Beiträge von PinguinEmmi

    Hund daheim lassen und seine Runde gehen. So lernt der Zwerg gleich das Alleinbleiben.

    Ganz alleine oder meinst du nur getrennt von mir, als Hauptbezugsperson? Weil ganz allein so kurz nach dem Einzug würde ich jetzt nicht machen.

    Sie mochte es. hat nicht gehampelt und hat auch darin unterwegs geschlafen. Sie ist dann einfach in den Beutel abgetaucht.

    Das wäre für mich der Best Case. Wenn der Zwerg nicht zur Ruhe kommen würde, dann würde ich in der Konstellation nicht machen wollen.

    5 km ca 60-90 Minuten.

    5 km dauern bei mir unter 1 Stunde. Aber ja, es sind jetzt nicht nur ein paar Minuten, um die es da geht.

    Ich würde mich aber wohl darauf einstellen, dass die Runde für eine Weile ausfällt.

    Ausfallen braucht sie zum Glück nicht, ich würde sie dann einfach auf Nachmittags verlegen, wenn der Rest der Familie da ist :)

    Okay, also als Fazit ziehe ich da für mich jetzt insgesamt raus, dass ich es wohl einfach probieren werde und sollte ich direkt merken, dass das nichts für die Kleine ist, experimentiere ich da auch nicht dran rum, dann bleibt sie daheim. Über den Punkt mit dem "Gewöhnen ans Tragen" muss ich noch etwas nachdenken, das hatte ich vorher gar nicht auf dem Schirm.
    Da es sich um einen Jack Russel Terrier handelt, sollte das Gewicht keine große Rolle spielen, ausgewachsen wird sie ~6,5 kg haben

    Hallo liebe Hundegemeinde,

    ich wusste nicht recht, wie ich den Titel formulieren soll, damit mein Anliegen klar wird. Hier daher eine genauere Beschreibung.
    Im Juni musste ich meine langjährige Begleiterin Emmi gehen lassen.
    Im November wird dann wieder ein Welpe einziehen.

    Ich habe in meinem Leben einige fest etablierte Routinen, die ich auch jetzt in der Zeit ohne Hund weiterhin fortführe. Unter anderem sind das tgl. meine ca. 5 km-Runden in der Natur bei uns direkt von der Haustür ab (wir wohnen direkt an Feld und Wald).

    Ich frage mich nun, ob ich dies mit dem Hund in der Anfangszeit so fortführen kann. Mir ist klar, dass ein 9 Wochen alter Welpe natürlich noch keine 5 km schaffen kann und auch nicht sollte. Meine Überlegung war daher, mir einen Tragebeutel zuzulegen. Hatte ich hier im Forum irgendwo gesehen, finde aber den Thread nicht wieder. Sowas hier in der Art:



    Plan wäre, den Hund da direkt zu Beginn der Runde reinzusetzen, wenn wir dann an geeigneter Stelle sind das Programm für den Hund machen (Zu Anfang halt schauen, erkunden, ein wenig Folgen lassen etc. Hab da tollen Input von einem Blogartikel von flying-paws erhalten), ihn dann wieder einzupacken, meine Runde fortzusetzen und dann eben wieder heimzugehen.

    Einerseits denke ich, dass das grundsätzlich nicht problematisch sein sollte, andererseits flüstert eine Stimme in mir, dass ich irgendwas außer Acht lasse und es da sehr wohl Gründe gegen gibt.

    Könnt ihr mir da auf die Sprünge helfen?

    Ach ja, falls wichtig: Es handelt sich um einen JRT.

    Bitte seid nachsichtig, falls das eine völlig bescheuerte Idee sein sollte. Es wäre überhaupt kein Problem, dass ich den Hund für "meine" Runde daheim beim Rest der Familie lasse. Ich hab da also keinen Druck, es so wie oben beschrieben zu machen, mir gefiel nur der Gedanke, ihn dabei haben zu können, ohne das noch sehr junge Hundehirn zu überfordern.

    Lieben Dank im voraus,
    Jule

    das damit das eingenommene Geld durch die verkauften Welpen gemeint ist.

    Aber diese Summe sagt doch brutto rein gar nichts aus. Wenn man daraus etwas ableiten möchte (Bereicherung z. B.) MUSS man doch die Kosten gegenrechnen :thinking_face:

    weil ich nicht mehr im 15 Parteienhaus wohne, sondern im Bungalow am Feldrand und ich hab den Hundeplatz.

