Beiträge von Bubuka

    Thisbe:

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    Ich habe gerade einmal herumgegoogelt, weil wir bezüglich des barbarischen Gestankes das gleiche Problem haben (ich bin sowieso extrem geruchsempfindlich, und an manchen Tagen könnte ich brechen vor Ekel) und gleich dieses gefunden http://www.tiermedizinportal.de/sprechs ... -was-hilft. Nun finde ich nicht, dass Gestank etwas ist, was zwangsläufig zur Hundehaltung gehört und politisch korrekt ausgehalten werden muss, also würde mich diesbezüglich auch eine Lösung interessieren, die von euch gefunden wurde und nicht "Kastration" heißt.
    Gibt es da noch Tipps?

    Ich zitiere hier nochmal meinen Beitrag, der ständig überlesen wird.
    Eine homöopathische Behandlung hilft meistens dauerhaft.

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    Gehe wirklich mal zu einer Tierheilpraktikerin. Ich habe mehrfach erlebt, dass sich das gut behandeln lässt. Auch diese hormonelle Schieflage.

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    ja im garten düst er überall rum und beschnuppert natürlich alles, weils ja auch so spannend ist..... dann werden wir doch versuchen, den garten etwas abzugrenzen, damit er nur noch den vorderein teil inspizieren kann... vielleicht ist es dann nicht mehr so spannend und er kann sich mehr aufs pipi konzentrieren....

    Ein Welpe kann erst mit circa 12-16 Wochen seine Ausscheidungen bewusst kontrollieren.
    Also ist das draussen Pippi machen noch reiner Zufall. Dort, wo ein Welpe entspannt ist, lässt er es laufen. Das ist meistens die Wohnung.

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    das problem mit dem ignorieren ist halt, dass er sich sofort was anderes zum spielen sucht und völlig unbeeindruckt ist von dem ignoriert werden..... ich habe mir auch überlegt, ihm die spielsachen nur zu geben, wenn er spielen soll... aber dann dacht ich mir wieder der arme kleine welpe muss doch spielen....

    Welpen machen im Grunde nur wenige Dinge: Fressen, Pinkeln und Koten, Schlafen, Spielen und die Welt erkunden (auch mit den Zähnen.) Spielen ist elementar wichtig für den Welpen, weil er so die Welt entdeckt.

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    also würdet ihr eher spielsachen nur zu bestimmten zeiten geben? was mach ich dennd ann den ganzen tag mit meinem kleinen? werde mal im internet sehen, wie ich den kleinen schatz geistig fördern kann..... wenn er nicht so viel gehen darf, mus ich ihn wohhl anders müde machen :-)

    Man soll keine großen Spaziergänge machen, weil viele neue Eindrücke ihn überfordern. Außerdem hat ein Welpe den Folgetrieb und würde euch bis ans Ende der Welt folgen und nicht zeigen, dass er müde ist. Trotzdem darf sich ein Welpe viel bewegen. Lass ihn einfach im Garten viel spielen und die Natur entdecken. Er sollte auch viel Gelegenheit bekommen, mit anderen jungen Hunden/Welpen zu spielen.

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    wir haben eine box... aber di emag er leider garnicht, weil er in ihr schlafen muss... und wenn man ihn nicht reinlegt, wenn er gerade schon wo anders eingeschlafen ist, geht er nicht rein....

    jetzt haben wir ihn extra schon in der box gefüttert und versucht alles möglich positive mit der box in verbindung zu bringen, aber einfach in der box liegen mag er nicht.... generell rumleigen nur ganz selten.....

    Ich würde den kleinen Kerl zum Schlafen mit ins Bett nehmen, das stärkt die Bindung. Eine Box gehört ins Auto, aber ist nicht zum Aufbewahren des Welpen gedacht.

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    er meldet sich nicht, wenn er pipi muss, pinkelt einfach los....

    er beißt recht oft und das gar nicht so ohne....

    wenn ich im schneidersitz da sitze, springt er mir ins gesicht mit offenen mund.....

    der kleine hat so viel power, das is unglaublich.... wir gehen mit dem kleinen stinker 45 minuten spazieren und daheim will er immer noch weiterspielen.... wenn er nicht schläft, düst er rum....

    Das ist ja alles unfassbar!!!
    Was empfiehlt denn der Hundeflüsterer???

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    Nö, ich greife nur auf meine Erfahrungen zurück. Ich bin jetzt 31, wir hatten immer Hunde, die regelmäßig entwurmt wurden und nicht einer hatte je Darmprobleme.

    Mit Deiner regelmässigen Entwurmung förderst Du Resistenzen und im Ernstfall wirken die Medikamente nicht mehr. Toller Schutz für Dich und Deine Familie.
    Aber jeder, wie er möchte.

    Dies schreibt der Hersteller:

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    Resistenz der Parasiten gegen eine spezielle Klasse von Antiparasitika kann durch häufige und wiederholte Verabreichung von Antiparasitika dieser Klasse entstehen.

    http://www.ah.novartis.de/platform/conte…emaxgr.Hund.pdf

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    Also mein Dicker wird regelmäßig entwurmt. Schon allein, weil meine Neffen 2 sind. Und dass ich damit die Darmflora zerstöre, finde ich ganz schön weit hergeholt.

