Für mich kommt am Ende an:
1. Rasselisten bringen nichts, weil sich keiner dran hält.
2. Sokas werden auch ohne Misshandlung oder schlechter Haltung zur großen Gefahr für Menschen.
3. Auch in Bundesländern mit SKN ist man nicht "sicher".
Was an effektiven Schutzmaßnahmen bleibt, wird offen gelassen.
Meiner Meinung war das auch kein Plädoyer für Sokas.
1. sehe ich genauso, außerdem sind die Rasselisten schlecht gemacht (sieht man ja auch im Bericht, weil die wissenschaftlichen Daten fehlen). Werden offenbar auch nicht richtig durchgesetzt.
2. Ja klar, jeder Hund auch ein SoKa kann sich zum Arsch entwickeln, auch mit guter Haltung. Wenn eine gewisse Größe erreicht wird, dann ist die Gefahr auch höher als bei kleinen Hunden. Gehe selber mit einer Rotti-Ärschin spazieren, die hat nie was schlechtes erlebt, springt aber Menschen die Angst haben an und verprügelt Hunde. Wird nur mit Maulkorb und an der Leine geführt. Hatte damals als Junghund sogar die Maulkorbbefreiung bekommen, die jetzt wo sie ein Arsch ist übrigens immer noch gültig ist und nie wieder überprüft wird. Die würde ich nie wie im Video so nah an einem Kinderwagen/Kindern vorbeigehen lassen. Nicht weil sie den Kinderwagen angreifen würde, sondern weil ich als Mutter auch Ängst hätte wenn so ein Kalieber meinem Baby so nah kommt. Manche Soka-Halter machen ihre Rassen echt noch weiter unbeliebt in der Bevölkerung, weil natürliche Ängste der Bevölkerung gar nicht ernst genommen werden.
3. Natürlich ist man da nicht Sicher, weil es immer Ideoten-Hundehalter geben wird und natürlich gibt die Reportage nur Ansätze was die Lösung sein könnte: "Populationsbezogene Beißstatistiken, Haftpflichtpflicht, Chippflicht, Sachkundenachweis und das für alle Bundesländer gleichermaßen". Ein Autoführerschein schützt ja auch nicht zu 100% vor Unfällen.
Vetamt muss dringend verbessert werden, es kann nicht angehen, das Hunde die illegal gehalten werden und Auffällig werden, wieder zu ihren Haltern zurück kommen. Da fehlt es aber auch an Kohle solche Hunde u.U. bis zu ihrem Lebensende unter zu bringen.