Beiträge von dagmarjung

    Da sie auf der Rückfahrt ruhiger ist als auf der Fahrt vom Haus weg, würde ich sie zunächst mitlaufen lassen und die kurzen Gewöhnungsübungen erst nach der Mitte der Tour machen.

    Vielleicht ist sie anfangs frustriert, daß sie nicht laufen und schnüffeln darf, und weiß es später mehr zu schätzen, daß sie sich im Hänger ausruhen kann.

    Dagmar & Cara

    Zudem hat der Hund Allergien gehen alle möglichen Nahrungsmittel.

    Oh, das ist natürlich doof... :( :

    Außerdem hab ich ihr empfohlen, ein ernstes Wort mit dem.töchterchen zu reden. Mit dem Alter dürfte sowas nicht mehr passieren! ?

    Ich finde das im Gegenteil sehr alterstypisch. Grundschulalter: Jugend forscht. :ka:

    Klar wird deine Freundin ihr den Fehler sehr deutlich klargemacht haben, aber unnormal finde ich solche Ideen in dem Alter wirklich nicht.

    Da kommt mir gerade wieder meine Geschäftsidee in den Sinn... ein Futterzusatz, damit die Kothaufen im Dunkeln leuchten.

    Ich dachte, den gibt's schon und er heißt Frolic.

    Dagmar & Cara

    Gerade mal gegoogelt: danach sind Gummibärchen mit Xylit hierzulande ein sehr seltenes Nischenprodukt. Das normale, im Lebensmittelhandel erhältliche Gummibärchen wird nach wie vor mit Zucker hergestellt.

    In den USA ist ein Versuch der Firma Haribo wegen der abführenden Wirkung offenbar glänzend gescheitert.

    Ansonsten setzen die Hersteller auf Maltit als Ersatzstoff oder auf schlichte Reduzierung des Zuckers.

    Dagmar & Cara

    Gelatine sollte dem Hund keinen Schaden tun.

    Ich bitte morgen um Rückmeldung, ob der Plan des Mädchens erfolgreich war.

    Falls nicht, kleiner Tip: Dosenmais kommt unversehrt hinten wieder raus und sorgt für hübsche gelbe Punkte in der braunen Grundfarbe.

    Dagmar & Cara

    Oder: Das ist ein Lastrami! (Landstraßenmischung)

    Wer es gerne bildungsbürgerlich mag, kann auch einen entsprechenden Eigennamen für seinen Mischling wählen:

    entweder "Lorelei" (ich weiß nicht, was soll es bedeuten)

    oder "Lohengrin" (nie sollst du mich befragen/ woher ich kam der Fahrt/ noch wie mein Nam' und Art)

    Dagmar & Cara

    Wenn ein Hund sich einem Menschen nähert, und sich an ihn drängt, interpretieren fast alle Menschen das als den Wunsch, gestreichelt zu werden. Es kann aber von Seiten des Hundes als Blocken in Form der T-Stellung gemeint sein. Also sich quasi wie ein Riegel quer vor einen anderen Hund/ einen Menschen stellen und diesen ausbremsen. Und der mögliche Grund dafür kann durchaus sein, daß er dich als sein eigen betrachtet und deinen Mann gerne wegschicken möchte. Das Knurren wäre dann die nächste Eskalationsstufe, weil der Mann das "noch freundlich" Gesagte ignoriert und den Hund permanent anfaßt, was dieser in dem Moment gar nicht möchte.

    Das ist aber natürlich nur eine von mehreren Möglichkeiten. Deshalb hier der Ruf nach einer/m TrainerIn. Damit sich eine Person mit Sachkenntnis euch und den Hund und die sonstige Körpersprache des Hundes im Zusammenspiel anschauen kann.

    Dagmar & Cara

    Günther Bloch und seine Mitarbeiter haben Studien an verwilderten Haushunden in Italien betrieben und dabei auch die durchschnittlichen täglichen Ruhezeiten gemessen. Und rate mal, was bei alten wie jungen Hunden dabei herauskam? - Genau. 16 -18 Stunden. :smile:

    Ebenso normal ist es, daß der Junghund länger am Stück wach ist und nicht wie ein ganz kleines Hundebaby immer nur kurze Aktivitätsphasen hat.

    "Ignorieren" ist ein Wort, das leicht zu Mißverständnissen führen kann.

    Ein Welpe muß natürlich lernen, daß er nicht immer im Mittelpunkt steht. Und der Mensch muß auch lernen, sich nicht ständig auf den süßen oder Unfug machenden Fratz zu fokussieren.

    Das heißt aber nicht, den Welpen zu ignorieren, in dem Sinne, daß man alle Kommunikation abbricht. Sondern es heißt, daß man sich so, wie es der eigene Alltag verlangt, öfters mal auf etwas anderes konzentriert: Arbeit, Haushalt, Hobby usw. Das akzeptieren Hunde in aller Regel auch sehr gut und es schließt nicht aus, daß der Hund zwischendurch mal zu mir kommt und ich ihn streichele oder seinen Wassernapf auffülle und mich dann wieder meiner Tätigkeit widme.

    Ich will ja, daß mein Hund mit mir kommuniziert und will ihn nicht gegen eine Wand laufen lassen. Schon gar nicht aus irgendwelcher Prinzipienreiterei.

    Dieses "Ich seh dich nicht, ich antworte dir nicht, schiele aber heimlich zu dir, was du gerade machst"- Ignorieren ist unecht, das wird vom Hund auch so wahrgenommen.

    Nichts führt bei meinem am Tisch bettelnden Hund schneller dazu, daß sie aufgibt, als wenn ich ein spannendes Buch lese. Weil Cara dann weiß, daß meine Aufmerksamkeit wirklich und nicht nur vorgetäuscht nicht mehr bei ihr ist. (Betteln ist hier erlaubt!:smile:)

    Dagmar & Cara