Beiträge von Bea11

    Ich mache sowas übers Ausschlussclickern - Clickern unmittelbar bevor sich der Hund hinsetzt (oder im worst case, wenn er wieder aufsteht - Leckerchen in eine Bewegung hinein werfen!), einfach nur, um dem Hund zu vermitteln, dass es nicht (!) ums Hinsetzen geht... und HZ einführen (bei uns "Pass auf!"). Erst, wenn Hund das verstanden hat, weiterarbeiten...

    Liebe Grüße
    Bea

    Na, mich würde das beruhigen! Ich denke ja immer, dieses nicht Vorhandensein von Läufigkeit kann ja auch nicht gut sein, oder? Geniesse die Läufigkeit!

    Grüßchen
    Bea

    Ich!
    Aber hier gibt es nicht mal Blut, Schwellung oder Fiepen. Hier passiert genau gar nix. Bis vor über einem Jahr gab es ausgeprägte Scheinschwangerschaften, die wir aber homöopathisch in den Griff bekommen haben. Und seitdem ist mein Hund gefühlt ein Neutrum. =)

    Sag mal @Hummel, war das von Anfang an so oder erst seit der homöopathischen Behandlung der Scheinschwangerschaften?

    Liebe Grüße
    Bea

    Ich hätte auch mal eine Frage... kennt irgendjemand das, dass eine Hündin wirklich nie so richtig deutlich läufig wird? Mein Tüütchen ist so eine, fängt ein bisschen an zu bluten (auch sehr akurat pünktlich), nie so richtig dolle, Stehtage auch noch wirklich nie ausgeprägt. Kurzum, irgendwie ist die nie wirklich läufig. Da ich das nicht normal finde, habe ich bei ihr, die ansonsten völlig unauffällig ist, schon mal über Kastra nachgedacht. Aber vielleicht kennt ihr ja sowas auch?

    Grüße
    Bea & Maidlis

    Ich mal wieder. Bei uns nimmt es kein Ende.
    Läufikeit im November. Dann normaler Abschluss. Läufikeit im Januar, Blutung bis Mitte Februar dann bis letzte Woche unterschiedliche, farbliche Ausflüsse (wässrig, milchig, gräulich) und seit drei Tagen wieder blutig mit verhalten Rüden gegenüber wie in der heißesten Phase. Seit Januar 4x ultraschall bei 3 Ärzten. Dauerhaft am lecken/ säubern. Dienstag nächste Woche wird kastriert. Sie ist 13 Jahre. Soweit total fit. Auch Herz, Nieren und Leberwerte sind normal. Trotzdem mach ich mir Gedanken ob es die richtige Entscheidung ist. Ich tu mir nicht leicht mit der Entscheidung. Habe echt lange darüber nachgedacht. Aber es ist auf Dauer eine Zumutung für meine süße. ...und auch nervlich für mich. Ich bin fix und fertig. Allein die angst der Gebärmutter vereiterung etc. Die ganzen Termine 4x ultraSchall in 4 Monaten 2x Blutwerte, Vaginalabstrich. Es reicht. Habt ihr Tipps für uns für OP Vorbereitungen oder aufpäppeln danach? Ich wäre sooooooo dankbar, fühle mich so allein damit :tropf:

    Ich kann dich sowas von gut verstehen!!!

    Sheela ist mit knapp 12 kastriert worden und fünf Monate später (da war sie dann 12+) wurde ihr auch noch die Milz entfernt (mittlerweile ist sie 13+ :hurra: ).

    Ich plaudere jetzt mal aus dem persönlichen Nähkästchen... ich fand die "Vorbereitung" auf die OPs schwierig, ich hatte ziemlich Angst vor den OPs in diesem Alter. Und genau das (!) wollte ich sie nicht merken lassen. Das geht aber leider nicht. Ich habe ihr die Situation dann tatsächlich erklärt (befreit irgendwie) und ansonsten bis an die OPs ran alles so normal wie immer gehalten. Nach den OPs wurde nur in Maßen betüddelt, aber es gab leckere Schonkost (Kartoffeln und Hüüüüühnchen, das liebt sie), damit sie mit den Medikamenten besser klar kommt. Letztendlich mussten wir dann zwar doch eine Darmsanierung machen, aber ansonsten galt: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

    Ich drücke euch alle Daumen!

    Liebe Grüße
    Bea & Maidlis

    Also "früher" heißt nicht, dass ich es nicht mehr gut finde so. (irgendwie gehört das auch eher in den Aufbau-Thread, oder?). Also Joey habe ich ja von Frank übernommen zu BH, nachdem er mit ihr durchgefallen ist (durchaus zu Recht, trotz sehr strengem Richter). Vieles konnte sie, aber nicht unbedingt "gut", sondern halt irgendwie und verlor auch schnell die Konzentration, gerade wenn es was langweiliger (aus ihrer Sicht) wurde. Ich hab die BH mit Joey auf einem fremden Platz gemacht und der Trainer dort baut es eher separat auf, das Laufen und die Grundstellung, auch um dem Laufen je nach Hund was mehr "Yipieh" und wirklich Position halten wollen beizufügen. Die Grundstellung konnte Joey, bloß ist sie gedanklich schnell abgedriftet beim Laufen, also haben wir es mit seinem Weg probiert. Wir laufen, Hund weiß zu Anfang, da ist Futter in der Hand (aber kein vor die Nase halten). Sobald der Hund genau in der gewünschten Position ist und sehr motiviert/aufmerksam, kommt ein Click zum auflösen und es fliegt das Futterstück. Man selbst läuft völlig ungerührt weiter. Der Hund soll sich von selbst wieder einreihen, da ist ja immer noch Futter zu holen. Wieder, man läuft, bis der Hund perfekt so ist, wie man es will. Click und Futter fliegt. Hat eine Übungsrunde gebraucht und Joey hat sich überschlagen vor Eifer, nur ja die perfekte Position zu finden. Und kam nicht sofort ein Click, hat sie es halt noch perfekter versucht xD . Dann baut man verbales Lob ein, quasi ein Keep Going Signal, also das ist super, aber halte das noch ein wenig, verlängert also langsam die Zeit, bis der Click kommt und Keks fliegt. Und der Keks ist halt auch nicht mehr in der Hand, sondern wird nach dem Click erst genommen und geworfen. Bei Joey hat es wirklich Wunder bewirkt.
    Und darüber kam ich halt auf den Gedanken, ob dieses ja eher "langweilige" Positionsfindungsspiel wirklich so das nonplusultra ist. Ich weiß bei Faye noch nicht, wie ich es mache. Vermutlich auch erst mal übers Grundposition finden und darüber erste Schritte, aber im Laufen wäre vielleicht eine zusätzliche Motivation nicht schlecht... Obwohl, Sheltie... mal abwarten... hohl drehen soll der Hund ja auch nicht :ugly:

    Ich hole das dann mal hierher, @Lucy_Lou ;) .

    Ich habe es beim letzten Hund ähnlich gemacht, hatte kein Futter in der Hand, sondern habe die Hand als solches zum Target gemacht. Parallel dazu nur die GS geübt und später dann das Angehen. Mal gucken, wie's mit dem Zwerg läuft...

    Bea & Maidlis