Beiträge von snoopyinaachen

    Ja MRT ist eindeutig am Besten, wenn man aber Pech hat muss mann dann trotzdem per Athroskopie rein um den Meniskus zu machen. Es ist in dem Sinne eine Kostenfrage.
    Bei der Athroskopie wird deutlich weniger verletzt als bei der klassischen Eröffnung, dadurch entstehen auch weniger Arthrosen. Am besten ist natürlich wenn die Kapsel gar nicht angefasst werden muss.
    Sehr häufig sind Anrisse, da es beim Hund keine Sportverletzung ist sondern eine Degenerative Erkrankung, bei der das Kreuzband langsam ausfranst bis es durch ist. Kann gut sein, das die ersten beiden Ärzte noch keine Schublade auslösen konnten weil es noch nicht durch war, bei muskulösen Hunden ist eine Sedierung im Zeifel immer sinnvoll.
    Aber so wie ich das verstanden hatte ist dad Kreuzband definitiv durch nur der Arzt will nicht nach dem Meniskus gucken?
    Konventionell aufschneiden lassen nur um rein zu gucken würde ich auch nicht mehr machen lassen, dann lieber MRT oder Athroskopie oder eine zweite OP riskieren.

    Die Entzündung hat man doch wie du bereits gesagt hast schon gefühlt. Auf dem CT konnte man den Meniskus aber nicht erkennen. Müsste mich jetzt wiederholen damit es ausführlich wird.
    Das Knie wurde bei deinem vermutlich konventionell aufgeschnitten, das ist aber nicht bei allen Hunden notwendig, wenn der Meniskus ok ist kann die Kapsel zu bleiben, das geht aber nur mit MRT oder Arthroskopie. Was gar nicht geht ist nach TPLO zu operieren und sich den Meniskus nicht "anzuschauen" meiner Meinung nach... bin aber kein Arzt, ich hätte aber Angst das was übersehen wird, die Folge sind schmerzen und weg gerubbelter Knorpel.

    aber was will man da sehen?
    Arthrose sieht man auch auf dem Röntgen... Bänder und Meniskus kann man nicht sehen.
    Wenn der Verdacht besteht es kommt vom Rücken, ist das wieder etwas anderes. Wenn das Kreuband aber sicher hin ist muss man sich auch den Meniskus "anschauen".
    Bei uns wurde ja bei der ersten OP ein Meniskusschaden übersehen und das anschließende klacken als nicht so schlimm abgetan, weil "sonst würde der Hund das Bein nicht benutzen". Tja mein Beagle schon musste leider 2 Jahre mit einem umklappenden Meniskus rum laufen bis endlich ein Arzt sich traute zu sagen das das eine Fehldiagnose war. In der Athroskopie konnte man dann "schön" sehen das der umklappede Meniskus den größten Teil des Knorpels weg gerubbelt hat!

    Das der Menikus durch war, hat sich erst bei der OP rausgestellt.
    Das CT hat ausgereicht bei uns, weil die Schwellung eindeutig war und das KBR operiert werden musste.
    Bibo hat damit echt lange zu tun gehabt, lag aber auch an ihren diversen Arthrosen, schlechter Hüfte und CES.

    dann haben sie die Kapsel klassisch aufgeschnitten und sich den Meniskus angeguckt. Der Vorteil bei einem MRT ist das man die Kapsel nicht aufschneiden muss wenn der Meniskus ok ist. Das spart Athrose und schmerzen. TPLO und TTA sind außerhalb der Kapsel.
    Athroskopie ist ein Mittelding, es sind nur 2 mal 3 mm Schnitte, man kann das Kreuzband sehen (z.B. Anrisse) und den Meniskus und kleinere Meniskusdefekte direkt per Athroskopie behandeln.
    CT finde ich persönlich beim Kreuzbandriss rausgeschmisses Geld, eine Kapselschwellung kann ein guter Orthopäde fühlen und auf einem guten Rötgenbild sehen. Meiner Meinung veranlassen das nur Kliniken die kein MRT haben.

    vor der OP sollte ein MRT gemacht werden (auf dem CT sieht man den Meniskus nicht) oder eine Athroskopie (da kann man den Meniskus gleich mit therapieren falls notwendig).
    Ohne den Meniskus anzuschauen würde ich nicht operieren, der Meniskus ist häufig auch kaputt.
    Das Knie klassisch aufschneiden lassen um den Meniskus anzuschauen oder zu therapieren würde ich nicht mehr (wenn es finanziell machbar ist), gerade das Kapsel eröffnen macht richtig Arzhrosen und Schmerzen.
    Arthroskopie und TPLO hat bei uns gut geklappt (Kreuzband war "nur" angerissen und zu 60% durch, Meniskus war ok), mein Hund hat am selben Tag belastet.
    Bandersatz und klassisch Kapsel eröffnen auf der anderen Seite war eine Katastrophe und musste noch zweimal nach operiert werden (Athroskopie, halber Meniskus raus, Kunstband raus und dann TPLO).

    weiter unten im Artikel hieß es doch die ehem. Besitzerin überlegt jetzt doch noch... och mein klar wenn eine Firma alle auch zukünftigen Tierarztkosten übernehmen würde.
    Für mich wäre der Drops gelutscht, Hund bleibt da wo er ist. Die neue Besitzerin hat ihn ja rechtmäßig erworben. Kosten zwecks falscher Angaben müssen dann noch vor Gericht geklärt werden...
    Wenn es die Erkrankung der ehm. Besitzerin zulässt wäre ja ein anderer Hund als Dauerpflegestelle eine Alternative.

    ich hatte einen Bioreiniger mit Enzymen und Mikroorganismen, irgendwann hat der Kunstrasen trotzdem gemüffelt und wurde ausgetauscht.
    Kies oder Erde noch schneller... kommt vielleicht auch auf den Hund an und wie oft es benutzt wird.
    Aber wenn täglich nur einmal Gassi gegangen werden sollte und dann tagsüber nur Klo wäre das ja sehr viel. Da kann ich mir nur Puppypads oder Katzenstreuvorstellen (hat meine nicht angenommen).