Anlässlich dieses Threads habe ich meinen Partner gefragt, ob er sich vorstellen könnte, mit einer Frau zusammen zu sein, die keine Hunde haben möchte und ob er überhaupt, sollte unsere Hundedame mal nicht mehr sein, einen neuen Hund -ein Leben mit Hund - für erstrebenswert hält.
Da hat er gesagt, dass er das so nicht sagen könne, er könne sich definitiv ein Leben ohne unsere Kröte nicht vorstellen, aber sie sei ja auch nicht ein normaler Hund sondern eben etwas ganz Besonderes. Ob er sich später mal einen HUND anschaffen wolle, könne er nicht sagen. 
Ich finde seine Antwort sehr interessant, weil sie meinen Erachtens deutlich zeigt, dass ein Hund zu einem Familienmitglied geworden ist, es also nicht nur um "Hundehaltung" geht, sondern tatsächlich um ein gemeinsames Leben mit Hund, der eben doch ganz eigene Bedürfnisse hat und seinen Platz in der Familie beansprucht.
Ich finde es im Übrigen sehr wichtig, dass der Partner dem Hund zustimmt, da ein Hund eben doch auch diverse Einschränkungen bedeutet. Er kann eben nicht "überall" mit hin und man muss einen Hund immer "mitdenken" - und besonders wenn er krank ist.
Da ist es schön, wenn mein einen Partner hat, der den Hund auch mag und nicht nur toleriert, sonst ist nämlich Beziehungsstress vorprogrammiert, z.B. weil man zur Familienfeier jetzt eben nicht mitgeht, da der Hund Bauchschmerzen hat oder man spontan keinen Hundesitter findet usw.