Ich glaube nicht, dass Deine Hündin das Deprivationssyndrom hat.
Dein Hund war die ersten 4 Wochen bei dem Bauern im Haus und danach 4 Wochen im Stall mit den Geschwistern. Sie hat also Menschen kennengelernt und war auch manchmal draussen im Hof. Viele Hunde erleben in der ersten 8 Wochen nicht mehr und sind trotzdem nicht dauerhaft in der Entwicklung geschädigt.
Die Entwicklung des Gehirns ist nicht nach 8 Wochen abgeschlossen. Es werden lebenslang neue Synapsen im Gehirn gebildet und unbenötigte Synapsen werden eliminiert.
Zitat
Elly entwickelte sich soweit gut, war (und ist
) sehr lebendig, sicher auch rassetypisch.
Ein Hund mit einem Deprivationsschaden ist nicht nur zu bestimmten Jahreszeiten ängstlich.
Ich würde auch mal schauen, wie der zeitliche Zusammenhang zu Impfungen oder Spot-Ons gegen Zecken aussieht. Spot-On enthalten Nervengifte.
Bestimmte Zusatzstoffe in Impfungen (Thiomersal) können psychische Störungen auslösen. Thiomersal ist eine Quecksilberverbindung.
Quecksilber ist ein starkes Nervengift. Psychisch-mentale Symptome können auftreten:
Angstzustände,
Antriebslosigkeit,
Autismus,
Depression,
Gedächtnisschwäche,
Müdigkeit,
Nervosität,
Reizbarkeit,
Schlaflosigkeit,
Verlust des Selbstwertgefühls,
Schwächegefühl,
Schwindel,
Stimmungsschwankungen,
Zittern.