    Du redest Dir die Wurm"kur" einfach schön. Durch das regelmässige Entwurmen werden auch Resistenzen entwickelt. Hat der Hund dann wirklich Würmer, wirken die Mittel nicht mehr.
    Außerdem wird ein durch Wurmmittel geschwächter Darm immer anfälliger für Würmer.

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    Risiken und Nebenwirkungen von Wurmmittel
    Ein chemisch-pharmazeutisches Wurmmittel hat verschiedene Nebenwirkungen. In den meisten Fällen ist mit Übelkeit, Magenschmerzen oder Durchfall zu rechnen. Da die chemischen Wurmmittel die Darmflora schädigen sollte diese im Anschluss wieder aufgebaut werden.


    http://symptomat.de/Wurmmittel


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    Wurmmittel enthalten Gifte, die die inneren Organe wie Nieren und Leber belasten. Es handelt sich dabei um Medikamente, die Nebenwirkungen haben können: Vermehrter Speichelfluss, Hecheln, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Koordinationsstörungen und Lethargie gehören zu den bekanntesten Nebenwirkungen.

    Der Begriff Wurmkur ist demnach irreführend; mit der Wohltat einer Kur hat er nichts gemeinsam. Hinzu kommt, dass Wurmmittel - entgegen der landläufigen Meinung - keinen Schutz vor einer erneuten Infektion mit Würmern bieten. Ein Tier, das tatsächlich Würmer hat, kann nämlich heute entwurmt worden sein, und nimmt schon morgen erneut Wurmeier auf.

    In einer Studie aus dem Jahr 2005 (Sager H, Moret CS, Grimm F, Deplazes P, Doherr MG, Gottstein B.) mit über 500 Hunden wurde festgestellt, dass Tierbesitzer und Tierärzte nicht von einer dauerhaften Wurmfreiheit ausgehen können, auch wenn ihr Tier viermal im Jahr "entwurmt" wird. Hierauf verweisen die Veterinärmediziner der Universitäten Bern und Zürich im Fachjournal "Parasitology Research".

    http://www.hundekatzenvital.de/Beide/Wurmkure…31/Default.aspx

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    Okay, danke! Aber Lymphknoten schwellen doch normalerweise auch nicht einfach so an, oder?

    Sie schwellen z. B. bei einem Infekt an. Die Abwehr des Körpers ist dann verstärkt am arbeiten.

    Es kann eine Schwellung einer Brustdrüse sein, da es ja am Gesäuge ist.
    Vielleicht eine hormonelle Reaktion auf die Kastration.

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    Bubuka hat ja nur geschrieben, das es bei ihr so war, das sie jeden Hund wiedergefunden hat, so viele waren das wahrscheinlich auch nicht. Und ist mir auch nicht so wichtig, ich denke sie wollte mir neue Hoffnung geben. Ja, ich denke ich werd noch mehr Flyer aufhängen. Facebook-Zeitung-Radioanzeigen habe ich alles schon gemacht. Zum Glück habe ich momentan die Zeit, immer gleich losfahren zu können wenn eine Sichtung kommt, ich brauche aber 15 min. bis ich dort bin, leider rufen manche erst Stunden hinterher an, und dann bringt es nichts zu suchen, ich hänge dann dort noch Plakate auf. Das mit der Futterstelle könnte ich machen, aber ich denke das müsste dann etwas abseits sein, sonst denke ich das andere Hunde oder Katzen dorthin gehen, oder? Mojo (oder der andere Hund) zeigt sich nie zwischen 11 und 17 Uhr, manchmal schon tagsüber. Ich habe es mit der Hundepfeife versucht, auf die kam er immer zurück, aber ich glaube mittlerweile funktioniert das nicht mehr, vielleicht sollte ich das lieber lassen?

    Wenn Du erst später zu der Sichtungsstelle fahren kannst, dann probiere es am nächsten Tag zur gleichen Uhrzeit, wie ich schon geschrieben habe.

    Ich habe mich dafür eine Stunde vorher mit dem Auto an den Fußweg gestellt, wo der Hund immer entlanggelaufen ist. Die Scheibe habe ich heruntergedreht und die Tür nur angelehnt, damit er nicht durch das Öffnen der Tür erschreckt wird.

    Vielleicht versuchst Du es zuerst mit leisem Rufen. Schwer zu sagen, ob er die Hundepfeife noch mit Dir verbindet. Man muss alles ausprobieren.

    Die Futterstellen sind m. E. nicht das Wichtigste, sie sind nur eine Möglichkeit. Natürlich fressen dort auch andere Tiere mit. Aber ein Hund riecht, ob irgendwo Futter lag.

    Die Lebendfallen sind auch eine gute Möglichkeit. Manchmal haben Tierheime solche Fallen für Hunde, die man sich leihen kann.