Das ist auch wieder so wirr geschrieben, daß kaum etwas erkennbar ist. Sieht Bokr das Problem darin, daß Hunde sich heute - anders als früher - nicht mehr streicheln lassen wollen? Oder daß Menschen gegenüber Hunden übergriffig werden, indem sie sie ständig anfassen? War früher (wann?) alles besser als heute? Gab es früher wirklich keine pöbelnden Hunde in der Eisdiele?
Ich sehe den wesentlichen Unterschied zwischen früher (vor einigen Jahrzehnten) und heute nicht in Unterschieden der Erziehung sondern darin, daß ein Hund nach einem wirklich schlimmen Beißvorfall zackig eingeschläfert wurde, anstatt ihm unter Tränen ein neues Zuhause zu suchen.
"Fakt ist aber, wir beobachten hier viele Hunde, die zum Menschen hinlaufen, ihn zum Streicheln animieren und dann cholerisch und in voller Blüte zeigen, dass sie Kariesprophylaxe betreiben und wie herzhaft sie zubeissen können."
Da frage ich mich, weiß Bokr, daß es nicht immer Freude ist, wenn ein Hund auf eine Person zuläuft und sich an ihre Beine drängt? Sondern daß das eine T-Stellung sein kann, um diese Person körperlich auszubremsen? 
Leider fühlen sich Menschen in dieser Situation dazu animiert, den Hund zu streicheln. Das heißt aber nicht, daß es der Hund ist, der den Menschen zum Streicheln animiert.
Dagmar & Cara