dass die Kommentare weniger hasserfüllt sind als vorher. Ich habe diese stets ignoriert um mit den Leuten die konstruktiv antworten weiterhin ein normales Gespräch führen zu können.
Ich lese hier keine hasserfüllten Kommantare, sondern die Beiträge von Menschen, die viel Zeit und Mühe investieren, um dir begreiflich zu machen, daß Hunde keine Menschen mit Fell sind. Denn wir alle hier lieben Hunde und möchten, daß es ihnen allen - auch deinem - gut geht. Und wir machen uns seit Anfang des Threads begründete Sorgen, daß deine hochfliegenden Ansprüche an den Hund und deine Interpretationen von Hundeverhalten so weit von der Realität entfernt sind, daß dein Hund darunter leiden könnte.
Und übrigens sind die User hier gebildet und sozialkompetent genug, um komplexe Texte zu verstehen, keine Sorge. Es liegt nicht an der Dummheit der LeserInnen, daß du dich unverstanden fühlst.
P.S.: Da so viele stark wegen der deutlichen Ansprache von Fehlverhalten reagierten(koten im Haus). Diese Ansprache besteht aus folgendem in hohem Tonfall: Kessy dass geht garnicht, schau was hast du hier gemacht. Daruaf folgt sie an den Kothaufen heran zu führen und weiter ein wenig im hohen Tonfall zu schwardronieren (für die weniger hellen angemerkt nicht aggressiv), dann gehts direkt kurz raus iin den Garten um ihr auf den Hintern zu tippen(*hinterm Schwanz am Rücken) und zu sagen, dass sie hier koten kann.
Das ist nichts anderes als eine weichgespülte Version des traditionellen "Rein mit der Nase" aus früheren Zeiten. Es ist komplett sinnlos. Und, ja, aus Sicht des Hundes ist das bereits eine Strafe, weil ihr durch eure Körpersprache und Stimme bereits vermittelt, daß ihr unzufrieden seid. Nur kann sie nicht verstehen warum und wieso. Das auf den Hintern tippen draußen macht natürlich auch keinerlei Sinn.
Jede Strafe muß im Ansatz der Tat erfolgen, wenn der Hund sie mit seiner Handlung verbinden soll. Hinterher ist immer zu spät.
Mangelnde Stubenreinheit bei einem jungen Hund aus dem Tierschutz darf aber überhaupt nicht, auch nicht ansatzweise bestraft werden. Viel Geduld und oft rausgehen ist hier der einzige Schlüssel zum Erfolg. Unfälle werden kommentarlos beseitigt, ohne dem Hund im geringsten böse zu sein.
Man kann einen Hund ohne weiteres zur Stubenreinheit bringen, ohne ihn auch nur ein einziges Mal strafend anzuschauen oder irgendwie zu "korrigieren".
Ein Lesetip für dich und deine Familie: "So lernt mein Hund" von Sabine Winkler. Winkler erklärt so prägnant wie sonst niemand, wie Lob, Belohnung, Strafe usw funktionieren, was sie für den Hund bedeuten und wie man sie je nach Situation so anwendet, daß der Hund etwas daraus lernen kann.
Dagmar & Cara