Select Gold und Real Nature sind doch gute Dosen im Mittleren Preissegment.
Ich kenne mich nicht gut mit Juniorfutter aus, da ich meinen Beagle 5 Jahren aus dem Labor bekommen habe. Marken die ich aber noch gut finde und die auch Juniorfutter haben sind: Rocco, Lukullus, Mac's, Granatapet und Belcando. Bis auf Mac's gibt es die auch alle in 800g Dosen, das ist für später wichtig wenn der Hund mehr frisst, sonst bezahlt man sich dumm und dusselig.
Nassfutter kann man im Kühlschrank auch ohne Probleme 4 Tage aufbewahren, vor dem Füttern bei niedriger Stufe ein paar sec in die Mikrowelle.
Beiträge von snoopyinaachen
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bei uns gab es Moon Ranger Ente aus der Zooroyal Schatzkiste und nun gabs Durchfall
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Eigentlich ist Beagle ganz schussfest gewesen aber seit es Gabapentin für den Rücken gibt ist sie anfällig.
Jetzt gibt es Rinti Interdestinal Huhn Nassfutter... sieht für so ein MedizinFutter gar nicht schlecht aus. -
Da gibt es viele Meinungen darüber, jeder TA sagt dazu auch etwas anderes.Einen Anhaltspunkt gibt es auf jeden Fall, viele Dinge, die bei uns rauskamen, haben sich mit Vermutungen von mir gedeckt, z.B. allergisch gegen Rind, somit auch gegen Kuhmilchkäse, Weizen, Kartoffeln, ….
Das stimmt so nicht, Rindfleisch hat vollkommen andere Proteine als Milch, deshalb müssen Fleisch Allergiker nicht automatisch auf Milch reagieren oder anders herum.
Alles anzeigenWie schon @Trixie03 geschrieben hat, gibt es hier viele Meinungen darüber.
Fakt ist, dass wenn ich den Test nicht mache, ich noch weniger weiß. Ich habe seit April und somit dem Anfang des Allergie-Desasters Adleraugen entwickelt, und versuche überall Zusammenhänge zu deuten, aber ich bin kein Mediziner und kann die Dinge auf (noch dazu hündlicher) anatomischer Ebene nicht deuten und erkennen.Die einen halten nichts von Bioresonanz, die anderen halten von Allergientests via Blut, Intrakutantest auch nichts, und du zb von Tests auf Unverträglichkeit auch nichts. Wenn ich all das nun nicht machen würde, weil andere irgendwas behaupten, wo wäre ich dann?
Mir wurde auch schon von Apoquel abgeraten, nur wo wäre ich und mein Hund wenn ich auf all diese Aussagen wert geben würde? Ich wäre vermutlich psychisch am Ende und mein Hund eventuell sogar in Lebensgefahr, weil seine Atemwege bei Pollen zuschwellen. Gott sei Dank jedoch nur die Nase.
Die Tests werden definitiv gemacht und ich vertraue meinem aktuellen Tierarzt, der nicht nur seine eigene Praxis hat, sondern auch Vormittags in einer Klinik arbeitet und somit auf dem neuesten Stand der Dinge ist. Er ist ebenfalls auch von Homöopathie bei Tieren begeistert, da Tiere nicht "lügen" können, wenn es um die Wirkung geht.
Ich denke, dass ist eine Frage des Vertrauens, Notwendigkeit und Verstandes, für was man sich entscheidet. Mir haben im April auch 4 andere Tierärzte davor nicht einmal weiterhelfen können, in meiner hoffnungslosen Situation. Sie meinten es gäbe keine Antihistaminika für Hunde und konnten wirklicht NICHTS sagen oder geben. Einer hat es zumindest mit Cortison versucht, aber das ist auch keine Lösung.
(-> Ein Beweis dafür, dass nicht jeder Tierarzt Up to Date ist oder nicht die nötige Erfahrung in dem Bereich hat.)
Ich bin der Ansicht, dass nur so viele Informationen wie möglich bei Allergien weiterhelfen und dass man auch offen für vielerei Methoden und Wege sein muss. Ansonsten legt man sich und dem Hund nur selber Steine in den Weg.
das Problem ist das der Test sowohl falsch positive Ergebnisse liefert (Angeblich allergisch, stimmt aber gar nicht) und falsch negative Ergebnisse (angeblich nicht allergisch, ist er aber doch). Das heißt man weiß eigentlich gar nicht mehr. Die Raten sind da auch jeweis 10 und 20% falsch, das heißt in Summe 1/3 falsch. Wie soll einem das Ergebnis weiter helfen. Gold Standard ist immer noch eine vernüftige Ausschlussdiät und gut. Muss natürlich jeder wissen, ich würde mich aber in keinster weise darauf verlassen. Für Umweltallergene ist meines Wissens der Hauttest am Besten, natürlich kann man da auch nicht alles testen wie z.B. Kreuzallergien.
Es stimmt auch nicht, das Hunde nicht lügen. Es gibt da gute Studien zu, das heißt Placebo-by-proxy Effekt. Es findet beim Menschen ein Placebo-Effekt statt, weil er denkt er hilft dem Hund, der Hund ist ein guter Beobachter und sieht dass der Mensch entspannter ist und dadurch geht es ihm auch besser. Das gibt es auch bei Kindern. Aber schaden tun die Zuckerkügelchen auch nicht. -
Rinti Interdestinal Dosen.... schon wieder Durchfall, Scheiß Medinebenwirkungen.
