Beiträge von Bubuka

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    Und auch uns Erwachsenen begegnet er fast nur noch zwickend. Schon morgens, wenn wir ihn aus seiner Box nehmen (er schläft bei uns im Schlafzimmer) begrüßt er uns zwickend.

    Was können wir tun, um ihm das abzugewöhnen?

    Das ist welpentypisches Verhalten. Das kann man einem Welpen nicht abgewöhnen.
    Genauso wenig, wie Du Deinem Welpen beibringen kannst, wie ein Vogel zu fliegen.

    Der Kleine muss die Beisshemmung erst lernen, das bedeutet, er soll lernen, seine Zähne sachte einzusetzen. Das Spielbeissen hört erst auf, wenn der Hund erwachsen ist.

    Man kann den Kleinen dieses Spielbeissen viel mit anderen Welpen ausleben lassen, dann müssen nicht die Hosenbeine herhalten.

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    Kausachen und Spielzeug hat er natürlich.

    Das ist nur ein schnöder Ersatz für das Spiel mit den lebendigen Geschwistern.
    Ihr habt den Kleinen von seinen Geschwistern getrennt, also müsst ihr ihm diese irgendwie ersetzen.

    Warum wird der Kleine nachts in eine Box gesteckt????
    Ihr solltet dem Welpen viel Körperkontakt geben beim Schlafen. Das stärkt die Bindung und erleichtert die spätere Erziehung.

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    mein Ursprungsplan war ja, dass er alleine zuhause bleibt und ich in der Mittagspause eine Runde mit ihm laufe, wie gesagt, bisher sah es ganz gut aus, dass es klappt aber nun hab ich die Befürchtung, dass ich dringend nen neuen Sitter suchen muss und wir davon noch weit entfernt sind.

    Du kannst einen Hund, der im Oktober 6 Monate alt ist, nicht den ganzen Tag alleine lassen.
    Bei einem Vollzeitjob ist man ja 9 Stunden außer Haus.
    Auch wenn Du mittags kurz heimkommen kannst, ist das viel zu lang.

    Selbst einen erwachsenen Hund würde ich so lange nicht alleine lassen.
    Der Hund verbringt sein ganzes Leben praktisch nur mit Warten.
    Der Mensch kann sich die Zeit vertreiben, mit lesen, Fernseh schauen, telefonieren.
    Der Hund kann nur warten......

    Such eine gute Huta für ihn.

    Du musst doch letztendlich selbst entscheiden, was in Deinen Hund kommt.

    Wenn Du schreibst, die Nebenwirkungen sind verheerend, dann würde ich dem Tierarzt mitteilen, dass Du das Medikament nicht mehr geben willst.

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    Häufig wurden milde, vorübergehende gastrointestinale Störungen (Erbrechen und/oder Durchfall) beobachtet.
    Wenn Nebenwirkungen wie Erbrechen, wiederholter Durchfall, okkultes Blut im Kot, plötzlicher Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Lethargie oder Verschlechterung von biochemischen Nieren- oder Leberwerten auftreten, sollte die Anwendung des Tierarzneimittels abgebrochen und der Tierarzt/die Tierärztin zu Rate gezogen werden.

    http://www.vetpharm.uzh.ch/perldocs/index_t.htm

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    Habr gerade Eure Beiträge gelesen und bin auch der Meinung, das 1-2 mal pro Jahr völlig ausreicht, wenn der Hund bei den Spaziergängen unter Aufsicht ist und nicht gerade auf dem Bauernhof täglich über'n Misthaufen rennt...

    Was aber, wenn die jährliche Impfung anfällt und der TA fragt, ob der Hund vorher entwurmt wurde ? Was sagt ihr dann bzw. wie haltet Ihr es dann, wenn der Hund NIE entwurmt wird ?

    VG

    Das jährliche Impfen ist völlig überholt, das wird seit bestimmt 8 Jahren nicht mehr gemacht.
    Auch eine Entwurmung 1-2 mal pro Jahr ist viel zu häufig.

    Meine Hunde haben über viele Jahre!!! keine Würmer gehabt.

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    bei ihm ist wirlich nur diese wesensänderung auffällig
    seit fast 1,5 stunden hängt er jetzt in dieser panikattacke und es bessert sich nicht
    so lange war es bisher noch nie...
    was soll ich nur machen?

    Ich würde wirklich gleich am Montag zu einer guten Tierheilpraktikerin gehen.
    Die Behandlung mit der klassischen Homöopathie kann sehr schnell Hilfe bringen.

    Die Untersuchungen beim Tierarzt kannst Du ja nebenbei weiter machen lassen.

