Und wenn das vorwurfsvoll klingt, ja, dann ist das eben so.
Ne, das wollte ich damit nicht sagen. Ging mir mehr darum, wie Fragen verstanden werden könnten, bzw. wie jemand denken könnte, dass er Fragen beantworten soll. Ich selber bin z. B. auch ein Typ, der bei so einer Diskussion versuchen würde, möglichst emotionslos zu beschreiben, um mich selber zu ordnen und nichts zu vergessen. Ich bin ein Blümchenzupfer und Schmetterlingsgucker, wenn ich anfange ins Schwärmen zu kommen, wie herzig ich meinen Hund finde, dann verliere ich mein eigenes Ursprungsthema voll aus den Augen.
Hier wurde ja oft erwähnt, dass Cuper gestresst und überfordert sein könnte. Was evtl daran liegen könnte, dass die Zeit zwischen absolutem Eingrenzen (Stall, an Couch festbinden) ausschließlich mit "Training" gefüllt ist. Wo er eben funktionieren muss. 200m Gassi an kurzer Leine, Straßenbahn fahren, Zoobesuche... etc.
Da stimme ich vollkommen zu. Genauer nachfragen ist natürlich absolut richtig.