Meiner Erfahrung nach ist an der Einstellung des Hundes , wenn er sich entschieden hat fremde Hunde sind doof nicht viel zu machen.
Mit Naikey habe ich Jahre lang trainiert und geübt, trotzdem findet er fremde Hunde immer noch zum abgewöhnen. Was wir aber erreicht haben ist ein guter Gehorsam so das er sich in solchen Situationen unaufällig verhält. Wenn ich beide Augen drauf habe kann er auch mit fremden Hunden kontrolliert frei laufen und ist in der Lage Konflikte unblutig zu lösen. Wobei dieses frei laufen meist so aussieht das Naikey sein Ding macht und die fremden Hunde komplett und völlig ignoriert.
Freudestrahlend und friedlich mit fremden Hunden spielen von diesem Traum habe ich mich schon vor Jahren verabschiedet. Seit ich das akzeptiert habe leben wir beide entspannter.
Bei Ebby ist es eher Angst.
Die hat echt Schiss vor anderen Hunden. Sollte es im Freilauf mal passieren das ein Fremder oder noch nicht so gut bekannter Hund zu ihr kommen, ist ihre erste Lösung sich komplett flach auf den Boden zu drücken und hoffen das sie niemand frisst.
Geht der andere dann wieder ist das kein Thema, aber sollte der andere nicht abziehen, geht sie nach vorne. Sie würde sicher nicht gleicht beschädigen, sie fängt mit abschnappen an,... aber sollte sich der andere das nicht gefallen lassen weis ich das sie auch nicht nachgibt.
Sie muss keinesfalls eine sein die jeden und alle Liebt. Das hab ich bei Quitu und das ist auch nicht schön.
Aber zumindest ruhig an anderen vorbei gehen zu können das wäre mein Ziel. Ich kann ja damit super umgehen und hab kein Problem damit wenn sie andere zum k**** findet, aber wie gesagt ruhiges und unauffälliges vorbeigehen würde mir schon reichen. Aber das ist denk ich noch viel arbeit. Aber wäre doch langweilig wenn nichts wäre ![]()