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    Aber unser Pinscher beißt die Kinder, Knurrt sie auch richtig agressiev an, er will immer Ranghöher sein und zeigt dies auch mit besteigen oder wie man das nennt.

    Der Kleine ist noch ein Junghund, fast noch ein Welpe.
    Das ist Spielverhalten!!!! Das Knurren ist Spielverhalten und das Beissen auch.
    Der Kleine muss erst die Beisshemmung lernen.

    Auch das Besteigen gehört zum Spielverhalten. Wenn er dies extrem häufig macht, kann es auch Überforderung sein.

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    Ich bin da sehr konsequent und drehe ihn zusammen mit den Kindern direkt auf den Rücken, aber das beißen bekomme ich nicht weg!

    Nein, damit erziehst Du Dir einen Problemhund, wenn Du so weitermachst.
    Irgendwann lässt er sich nicht mehr auf den Rücken drehen und dann endet der Machtkampf blutig.

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    :verzweifelt: Sonst lässt er sich von mir alles gefallen, auch Futter weg nehmen und so, nur von den Kindern nicht!

    Wenn man einem Hund ständig das Futter wegnimmt, entsteht Futteraggression, was für die Kinder blutig enden kann.

    Ich würde den Hund in andere Hände geben, die ihn liebevoll und verständnisvoll erziehen.

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    hallo an alle

    Bubuka: er hat am 15. eine komplett-Impfung inklusive Tollwut bekommen, aber das ist ja schon 2 Wochen her
    kann es wirklich noch an der Impfung liegen?

    Ja, das ist möglich.

    Bestimmte Zusatzstoffe in Impfungen (Thiomersal) können psychische Störungen auslösen. Thiomersal ist eine Quecksilberverbindung.
    Quecksilber ist ein starkes Nervengift. Psychisch-mentale Symptome können auftreten:

    Angstzustände,
    Antriebslosigkeit,
    Nervosität,
    Reizbarkeit,
    Schlaflosigkeit
    Schwindel,
    Stimmungsschwankungen,
    Zittern.

    Ich würde einen Hund von 9 Jahren nicht mehr impfen lassen. Er ist im Grunde genug geimpft.

    Wenn der Tierarzt nichts anderes findet, könntest Du mal eine Tierheilpraktikerin aufsuchen und die Gifte ausleiten lassen.

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    Und nein, bisher ist nie was augefallen, dass der Hund lahmen würde. Er war die Woche zuvor nur in tierärztlicher Behandlung, weil er sich wohl Flöhe eingefangen hatte, was aber auch erfolgreich behandelt wurde. Kann es eventuell mit dieser Behandlung zusammenhängen ?

    Das ist durchaus möglich. Flohmittel enthalten ja Nervengifte.

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    Er liegt allerdings größenteils nur da und zittert anscheinend.


    Das kann auch am Flohmittel liegen.

    Ich bin auch der Meinung, dass eine Hüfte nicht von einem Tag auf den anderen kaputt geht.
    Vielleicht ist die Hüfte schon länger kaputt, aber macht ihm nicht unbedingt Probleme.

    Ich würde mir das Röntgenbild aushändigen lassen und eine weitere Meinung einholen.

    Wenn das Flohmittel die Ursache sein sollte, könnte eine Tierheilpraktikerin helfen.

    Wegen der Beschwerden mit dem Laufen könnte man auch mal eine Tierphysiotherapeutin aufsuchen, die sich das Röntgenbild ansieht und auch die "Statik" des Hundes.

    Manchmal verschiebt sich eine Hüfte auch, das kann dann wieder ins Lot gebracht werden mit einfachen Handgriffen. Schulmediziner kennen offenbar diese Möglichkeit nicht.
    Dafür müsste die Physiotherapeutin in der Dorn-Methode ausgebildet sein.

    Ich würde so schnell nicht aufgeben!!!!

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    Also für mich liest sich das sehr einfach und verständlich :???:

    "Soweit Tierärztliche Bedenken nicht entgegensprechen eine Unfruchtbarmachung vorgenommen wird" - was soll daran unverständlich sein ? :???:

    Wenn Du mal auf den Link klicken würdest:

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    Aus Tierschutz­gründen kann bspw. die ­Kastration von Katzen (insbesondere frei lebenden oder sog. „Freigängern“) gerecht­fertigt sein, nicht hingegen diejenige von Hunden, da sich die ­unkontrollierte Fortpflanzung auch durch Aufsichtsmaßnahmen, zeitweiliges Einsperren etc., also mit ­schonenderen Maßnahmen, erreichen lässt (so jedenfalls Hirt/Maisack/Moritz, Tierschutzgesetz, § 6 Rn 20).