Sind ja gerade umgezogen und so richtig hat sich mit neuem Job der Tagesablauf noch nicht eingespielt. Zur Zeit gibts deswegen hier auch einfach Büchse mit wenig Fleisch Lukullus Gustico, Hermanns und Zooplus Bio (45-60%). Die 60% ist mir noch etwas viel, aber Preis Leistung ist beim Zooplus Bio prima. Verdauung ist bei den Dosen echt nochmal besser als bei dem Standard Krams, Biodosen sehen auch rein optisch natürlicher aus...
Zur Zeit bin ich damit zufrieden. Frisch gibts hier etwas zum Naschen vom Abendessen von uns und Obstsalat. Nach dem Bandscheibenvorfall denk ich mir irgendwie auch, mein Gott ich kann mir die Biodosen leisten, die sehen echt gut aus, Verdauung ist prima, es schmeckt und dann verwende ich doch lieber die wenige Zeit mit dem Hund zum Schmusen und für schöne längere Spaziergänge. Das Geld von der Vollzeitstelle kann ich bei Lunas Arztkosten auch mehr als gebrauchen. Und zum Größten Teil werden Abfälle von der Menschenproduktion für die Dosen verwendet und Tiere müssen nicht extra sterben.
Beiträge von snoopyinaachen
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obwohl es ja nicht schlecht ist wenn das Fleisch fettig, das ist ja so ne menschliche Sache das Fleisch möglichst mager sein soll. Fett liefert doch dem Hund gute Energie. Ich seh das eher von der anderen Seite, ökologisch ist es viel sinnvoller wenn der Hund die Reste frisst und nicht extra Tiere für meinen Hund geschlachtet werden. Solange der Hund das verträgt spricht meiner Meinung nach auch nix dagegen, komische Gerüche findet mein Hund auch eher toll.
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Hat eigentlich schon jemand den Mint-Overall von zoo+ in der Hand/am Hund gehabt?
meine konnte darin nicht laufen...sah aus wie auf Stelzen. -
Denke Pomppa eher nicht, wenn man nichts zu wuchtiges am Hund will. Die sind eben viel Mantel

echt? Find den gar nicht wuchtig wenn man nicht gerade den Toppa nimmt.
Ich hab ja auch einen Ruten extrem Hochträger, alle Mäntel von z.B. Sofadogwear die eng anliegen passen nicht bis auf den Ken Pulli. Die gehen irgendwie alle runter am Popo und haben keinen Schlitz für die Rute. Finde die eigentlich sehr schön und elegant aber es tuts einfach nicht... Beagle ist offenbar einfach der Meinung sie müsste ihre Größe durch extrem Schwanz in die Höhe kompensieren.... hab noch nix praxistaugliches Richtung schmal und Elegant gefunden. Aber mein Gott hauptsache Bequem und Warm -
auch wenn ich mich wiederhole... Pomppas
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Die Schweiz ist vor allem schneller im Umsetzen von mitbetroffenen Gesetzen, die geändert werden müssen, um sinnvolle Gesetze durchzubekommen.
In der Schweiz dürfen auch geschulte Tierhalter die Inhalationsnarkosen für die Ferkelkastration durchführen. In D bisher undenkbar.Ein multifaktorelles Problem - jede der mitbetroffenen "Schnittstellen" hat da so ihre eigene bevorzugte Variante und branchenspezifische Vorbehalte gegen die bevorzugten Varianten der anderen Parteien. Das typische "viele Köche verderben den Brei", wenn nach der eierlegenden Wollmilchsau gesucht wird, statt den praktischen Tierschutz in den Vordergrund zu stellen.
Es fehlt ein "BASTA!" von Stellen, die sich das erlauben können.LG, Chris
Ich schiebe hier den Landwirten nicht die Schuld zu. Der Staat ist dafür verantwortlich Gesetzte durchzusetzten und da muss man nun mal auch "Arsch in der Hose" haben das zu tun und darf sich nicht von Gruppen einlullen lassen.
