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Was uns auch Spaß macht: Behälter wie Eimer (mit Deckel) oder größere Tupperdosen beschweren (mit etwas schwerem Füllen, so dass der Hund sie nicht verschieben kann), Löcher reinbohren und der Hund muss suchen, in welchem das Feuerzeug liegt. Klingt vielleicht banal. War bei uns aber echt schwer, weil ich da gemerkt hab, dass meine Kleine echte Probleme hatte anzuzeigen, wenn sie die Nase nicht direkt an das Feuerzeug halten konnte.
Stimmt, das nennt sich dann "Päckchenstraße" und ist dann die dritte Disziplin (wenn mans wettkampfmäßig betreiben will
), die aber auch noch mal einen ganz eigenen Aufbau hat.
ZitatWenn er schon so gut ist, dann könntest du eventuell ja schon mit dem zweiten Gegenstand anfangen, oder ist dir das zu früh? Muss man aber gut aufbauen, vor allem die Unterscheidung zwischen beiden Gegenständen, sonst gibts große Verwirrung im Hundehirn (ich wollte es machen, hab es aber nochmal abgebrochen und mache es erst, wenn meine Hündin älter ist... war noch zu schwer für sie)
Ich würde den zweiten Gegenstand erstmal gar nicht mit Unterscheidung aufbauen, sondern diesen konditionieren, die beiden aber getrennt benutzen.
Genau, weil die Unterscheidung sehr schwer ist und diese den Hund verwirren kann. (Meine hat das eigentlich ganz gut gemacht, ich habs aber erstmal wieder "eingestellt", weil es erst im höheren Level gefordert wird.) Kann man ja auch einfach mal ausprobieren.
Es lohnt sich dann auch deutlich schwerere Objekt zu versuchen (z.B. ein Münze oder ein anderer Gegenstand, der nicht so viel Eigengeruch hat wie ein Feuerzeug oder ein Radiergummi).
Für das Trümmerfeld ist mir auch noch eine Tasche oder ein Koffer eingefallen, wo Hundi sich reinlegen muss zum Anzeigen... ![]()