Beiträge von Bubuka

    von Luziefer :

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    man kann sicher keine vergrößerte prostata beim Rüden wieder klein bekommen durch Kügelchen.

    Doch,sogar dauerhaft, habe ich mehrfach erlebt.
    Diese Rüden hatten nie wieder Probleme damit.

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    Yep, so siehts nämlich aus. Eine Kastration im Sinne des unfruchtbarmachens ist grundsätzlich erlaubt.
    Ich bin immer erstaunt wie viel Kastrationsgegner hier hineininterpretieren, statt einfach das so zu lesen wie es da steht.

    Wenn ein Gesetz nicht eindeutig ist, gibt es immer Rechtsprechungen dazu:

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    Darum lässt die gesetzliche Formulierung „nach tierärztlicher Indikation geboten“ natürlich einen gewissen Spielraum zu. Dessen Ausgestaltung darf allerdings nicht dazu führen, dass Wünsche des Halters nach bloßen Haltungserleichterungen oder das Begehren, jeder nur denkbaren künftigen Erkrankung vorzubeugen, den Ausnahmetatbestand der tierärztlichen Indikation in sein Gegenteil verkehren (vgl. Lorz/­Metzger, ­Tierschutzgesetz, § 6 Rn 10).

    http://www.wuff.at/cms/Die-Kastration-von-Hun.1864.0.html

    Das eine ist Zivilrecht: Dein Hund hat einen Schaden verursacht, dafür bist Du haftbar zu machen, die Sache läuft ja bereits über die Versicherung.

    Das andere ist Ordnungsrecht: Das Ordnungsamt wird den Hundeführer der Polizei geschickt haben, um zu begutachten, ob der Hund eine Gefahr darstellt. So weit ich weiss, wird nach einem Beissvorfall der Hund immer zu Leinen- und Maulkorbpflicht verdonnert.

    Wenn Du Dich an das Ordnungsamt wendest, kann die Begutachtung sicher auch bei Dir vor Ort erfolgen.

    Eine Körperverletzung ist eine Straftat und im Strafgesetzbuch geregelt.
    Dieser Tatbestand liegt vor, wenn der Hund mit Absicht auf eine Person gehetzt wurde oder aber aufgrund von Fahrlässigkeit oder Nachlässigkeit des Halters, jemanden gebissen hat.
    (Fahrlässig ist z. B. das Führen ohne Maulkorb, wenn man weiss, der Hund hat schon einmal gebissen.)

    Ich würde die Hundehaftpflicht mal fragen, ob sie auch die Kosten für eine Anwaltsberatung übernehmen.

    Natürlich ist nicht jeder Heilpraktiker unbedingt gut in seinem Beruf. Das hat man bei Tierärzten auch. Es lohnt sich aber, etwas zu suchen, bis man den richtigen findet.

    Hier mal eine Tierärztin zur Homöopathie, vielleicht überzeugt sie euch mehr, als ich das vermag.

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    Mein Weg zur Homöopathie:

    1995, als ich noch "überzeugte Schulmedizinerin" war, war mein Sohn gerade zwei Jahre alt und häufig krank. Mittelohrenzündung und Angina wechselten sich immer wieder ab. Innerhalb eines Jahres hatte er von unserem damaligen Hausarzt sicherlich sieben Mal Antibiotika, Entzündungshemmer, Fiebersenker, Schleimlöser, Inhalatoren und weitere Medikamente bekommen. Als mir mehr und mehr klar wurde, dass dieses Dilemma so nicht weiter gehen konnte, hörte ich von einer Homöopathin in unserer Nähe. Selbstverständlich war ich mehr als skeptisch. Schließlich habe ich jahrelang an unserer Universität gelernt, dass die Schulmedizin die einzig fundierte Methode sei, und alles andere höchstens mild belächelt wurde. Aber als verzweifelte Mutter möchte man ja auch nichts verabsäumen.

    Als Mein Sohn das nächste Mal wieder an Ohrenschmerzen und hohem Fieber litt, fuhr ich mit ihm zur homöopathischen Ärztin. Sie gab ihm drei kleine Zuckerkügelchen Phosphorus und mein Sohn war bis zum Abend gesund. Ich wusste schließlich, wie das bisher immer abgelaufen war und konnte es einfach nicht für einen Zufall halten: Auch mit Antibiotika, Fiebersenker etc. hatte sich mein Sohn noch nie so rasch erholt. Aber noch verblüffter war ich über die Tatsache, dass er nie wieder eine Angina oder Mittelohrentzündung bekommen hat.

    http://www.tier-homoeopathie.at/ueber-mich

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    Ich würde mal behaupten, dass man NICHT alles mit Globuli und Homöopathie heilen kann, sowie du schreubst Bubuka.

