Beiträge von Bubuka

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    Also....ich glaubs ja nicht....ist doch nicht zu fassen....die TA hat gesagt jedes Jahr...alle Impfungen!!!! Warum sagen die einem so einen Mist....mein Lenny reagiert sehr heftig auf die Scheiß Impferei....also warum tut man den Tieren das an wenn es nicht nötig ist....ich bin geschockt das der TA so etwas sagt....obwohl es nicht nötig ist!!!!

    Aber Du hast doch am 30.07. gerade nachgefragt wegen dem Impfen,
    Ist er jetzt in diesen 2 letzten Tagen nochmal geimpft worden?

    Nach der Geburt beginnt für die Hündin eine hormonelle Veränderung.

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    Nach der Geburt beginnt für die Hündin die Phase des Puerperiums, in der die Gebärmutter wieder zu ihrer ursprünglichen Größe zurückgebildet wird.

    Äußerlich sichtbar ist die frühe Phase mit dem Lochialfluss der Hündin. Dieser Ausfluss ist ähnlich der Läufigkeitsblutung. Er enthält Reste der Plazenta sowie abgestorbene Zellen und Ausscheidungen der Uterindrüsen.

    http://www.tierarzt-hucke.de/Zucht/zucht4.html

    Das sollte eine Züchterin eigentlich wissen und Dir erklären können, dass Hündinnen nach der Geburt ihrer Welpen interessant riechen. Allerdings sollte ein Rüde diesen Geruch von einer Läufigkeit unterscheiden können.

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    Jetzt machen wir uns große Sorgen, ob das normal ist nach einer Wurmkur oder was wir jetzt am besten für den Hund tun können.

    Ich wäre über Hilfe sehr dankbar!

    Der Sinn einer Wurmkur ist ja, dass evtl. vorhandene Würmer abgehen.
    Bei wenigen Würmern werden die abgestorbenen Würmer mit verdaut.
    Sind sehr viele Würmer vorhanden, können die auch vorne oder hinten raus kommen.

    Du solltest den Tierarzt fragen, wann Du die Entwurmung wiederholen musst.
    Bei Spulwürmern ist das, meiner Erinnerung nach, nach 3-4 Wochen.

    Nach der Wiederholung würde ich dann nochmal von Zeit zu Zeit, eine Kotprobe abgeben.

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    Er wurde beim Züchter schon mal entwurmt, aber inzwischen war er wieder fällig

    Zu häufiges Entwurmen macht den Körper anfälliger für Würmer.

    Darum lieber später mal eine Kotprobe abgeben und nur bei nachgewiesenem Wurmbefall entwurmen.

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    Schauen wir zuerstmal, wer die Nachricht lanciert:
    Spiegel-online bezieht sich auf das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, Hamburg

    Wer Zeit hat, kann sich ja mal auf deren Homepage deren Kooperationspartner anschauen und wiederum deren Hintergründe recherchieren.
    UND
    man sollte sich anschauen, welche Unternehmen die Arbeit des BNI sponsern ... so wird (Gesundheits-)Politik gemacht.

    Whippetine :gut:
    Das nenne ich eigenständiges Denken :gut:

    Ich befürchte ja, Deine Entscheidung steht ohnehin schon fest.

    9 Stunden alleine bleiben, ist für ein Rudeltier die absolute Härte.
    Wenn hier auch einige meinen, das könnte man einem Hund zumuten.
    Der Mensch ist auf der Arbeit 9 Stunden beschäftigt. Da vergehen 9 Stunden sehr schnell.
    Er kann auch mal mit den Kollegen reden, ist nicht allein.

    Sitzt man zuhause 9 Stunden in der Wohnung, kann man sich mit lesen, telefonieren, in Foren rumschreiben, Fernsehen usw. die Zeit vertreiben.

    Ein Hund hat diese Möglichkeit nicht. Er wartet, wartet, wartet, tagein, tagaus.

    Zu den 9 Stunden musst Du noch eine halbe Stunde zurechnen für den Fahrtweg. Dann muss man auch noch einkaufen oder anderes erledigen. So kommen schnell pro Tag 10 Stunden zusammen.

    Ich finde es nicht tierfreundlich, sondern egoistisch, wenn man einem Hund so etwas zumuten will. Der Hund verbringt fast sein ganzes Leben mit Warten.

    In einem anderen Forum ist genau der gleiche Fall:
    Eine junge Frau, voll berufstätig, hat sich einen älteren Hund aus dem Tierheim geholt.
    Der Hund ist auch 9-10 Stunden alleine.

    Der Hund macht nichts kaputt, beklagt sich nicht. Aber der arme Hund hat seit Monaten eine chronische Gastritis und erbricht jegliches Futter. Ein großer Faktor für solche Probleme ist Stress als Ursache. So lange alleine bleiben, ist Stress für einen Hund.

    Du brauchst das Fell nicht scheren.

    Du kannst sicherlich die Kruste nach wenigen Tagen einfach auskämmen.
    Ich hatte hier schon schlimmere Hot-Spots bei Pflegehunden. Ich habe die nicht geschoren.

    Arnica würde ich eher nicht geben, das ist für Verletzungen, Prellungen, Blutergüsse.

    Du kannst auch einfach nur die Tinktur - verdünnt - verwenden.

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    Vor kurzem hatte sie Hexenschuss, der aber nach Tablettengabe schon am 2. Tag komplett verschwunden war. Dann Impfung letzten Monat, ohne Komplikationen.

    Es kann ein eingeklemmter Nerv sein, aber auch von der Impfung kommen.

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    Globuli und Tinkturen sind unterstützend sicherlich nicht verkehrt, jedoch ersetzt das keinen Tierarzt meiner Meinung nach.

    Globuli und die Ur-Tinktur sind hervorragend für solche Hautsachen geeignet.
    Egal, ob Hot-Spot oder Abschürfung.
    Das heilt so schnell, da kann man direkt zuschauen.

    Das ist bei jungen "Mädchen" wirklich nicht ungewönlich, dass sich alles erst einpendeln muss.

    Meine Kleine ist 1,5 Jahre alt und wird jetzt wahrscheinlich das erste Mal läufig.

    Ich würde nicht einfach Pulsatilla geben, sondern mal von einer Tierheilpraktikerin ein Mittel speziell für Deine Hündin raussuchen lassen. Das ist wesentlich effektiver.