Neuere Erkenntnisse in der Tiermedizin legen nahe, daß die Kastration von Hündinnen zwecks Gesundheitsvorsorge nicht mehr empfohlen werden kann: eine bestimmte Krebsart wird zwar verhindert, aber dafür können andere Krebsarten und weitere Gesundheitsprobleme gehäuft auftreten, die man bisher nicht unbedingt mit der Kastration in Verbindung gebracht hat.
Dies ist der erwähnte Link:
http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…odul=3&ID=18951
Eine befreundete Tierärztin erzählte mir, daß viele Hündinnenbesitzer erst zum Tierarzt gehen, wenn der Krebs schon weit fortgeschritten ist; so groß wie eine Murmel oder noch größer. Daß er dann auch schon gestreut haben kann, ist kein Wunder. Sie rät dringend, der Hündin regelmäßig das Gesäuge abzutasten, zB gemütlich im Liegen beim Fernsehen, um auch schon beim kleinsten stecknadelkopfgroßen Knubbel zum Tierarzt zu gehen, um es abzuklären.
Das Risiko der Inkontinenz ist bei großen Hunden zwar größer, aber auch kleine können inkontinent werden.
Dagmar & Cara