    Vllt ist es dann das. Ich versuche gerade, mich selber darin vorzustellen: Verbesserte Bedingungen, daher vllt im inneren das Herz noch mehr geöffnet für das, was da in der Zukunft auf einen zukommt. Ein gewisses Gefühl von Freiheit/ Freiraum. Irgendwie sowas.

    Und noch eine kleine Entschuldigung, ich wusste leider nicht, wie dein "Hundeleben" bisher so aussah, sonst hätte ich mir natürlich die ersten Antworten sparen können. Kenne hier noch kaum einen Nutzer vom Backround her genauer, aber das wird mit der Zeit sicher besser :)

    Ne, das hatte ich, wie gesagt, bei den anderen 4 Hunden die hier eingezogen sind auch nicht :ugly:

    War bei denen die Konstellation auch so? Also wenn ich das richtige gelesen hab, wird es ja diesmal ein Hund aus dem Ausland. Du hast den also live noch gar nicht gesehen, oder?
    Das ist bestimmt ungleich spannender, bzw. aufregender, als wenn man sich den Hund beim Züchter vorab schon anschaut und aussucht.

    Dann hab ich überlegt, ob ich da nicht unfair bin, immerhin hat man offensichtlich ja endlich das Problem erkannt und versucht, was dagegen zu tun. Ob die gewählte Crossrasse passt, dazu fehlt mir schlicht das Wissen. Daher ja auch meine Frage, ob das nichts positiv zu bewerten sei.

    Wer eine Bulldogge möchte, der möchte eine Bulldogge. Ein bulliges, kräftiges Tier mit Fußtrittgesicht. So jemand möchte kein zierliches, agiles, langnasiges Tier. Man muß als Käufer keine Rasse kaufen. Man muß keine Qualzucht kaufen. Es gibt wirklich unendlich viele Hunde auf dieser Welt und auch gesunde Rassen. Der Mensch hat immer die Wahl: Nehme ich ein kaputtes, leidendes Wrack oder etwas fittes.

    Tja, leider entscheiden sich halt viel zu viele für das Leiden. Und das geht fröhlich weiter mit jeder belegten Bulldoggenhündin. Tierschutz wäre, die Zucht sofort einzustellen und als VDH zuzugeben, daß man einen ganz großen Mist mit Rasse veranstaltet hat.

    Und nun machen sie diesen Mist halt weiter.

    Dann passt da ja mein erster Gedanke und mein Bauchgefühl absolut dazu ;)

    PinguinEmmi nur weil vdh draufsteht? Der den Frenchie und weitere Rassen genauso an die Wand gefahren hat wie alle anderen Vermehrer von Hunden?

    Eine so deformierte und kaputte Rasse ist nicht mehr zu retten und jeder Versuch mit fragwürdigen Einkeuzungen ist ein weiterer Verstoss gegen Moral und Tierschutz und ist nur noch ein weiterer Minuspunkt für den Vdh

    Ich gebe zu, ich habe die Rasseentwicklungen beim VDH in keiner Rasse groß verfolgt, wenngleich die Problematik mit genau dieser Rasse auch an mir nicht vorbeigegangen ist. Mein erster Gedanke war daher: Hä? Wieso denn nun noch eine neue Kreuzung, gibt es nicht bereits genug Rassen?

    Dann hab ich überlegt, ob ich da nicht unfair bin, immerhin hat man offensichtlich ja endlich das Problem erkannt und versucht, was dagegen zu tun. Ob die gewählte Crossrasse passt, dazu fehlt mir schlicht das Wissen. Daher ja auch meine Frage, ob das nichts positiv zu bewerten sei.
    Ich sehe aber auch, dass man das natürlich auch einfach nur deswegen machen könnte, um sich die Absolution zu erteilen und unter dem Deckmantel der nun ja viel gesünderen Rasse weiterhin die Nachfrage zu bedienen, statt weitreichender umzudenken.

    Weil wenn es nach meinem Bauchgefühl ginge, würde ich das Züchten dieser (und sicherlich auch einiger anderer Rassen) einfach gänzlich einstellen. Aber Bauchgefühl ist halt (bei mir) nicht unbedingt auf Fakten gestützt, daher halte ich mich dann mit solchen Aussagen eher zurück und frage lieber nach.