Ich behandle Warzen mit schwarzen Nacktschnecken - kein Witz. ![]()
Schnecke über die Warze schieben, so dass die Warze gut eingeschmiert ist, Schleim antrocknen lassen.
Die Warze trocknet dann in einigen Tagen ab und ist auf einmal weg.
Ich behandle Warzen mit schwarzen Nacktschnecken - kein Witz. ![]()
Schnecke über die Warze schieben, so dass die Warze gut eingeschmiert ist, Schleim antrocknen lassen.
Die Warze trocknet dann in einigen Tagen ab und ist auf einmal weg.
Hallo Yoomee,
Deine geschilderten Bedenken sind nachvollziehbar und verständlich.
Aber - wenn es Dein Herzenshund wäre, würdest Du nach Lösungen suchen.
Da die Bindung nicht so intensiv ist, würde ich ein gutes neues Zuhause für den Hund suchen.
Jeder Hund hat es verdient, von ganzem Herzen geliebt zu werden.
Hallo,
da Du nochmal nachfragst, kopiere ich hier nochmal einen Teil meiner Antwort.
Nimm es nicht als Angriff, sondern einfach als Hinweis.
ZitatGlaube mir, Dein Hund spürt Deine hohe Erwartungshaltung.
Hunde sind hochsoziale Lebewesen, die gefühlsmässig sehr viel wahrnehmen.Du überforderst Deinen Hund ständig mit dem Anspruch, dass er gefälligst Dein Traumhund werden soll, so wie der erste Hund.
Ich kann Dir auch nur raten, fange bei null an, nimm die Erwartung raus, baue eine Bindung zu Deinem Hund auf. Dann kannst Du schauen, wer er überhaupt ist und Dich auf Deinen Hund einstellen.
Alles, was Du in Deinem ersten Beitrag geschildert hast, ist ja ein Teil eurer Geschichte.
Wenn Du Deinen Hund als eigenständiges Lebewesen wahrnimmst, der vielleicht nie so wird, wie Dein erster Hund, dann habt ihr eine Chance.
Ein Hund spürt, ob man ihn bedingungslos annimmt und liebt.
ZitatAchso, wir haben inzwischen 1960€ in die Erziehung dieses hundes gesteckt,
ZitatIch möchte jetzt auch nichts unmenschliches von unserem Carlo, sondern habe mir jetzt überlegt, vielleicht mal mit dem Leinentraining zu beginnen. Ich hatte die Hoffnung, dass mir hier jemand sagen kann, wie ich das am Besten anstellen könnte
Überlege mal: Sooo viel Training mit dem Hund und er kann immer noch nicht an der Leine laufen.
Es scheitert bei euch beiden nicht daran, dass Dir eine gute Methode fehlt, sondern an der Bindung zwischen Dir und dem Hund.
Das ist wirklich nicht böse gemeint, sondern soll eine Hilfe sein.
PS: Meine Welpen haben auch erst mit 5 Monaten das Laufen an der Leine gelernt.
Ein Welpe braucht nicht nur Kauknochen, sondern auch Dinge, die er zerfleddern darf.
Ein Welpe lernt die Welt praktisch mit den Zähnen kennen.
Beitragvon Gefühl » 05.08.2013 19:39
ZitatAlles anzeigenHm, hatte ich hier schonmal reingeschrieben, als Bubuka das fragte. Aber gern nochmal..
Ca. 7-9 Uhr: Aufstehen, erste Pipirunde (Spaziergang von 15 Minuten)
Danach/währenddessen: Kommandos durchgehen/trainieren.
Danach: Frühstücken, dann ist wieder Auszeit angesagt für Ruby
Dann gibts nur eine kurze Pipirunde- oder aber ich nehme Ruby mit in die Stadt/zu meinen Eltern/ins Feld.
12-14 Uhr (je nachdem): Mittagessen, danach ist Ruhe angesagt.
Nachmittags machen wir nur kleine Pipirunden, in der Wohnung mache ich dann gerne Zerrspiele mit ihr oder mache nochmal ein paar Kommandos
Gegen späten Nachmittag/Abend gehen wir wieder eine "längere" Runde raus. Also so ca. 20-30 Minuten, in den Park meist.
Tja, zwischen 17-18 Uhr gibt es Abendessen für Ruby, danach ist Ruhe angesagt.
Um 21 Uhr gehen wir dann ein letzten Mal raus und dann schläft sie auch sofort.
Ich habe Deinen Beitrag mal gekürzt zusammen gefasst.
Wenn ich Kommandos üben, Zerrspiele, Pippimachen mal weglasse, dann komme ich auf maximal 45 Min. Bewegung pro Tag.
Wenn Du bei Deinen Eltern bist, kommt vielleicht noch eine Stunde dazu?
Ich habe es schon mal geschrieben: Das ist viel zu wenig.