Es musste damit gerechnet werden das die Kastration durch den Tierhalter nicht erlaubt wird und man mit den drei Möglichkeiten Jungebermast, Immunokastration oder Betäubung durch den Tierarzt leben muss. Und wo stehen wir jetzt? Was passiert wenn die Beteubung durch den Tierhalter in den nächsten 2 Jahren nicht erlaubt wird? Dann gibt es wieder keine Lösung weil sich die Verbände allein darauf fixieren das der Landwird das selber machen dürfen muss und keine anderen aktuell legalen Alternativen zulassen. Das ist für mich absolut nicht lösungsorientiert.
Und nun? Genau das wird den Tierhaltern jetzt empfohlen, sich doch lieber auf die 3 Möglichkeiten zu konzentrieren die jetzt aktuell legal sind, nur mit viel weniger Zeit. Daran hätte man schon 5 Jahre arbeiten können. Link
Deutschland wird auch nicht verhungern nur weil das Fleisch jetzt ein paar Cent teurer wird. Oder ein paar Schweinebetriebe Pleite gehen (dann gibts halt weniger zu exportieren). Vielleicht muss man auch mal einsehen, dass man in den letzten Jahren zu viel produziert hat. Und auch eine Harz 4 Familie wird damit nicht verhungern, es gibt auch noch andere Lebensmittel (auch wenn ich dafür bin das Harz 4 anders zu gestalten, aber auch das ist ein anderes Thema).
@Chris2406 jemandem noch nicht mal vorhandenes Grundwissen vorzuwerfen hat absolut nichts mit Klarstellen oder Kritik zu tun oder seine Meinung auszudrücken. Ist für mich eher ein Zeichen das einem offenbar selbst die Argumente ausgehen und man anderen deswegen Ahnungslosigkeit vorwirft. Oder was stellst du an der Sachlage Ferkelkastra mit dem Argument kein vorhandenes Grundwissen bei einer Person klar?Sie verlangt es aber von Stellen, die dazu nicht die Verfügungsgewalt haben.
Soweit ich informiert bin hat der Staat da die Verfügungsgewalt Gesetzte durchzusetzten. Wenn Politiker den Arsch in der Hose hätten Gesetze durchzusetzen und nicht kurz vorher die Gesetze aufgrund des hohen Druckes aus den Verbänden wieder geändert hätte, wäre das auch passiert. Verstehe nicht warum dies nicht möglich sein soll. Wer ist denn sonst zuständig.
Wie gesagt, ich hab da aktuell kein Verständnis für die Branche. Nicht mit einer Übergangsfrist von 5 Jahren. -
Das hat doch hier nix mit Moderator zu tun - und ja, natürlich muss man das in einer Diskussion vorwerfen können und dürfen, wenn offensichtlich Wissenslücken da sind, die durch Polemik ersetzt werden.
Wir sind in dieser Diskussion übrigens keine gegnerische Partei - ich bin absolut für die Ferkelkastration mit sachkundiger Betäubung. Aber ich sehe eben auch, dass die Alternativen zur bisherigen Praxis nicht sonderlich praxistauglich sind. Und habe lediglich klargestellt auf einige Beiträge hin, dass die Tierhalterverbände energisch mit an einer machbaren Lösung gearbeitet haben, weil aus mangelndem Wissen behauptet wurde, dass die sich dagegen sperren würden. Dem ist nicht so. Das kann man doch nicht einfach so stehen lassen dann.LG, Chris
sorry aber wenn schon, dann ist eine Wissenslücke immer noch was anderes als fehlendes Grundwissen (= du hast 0 Ahnung)! Das ist ebenso stänkern und das gehört sich für einen Moderator erst recht nicht.
Die Tierverbände versuchen Lösungen zu finden wie die Landwirte das weiterhin selber machen können, das haben sie in den 5 Jahren nicht hin bekommen. Daran hat man meinet wegen auch energisch gearbeitet. Das Gesetz sagt aber Vollnarkose und Tierarzt, die 5 Jahre waren dafür da sich darauf vorzubereiten und umzustellen, das hat aber keiner gemacht weil die Kosten angeblich zu hoch sind und dagegen sperrt man sich auch. Sorry aber dafür habe ich kein Verständnis, an Gesetze müssen sich normalerweise alle halten, sonst passiert das was gerade in Deutschland passiert, dass Stück für Stück die Bevölkerung das Vertrauen in den Rechtstaat verliert und Demokratie auseinanderbricht, weil Gruppen oder einzelne sich Sonderrechte erlauben. Und ja ich habe da kein Verständnis für und ja da bin ich immer noch der Meinung dass man da mehr Arsch bräuchte um Gesetze für alle durchzusetzen (das hat also nix mit fehlendem Wissen zu tun sondern ist meine Meinung).