    Nicht alles, das ist richtig. Aber weitaus mehr, als sich manche das vorstellen können.

    Lehn dich bitte nicht dauernd mit deinem Homöopathiezeugs so weit raus, wenn da für alles ein Kraut gewachsen wäre, dann wären wir alle inklusive unserer Hunde gesund und hätten keine Probleme mehr....wie viele solcher Fälle hast du denn schon miterlebt und erfolgreich therapiert nur mittels Globuli? Das möcht ich gerne mal wissen....

    Nach einer gelungenen homöopathischen Behandlung sind die Hunde meistens dauerhaft gesund, vor allem junge Hunde, die noch nicht chronisch krank sind.
    Die Fälle, die ich kenne, kann ich gar nicht alle zählen.

    Was man sehr gut behandeln kann und auch fast immer dauerhaft weg bekommt: Probleme mit der Läufigkeit oder Scheinschwangerschaft, vergrößerte Prostata beim Rüden, Vorhautkatarrh, Hypersexualität, Scheidenentzündungen, Zysten.....

    Das sind immer Schwachstellen in der Konstitution, wenn ein Hund solche Probleme bekommt.

    Ich kann nur empfehlen, das einfach auszuprobieren.

    Hallo und herzlich willkommen im Forum.

    Wenn ich richtig gelesen habe, mag der Hund weder Trofu, Dose noch Frischfleisch? Oder verträgt es nicht?
    Ich finde den Tipp von Anette gut, ich würde auch selbst kochen für den Hund.

    Die Allergie gegen Futtermilben besteht ja meistens auf den Kot der Milben. Darum nützt auch ein Einfrieren nichts.

    Wenn Dein Hund auch Magen- und Darmprobleme hat, dann kann sein Appetitmangel auch damit zusammen hängen. Eine Allergie beschränkt sich meistens nicht alleine auf die Haut.

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    - Homöopathie mäßig sind wir auch dabei....

    Eigentlich sollte die Behandlung bei einer Tierheilpraktikerin den Hund von seiner Allergie befreien können. Macht sie die klassische Homöopathie?

    Manu, wenn man die Hintergründe für die Scheinschwangerschaft kennt, dann ist das kein leiden. Dass eine Hündin sich evtl. anders verhält, hat einfach natürliche Hintergründe.

    Bei wirklichen Problemen, wie z. B. einer Gesäugeentzündung kann man mit einfach Mitteln helfen. Aber das kommt sehr selten vor.

    Es ist doch auffällig, wie oft bei diesem Thema von "Leiden" gesprochen wird. Fragt man dann nach, dann sind es einfach kleine natürliche Problemchen.

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    mein entschluss steht schon fest, da meine hündin sehr stark mit scheinträchtigkeiten zu kämpfen hat werde ich nicht mehr mit homöopathie experimentieren.

    Eine Scheinschwangerschaft ist etwas Natürliches und kein Kampf.
    Hat eine Hündin damit tatsächlich Probleme, hilft die Homöopathie sehr gut, das ist kein experimentieren.

    Da ist es ja wohl ein größeres "Experiment", die Hündin in Narkose legen zu lassen und den Bauch aufschneiden zu lassen, anstatt einfach ein paar Globulis ins Maul zu schieben.
    Jeder Hund hat das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

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    Bisher bin ich immer mit den öffentlichenen 45 Minuten gefahren.

    Das ist nur der Hinweg? Das wären dann ja 90 Min. Fahrtzeit Hin- und Rückfahrt und das morgen, mittags und abends?? Da sitzt Du täglich 4,5 Stunden nur in Bus oder Bahn und kümmerst Dich noch 4-5 Stunden um den Hund?? Das kann man doch niemandem zumuten.

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    Ich hoffe wir packen die Woche noch - und danach sitte ich nie wieder einen fremden hund.

    Das glaube ich Dir gerne. Würde ich auch nicht nochmal machen.

    Der junge Hund ist 20 Stunden am Tag alleine, dann kommt da noch ein fremder Mensch, der ihm scheinbar nicht ganz geheuer ist und er ist dem ohne den Schutz seiner Menschen ausgeliefert.

    Ich würde den Tierschutz informieren, damit die sich die Halter mal zur Brust nehmen.