Wäre Deine Kleine noch in ihrem Familienverband und hätte die Geschwister zum Spielen, dann würde sie sich in dem Alter viele Stunden am Tag bewegen.
Das ist normal und wichtig für die geistige und körperliche Entwicklung.
ZitatBubuka: wenn meine Entscheidung feststehen würde dann hätte ich hier wohl kaum die Frage in den Raum gestellt ob es denn vertretbar wäre oder nicht sondern dann hätte ich mir einfach einen Hund zugelegt
Da bin ich sehr erleichtert.
Oft ist das leider bei Themenstartern so, dass die Entscheidung schon feststeht.
Daumen hoch für Deine Entscheidung, noch zu warten.
Das ist wirkliche Tierliebe.
Viele Rüden versuchen einen Welpen, den sie noch nicht kennen, zu besteigen.
Also scheinen Welpen doch einen speziellen Geruch zu haben, der dem einer läufigen Hündin ähnlich sein muss.
ZitatCrataegus D1 zusammen mit Cactus D3 wirkt bei uns wahre Wunder. .
Ach ja, Finn sollte zuerst ein Weißdornpräparat namens "Coronal" bekommen, hat darauf aber mit Durchfall und Erbrechen reagiert. Dass es wirklich geholfen hätte, wär mir jetzt nicht aufgefallen.
Das ist auch meine Erfahrung.
Weißdorn in homöopathischer Form wirkt nochmal ganz anders.
Eine Tierheilpraktikerin wird wahrscheinlich auch ein passendes Konstitutionsmittel heraus suchen. Das bewirkt wahre Wunder, kann ich nur bestätigen.
Ja, das ist sehr hilfreich. Allerdings würde ich das in homöopathischer Form geben.
Eine Tierheilpraktikerin kann Dir da weiterhelfen.
Hier gibt es noch von cdVet eine rein natürliche Mischung:
ZitatAlles anzeigenWeißdorn: Unterstützt den Kreislauf und die Herztätigkeit, verbessert beim Hund die Leistungsfähigkeit von Herz und Muskulatur durch bessere Durchblutung
Brennesselkraut: Wirkt stoffwechselanregend, durchblutungsfördernd und gefäßerweiternd
Birkenblatt: durchspült Nieren und Harnwege und wirkt blutreinigend
Mariendistel: schützt die Leber des Hundes vor Toxineinwirkung ( Toxin ) und fördert ihre Regeneration
Löwenzahn: wirkt blutreinigend und blutbildend durch Unterstützung des Gallenflusses und Spülung der Niere.
Ginkgo: wirkt durchblutungsfördernd und somit positiv auf den Muskelstoffwechsel
Ingwer: wirkt verdauungsfördernd und appetitanregend.
Bierhefe: ist reich an natürlichem B-Vitamin, Spurenelementen und essentielle Aminosäuren, probiotisch, die Nährstoffaufnahme und die Vitalstoffaufnahme im Darm des Hundes wird unterstützt.
Leinsamen: sorgt für verbesserte Nährstoff- und Vitalstoff-Aufnahme durch Verdauungsförderung bei deinem Hund.
ZitatJules Liegeschwielen waren endlich lange Zeit trocken und nur ein bißchen krustig, aber seit der Narkose nässen sie wieder, sie sind geschwollen und sie schleckt dran. Also irgendein Zusammenhang besteht da..
Außerdem sind die Wunden an den Ballen, wo die Biopsien genommen wurden fast alle wieder aufgegangen und ich muss die eine Pfote sogar komplett verbinden, weil die Wunde da echt häßlich ist.
Die schlecht heilenden Wunden deuten wieder auf ein nicht funktionierendes Immunsystem hin.
Kräutli, ich will hier gar keine Diskussion lostreten. Dies ist nur als Hinweis gedacht.
Ich zitiere nochmal meinen ersten Beitrag:
ZitatBeide Erkrankungen sind ganz typisch bei einer Schwermetallbelastung
Der Zusammenhang von Quecksilber und Zink- und Selenmangel:
ZitatDas essentielle Spurenelement Zink ist ebenfalls für zahlreiche Enzyme wichtig.
Ebenso wie Selen (wichtig für die Schilddrüse!) kann das körpereigene Zink durch chemische Bindung an Quecksilber dem Organismus entzogen werden.
http://www.praxisniestegge.de/ganzheitlichez…epte/index.html
ZitatSelen ist aber notwendig, damit aus dem inaktiven Schilddrüsenhormon T4 durch eine Dejodase 1) das aktive T3 gebildet wird. So entstehen periphere Schilddrüsenunterfunktionen durch Quecksilberbelastung. Therapie: Quecksilberausleitung, Gabe von Selen.
http://www.amalgam-informationen.de/diag_ther.htm#m23
Wie gesagt, nur ein Hinweis.