Beiträge von dagmarjung

    Der durchschnittliche Pudel dürfte ein wesentlich besseres Nervenkostüm als die mir bekannten WSS haben. Es kommt nicht von ungefähr, dass gerade Pudel meist überall mithin genommen werden können und dabei nicht unangenehm auffallen oder schwierig zu händeln sind.

    Bei Pudeln - gerade bei Groß- und Kleinpudeln - habe ich immer das Gefühl, die stehen mit allen 4 Pfoten fest im Leben. Ich kenne sogar einige Pudel, die wirklich keinen guten Start ins Leben hatten was Sozialisation und Umweltgewöhnung betrifft, denen man das heute aber nicht oder so gut wie nicht mehr anmerkt.

    Dagmar & Cara

    In der ersten Nacht (und evtl auch die nächsten paar Nächte) muss ich ja auch alle 2 Stunden mit dem Welpen raus. Aber das schaffe ich doch gar nicht ihm das Geschirr so schnell anzuziehen.

    Cara schlief als Welpe nachts direkt neben mir in einem oben offenen Pappkarton. Sobald man hört daß der Welpe unruhig wird, geht man raus. Aber nur dann und nicht alle zwei Stunden!

    Dagmar & Cara

    Für mich liest sich das so, als ob deine Junghündin durch den verstärkten Bewegungsreiz, wenn die Kinder draußen rennen, wilder spielt als drinnen. Jagd- und Raufspiele enthalten eben Elemente wie Fixieren, Verfolgen, Anspringen und Niederringen. Bei einem 15 Wochen alten Welpen denke ich in diesem Zusammenhang nicht an Kontrollverhalten, sondern an altersgemäß wildes Spiel. Dazu kommt, daß Hunde kontextbezogen lernen; was innerhalb der Wohnung schon gut klappt, muß draußen quasi wieder neu gelernt werden. Aus Hundesicht ist das nämlch gar nicht dasselbe. Bleib dran und hab Geduld, du wirst noch so manches scheinbar schon gut Gelernte mehrfach erklären müssen. Das ist ganz normal bei jungen Hunden.

    Für mich persönlich "müssen"/sollten Hunde und Kinder nicht zusammen rennen/toben.

    Das sehe ich auch so, zumindest bei der Kombi großwerdender Junghund und Kinder unter 10 Jahren.

    Dagmar & Cara

    Ich möchte meinen Hund nämlich mitnehmen so oft es geht, zu Freunden, Familie und eben auch zu meinem 2 jährigem Patenkind und seinen kleinen Geschwistern. Ich studiere einen sozialen Beruf und sollte der mich irgendwann auf die Arbeit begleiten können(auch wenns nur unterm Tisch liegen ist) könnte ich es einfach nicht verantworten, einen Hund zu haben der immer direkt beißt weil er unsicher ist.

    Meine Erfahrungen mit Weißen Schäferhunden sind begrenzt, ich interessiere mich aber schon seit vielen Jahren für die Rasse, da ich nach dem Tod meiner DSHhündin Mitte der Achziger Jahre auch damit geliebäugelt habe. Was ich im Laufe der Zeit sah, hat mich in der Breite nicht so überzeugt, ich sehe da eine Tendenz zu ängstlichen, übersensiblen, sehr weichen Hunden. Klar, nicht alle, aber doch sehr häufig. In Caras Junghundegruppe war zB ein WSS aus guter Zucht, ein ziemlicher Schisser. Gerade im Vergleich zu meiner gleichaltrigen, wesensfesten Kleinpudelhündin fiel mir das auf. Von dem WSS aus Vermehrerzucht, der lebenslang stark unter seiner Ängstlichkeit litt, rede ich gar nicht erst.

    Daneben kenne ich auch eine Familie mit 2 WSS, die beide bei den "Helfern auf 4 Pfoten" ehrenamtlich Schulbesuche machen. Der Wesenstest, der dem vorausgeht, fragt Dinge wie Schreckhaftigkeit, Geräuschangst, Ressourcenverteidigung u. Ä. ab und verlangt schon psychische Belastbarkeit vom Hund. Konflikte mit den Zähnen zu lösen ist hier natürlich ein absolutes no-go. Bei diesen beiden WSS offenbar kein Problem.

    Dagmar & Cara

    Ach du meine Güte, den Text habe ich jetzt erst gelesen!
    Der Verkäufer legt sich aber keineswegs auf Jesus fest, denn:

    "Sie selbst können diesem weltweit einmaligem Kunstwerk, '' Seele der Erde ''seinen eigenen Namen geben, wenn Sie möchten.
    Sie sehen was Sie erkennen und es ist wahr."

    Etwas überraschend kommen dagegen diese Zeilen:

    "Alles Geld der Welt nützt einem nichts, wenn der Sensenmann an die Türe klopft.
    ...Der Fährmann muss bezahlt werden, mehr benötigt man nicht. Warum müssen
    Millionen, Milliarden angehäuft werden ? , ich versteh es nicht."

    - aber dann 450 000 Euro für seine lackierte Holzdeko verlangen... :lol:

    Dagmar & Cara

    Hundeschule mit einem Welpen heißt normalerweise Gruppenstunde. Da sind die Preise weitaus günstiger.

    Einzeltraining ist natürlich teurer. Dafür beschäftigt sich die Trainerin nur mit dir und deinem Hund. Vorteil: du brauchst weniger Stunden, es ist halt intensiver als Gruppenunterricht.
    Dagmar & Cara