Kosten sind für mich kein Argument, das gleiche Gejammer hatten wir bei der Käfighaltung auch, für manche Dinge gibt es keine preiswerte Lösung! Da kann man energisch Arbeiten wie man will. Da muss auch ein Produzent nun mal zu gezwungen werden, und dann darf es bei gejammer auch keinen Aufschub geben (bekomme ich mit meinem Diesel auch nicht, auch wenn ich pleite bin und nicht zur Arbeit komme). Das gilt für andere Bereiche genauso, da müssen Fabriken sich auch an neue Auflagen z.B. im Umweltschutz halten und teure Investitionen tätigen und Preise anpassen. Gerade weil deutsches Schweinefleisch so billig ist das wir mit dem Export schon viele Bauern und Schlachthäuser in Europa kaputt gemacht hat, tendiert mein Verständnis da gegen 0 wenn das Fleisch ein paar Cent oder meinet wegen auch Euro teurer wird. Wenn eine Weitergabe der Preise nicht möglich ist weil sie von den Händlern kommen (was ja offenbar das eigentliche Grundproblem ist), dann muss dagegen was getan werden und die Landwirte müssen sich zusammentun und dagegen angehen. Das darf aber kein Grund sein für 2 weitere Jahre ein Gesetz für eine Gruppe auszusetzen.
Andere haben da vielleicht andere Meinungen und mehr Mitleid mit den Produzenten, als das bei mir momentan vorhanden ist. -
Schuldigung für die Rechtschreibung, die Handytastatur gibt nicht mehr her. Ich wünsche allen eine Gute Nacht. Mein Hund und ich werden weiterhin weniger Fleisch essen und wo es geht stell ich auf Bio/Weidefleisch um auch beim Hund.
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Das verstehe ich nicht

Ferkel kastrieren ohne Betäubung ist so schlimm dass Streiks gut wären (bin ich bei Dir), Mulesing ist egal weil die Tiere beim Transport (wie weit werden sie denn in Neuseeland gekarrt? Auch egal?) nach Europa tot sind?
Das ist mir ehrlich zu hoch.hä? Hab doch gesagt das mich das auch stört! Und das Tiertransport auch ein großes Problem ist (siehe weiter oben), das mit dem Transport war zu Chris Antwort geschrieben in der es ums ThemaTransportwege ging. Den langen Transportweg aus Neuseeland sehe ich unkritisch weil das Lamm da schon tot ist. Im vergleich zu einem deutschen Schwein hat ein neuseeländisches Lamm auf der Weide aber wahrscheinlich noch ein relativ schönes leben? Ich lebe aber nicht in Neuseeland und ich kaufe kein Lamm, also interessiert mich nunmal mehr was hier in D passiert. Von den Transportwegen in Neuseeland hab ich ehrlich keine Ahnung. Lamm ist für den deutschen Markt auch eher ein unwichtiges Thema, wenn man sich mal die verkauften kg Zahlen anschaut.
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@Chris2406 muss das sein? Einem als Moderator vorwerfen man hätte noch nicht mal Grundwissen zu dem Thema? Es ist nicht so wie jetzt beim Dieses Skandal wo Tausende Familien innerhalb von wenigen Monaten ein neues Auto brauchen und vielleicht daran pleite gehen (wo das mit der kurzen Frist beim kleinen Manne dann ja offenbar sogar machbar ist). 5 Jahre sind ausreichend Zeit um eine Lösung zu finden und ja sorry aber da hat für mich einfach der Arsch in der Hose gefehlt das durchzusetzen. Es wurde doch damit gerechnet, dass mit ausreichend auf die Tränendrüse drücken eine Verlängerung zu erwirken ist. Oder was ist der fachkundige schwerwiegende Grund dafür das für die Umsetzung 5 Jahre nicht reichen und man das Tierschutzgesetz nochmals 2 Jahre aussetzen muss?