Was mir immer wieder auffällt, wenn ich Webseiten oder sonstige Selbstaussagen verschiedener Hundetrainer lese:
Solche Grundsätze wie du sie hier formulierst klingen bei allen zum Verwechseln ähnlich.
Die zum Teil recht großen Unterschiede der Methoden ergeben sich allein aus der Umsetzung. Wie man eben die - überall angestrebte - hundegerechte Kommunikation und Partnerschaft interpretiert und praktisch gestaltet.
Das Wort Philosophie mag ich übrigens in diesem Zusammenhang gar nicht. Philosphie ist für mich immer noch Platon und Kant, nicht Hundeerziehung. Heute ist das aber so ein Modebegriff geworden, daß keine Autowerkstatt mehr ohne eigene "Firmenphilosophie" auskommt.
Meine eigene Grundhaltung ist deiner recht ähnlich. Ich würde noch ergänzen, daß ich meinem Hund auch Freiräume und eigene Entscheidungen ermöglichen will, wo es angebracht ist. Denn in unserem engen Lebensumfeld müssen wir ansonsten doch recht viel kontrollieren und regeln.
Dagmar & Cara