Beiträge von dagmarjung

    Das Treppenhaus eines Mietshauses ist öffentlicher Raum. Selbstverständlich gehört der Hund da an die Leine, denn es kann dort ja immer zu Begegnungen auf engem Raum kommen.

    Manierlich Treppen runter gehen ist Übungssache. Cara darf die Treppe flotter runter gehen als ich es schaffe, muß aber auf jedem Absatz anhalten. Die Leinenlänge läßt das zu.

    Dagmar & Cara

    Zur Belastung wird ein Hund im Mietshaus, wenn er Menschen oder Hunde beißt, ständig stundenlang bellt, wenn das Treppenhaus ständig verdreckt und voller Haare ist oder wenn er ins Treppenhaus kotet oder pinkelt und die Besitzer das nicht saubermachen.

    Das nur mal zum Vergleich zu deinem Fehltritt. ;)

    Hund im Gemeinschaftsgarten ist so eine Sache. Ich hätte da auch keinen Aufriss drum gemacht und mich zurückgezogen, aber eigentlich habt ihr ja genau soviel Anspruch auf Gartennutzung wie die anderen Mieter. Es ist also ein Entgegenkommen eurerseits, daß ihr darauf verzichtet. Es sei denn, es steht explizit in eurem Mietvetrag, daß der Hund nicht mit in den Garten darf.

    Da könntet ihr euch einmal beim Mieterverein erkundigen, inwieweit das wirklich der Grund für eine "ernste Verwarnung" eures Vermieters sein kann oder doch eher willkürlich.

    Ich schreibe das nicht, damit ihr euch den Gartenzugang erkämpft oder so, sondern um diese erste Verwarnung zu relativieren. Hat der Vermieter die Hundehaltung nämlich erlaubt, kann er nämlich diese Erlaubnis nicht aus nichtigen Gründen wieder zurücknehmen.

    Dagmar & Cara

    25 Meter (hin oder her) ist nun mal wenig Platz, wenn es um wirklich unverträgliche Hunde geht, die sich nicht nur mal ein bißchen aufplustern. Da nützt auch an den Rand gehen nicht wirklich was.

    Andererseits sind 25 Meter eine ganze Menge Platz, wenn es um Kinder, Badetücher und freundliche Hunde geht, da kann man schon gutnachbarlich das Strandleben genießen.


    Ich kann den Frust der Familie verstehen, aber das Baden mit Hund ist in meinen Augen immer Glücksache, das kann klappen oder auch nicht, je nachdem, wer vor einem da ist. Wenn ich zu einer schmalen Badestelle komme und sehe, da toben schon zwei, drei große Hunde rum, dann ist mir das schon zu eng für meine Kleinhündin und ich verzichte.

    An Stelle der Frau mit dem Akita hätte ich nur dann meinen Platz geräumt, wenn ich meinen ganz besonders sozialen Tag gehabt hätte. Denn die nächste Badestelle war ja doch weiter entfernt, und möglicherweise auch schon besetzt.

    Dagmar & Cara

    Allergrößtes Mißtrauen ist immer angesagt, wenn dir ein Hundetrainer verspricht, dein Problem in kürzester Zeit zu lösen, ohne dich und deinen Hund auch nur gesehen zu haben. Für mich klingt dieser Hundetrainer mehr nach einem der vielen "Wunderheiler" mit selbsterfundener Methode, die dann jedem Hund übergestülpt wird. Hauptsache, man unterscheidet sich von der Konkurrenz.

    Ein/e gute Hundetrainer/in zeichnet sich dadurch aus, daß sie oder er sich die ganze Bandbreite der Mittel und Methoden offenhält. Es gibt keinen Grund, grundsätzlich auf Stimme, Futterbelohnung, usw zu verzichten. Im Einzelfall kann man dann etwas anwenden oder weglassen, wie es halt passt. Jeder gute Hundetrainer setzt natürlich auch Körpersprache ein, das ist doch kein Alleinstellungsmerkmal einiger Gurus.

    Warum hast du mit dem Wort "Führung" ein Problem? - Auch Herr Kainz arbeitet ja ganz betont mit diesem Begriff.


    Dagmar & Cara

    Ich würde mal Cavalettitraining versuchen. Den Hund eventuell auch mal einer Tierphysioterapheutin vorstellen. Die kann die Übungen zur Balance, Koordination und Geschicklichkeit zeigen.

    http://www.tierklinik-ismaning.de/wp-content/upl…inerkleiner.pdf

    tail action, der Unterschied in euren Messungen kommt daher, daß einmal Nasenspitze bis Schwanzspitze und einmal Nasenspitze bis Schwanzansatz gemessen wurden. ;)

    Dagmar & Cara

    Wenn der Strand nur 25 Meter breit ist, wäre mir das auch zu eng mit einem unverträglichen Hund. Und umgekehrt, wenn ich dazu komme und sehe, da ist schon ein knurrender Akita, würde ich gleich weiterziehen. Das ist dann doch - trotz Leine - Nervenkrieg für alle und kein entspanntes Badevergnügen mehr. Und sie war halt zuerst da.

    Dagmar & Cara

    Das Geschlecht ist wichtig, denn die Geschlechter unterscheiden sich durchaus. Was man lieber mag, ist allerdings Geschmacksache.

    Farbe ist allerdings unwichtig.

    "Ein gutes Pferd hat keine Farbe" heißt es bei den Reitern, und das gilt auch für Hunde. Der eigene Hund ist nachher sowieso immer der Schönste.

    Dagmar & Cara