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der Test auf Futtermittelunverträglichkeiten liefert falsch positive wie auch falsch negative Ergebnisse, eigentlich ist man danach genauso schlau wie vorher. Meine TA meinte nur rausgeschmissenes Geld... schaue lieber nochmal ob du das wirklich willst
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Ich bin auf der Suche nach einem Light Futter, das aber getreidefrei ist. Gibt es so etwas überhaupt? Habe bis jetzt leider keins finden können

Thorin war ja sonst immer ein kleiner Spargeltarzan, hat aber in den letzten Monaten zugelegt. Er hat gute 750 Gramm zu viel auf den Rippen und die sollen wieder runter. Er bekommt schon kleinere Portionen und öfter mal Olewo Karotte etc. zum Strecken, aber er nimmt einfach nicht ab. Da er kein Getreide verträgt, scheiden die Light Futtersorten die ich finden konnte leider aus :|
ich habe gerade per Zufall noch eins gefunden:
N&D Dog Quinoa Weight Management Lamb -
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Nein. Er hat sich immer schon gekratzt, höchstwahrscheinlich im Zusammenhang mit Futter. Zumindest fiel es oft bei Futterwechseln auf. Ich hatte erst eine Allergie auf bestimmte Sachen vermutet und Futter ohne die vermeintlichen Allergieauslöser gekauft. Damit war es auch eigentlich ok. Eben das geknabber an den Vorderbeinen und überdurchschnittlich viel gekratze, aber nie so dass er wund war.
Dann ist es plötzlich schlimmer geworden. Zu der Zeit haben wir das leider umformulierte Acana gegeben, das hatte plötzlich Kräuter drin. Zwischendurch gabs dann auch blöderweise ein paar mal Nassfutter mit Reis und ykräuter obwohl ich Reis und Kräuter auch als Allergieauslöser vermutet habe.
Und in diesem Zeitraum ist es eben schlimmer geworden sodass er sich den Rücken aufgebissen hat und so hotspotmäßige Ekzeme hatte.Dann haben wir das Acana abgesetzt, kein Futter mit Reis und anderen vermuteten Allergieauslösern gegeben. Ab da gab es nur noch Herrmanns Nassfutter (die getreidefreien Sorten) und ein hypoallergenes Trockenfutter mit hydrolisierem Protein und auch die anderen Zutaten waren ok und es war nichts drin was wir im Allergieverdacht hatten.
Damit wurde es besser, war aber immer noch nicht weg. Also kam im Forum der Hinweis, dass es auch Futtermilben sein könnten auf die er reagiert.
Seit dem gibt es ausschließlich Herrmans (getreidefreie Sorten, überwiegend Ente mit Süßkartoffeln und Pferd aus der Sensitive Linie), gar nichts was in irgendeiner Weise getrocknet gelagert wurde, als Leckerlie ausschließlich Käse und ab und zu ein Stückchen Banane (weil er die liebt).
Also seit es kein Trockenfutter und keine Leckerlies (außer Käse) gibt ist das allgemeine gekratze ein gutes Stück weniger. Nur die alten Wunden machen ihm noch zu schaffen.
Wegen Hausstaubmilben bin ich gerade dabei mal alle Liegeplätze durchzuwaschen, staubgesaugt wird dann auch noch. Wobei das die Milben (oder den Kot) ja auch wieder aufwirbeln kann und man wohl spezielle Staubsauger bräuchte.
dann ist alles nur Vermutung. Ich würde mich nicht auf Milben versteifen und auch nicht eine Futtermittelallergie. Es können auch ursprünglich Grasmilben gewesen sein, die sind jetzt weg dafür evtl. Bakterien da. oder Pollen oder oder oder.
Tierarztbesuch, Proben nehmen lassen, etwas gegen den Juckreiz damit es abheilen kann. Evtl. braucht er auch ein Antibiotikum für die Haut. Eine richtige Ausschlussdiät und evtl. ein Allergietest. Sonst wirst du nie wirklich eingrenzen können woran es liegt.
Du kannst auch das hydrolysierte Trockenfutter geben und das als Leckerchen nutzen, dann aber nur das.
Oder klassische Ausschlussdiät eine unbekannte Fleischquelle und eine unbekannte Kohlenhydratquelle (Pferd kannst du jetzt schon nicht mehr nehmen). -
ist es denn überhaupt sicher dass er eine Milbenallergie hat?
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also wir haben ja eine AD gemacht und ich muss sagen, wenn der Hund zusätzlich auf z. B. Hausstaubmilben reagiert ist eine AD schwierig bis fast unmöglich. Nie weiß man lag es jetzt wirklich beim Futter.
Trotzdem total spannend wie gut oder schlecht der Hund verschiedene Sachen vetwertet, da hab ich viel über meinen Hund gelernt -
hm aber Allergien kommen immer aus heiterem Himmel...
Nur zum Vergleich Pilztoxine sind 10.000 giftiger als Konservierungsmittel und Lebensmittel sind schon einige Tage bevor man Schimmel sieht mit dem Pilz durchseucht, ich persönlich nehme deshalb lieber Konservierungsmittel zu mir als Lebensmittel die schon innerlich verschimmelt sind. Außerdem gibt es viele Gründe warum eine Allergie begünstigt wird und auch viele Gifte die wir täglich ausgesetzt sind, wie Stickoxide, Feinstaub, Ozon, Mikroplastik... da genaue Aussagen zu treffen kann man einfach nicht.
Bei den Milben darf man auch nicht vergessen, das viele Hunde zusätzlich zu Futtermilben auf Hausstaubmilben reagieren, es nützt gar nix sich nur auf eins zu fokussieren.
Und wie gesagt bleiben die Hunde chronisch Krank und viele kann man nur managen.