Beiträge von dagmarjung

    Ich verkaufe einen kleine. Süsen Pomsky er ist gesund und geimpft & mehrfach entwurmt Papiere alle vorhanden


    Ich gebe ihn nur ab weil meine Freundin eine Allergie hat und ich ihn ihr schenken wollte


    Leider hat es nicht so geklappt wie ich es mir vorgestellt hatte


    Körbchen Spielzeug bürste mit dabei


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    Der Freund heißt Dennis, die Freundin heißt Larissa und hier ist die ganze Geschichte:

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    Selten war Kunst so nah am Leben.

    Dagmar & Cara

    Ruhe/Schlaf: von Beginn an kam sie schlecht zur Ruhe, wie so viele hier. Box mochte sie nicht so recht, ist auch von Beginn zwischen Schlafplätzen umher gewandert. Mit viel Management schaffe ich nach wie vor nicht mehr als 16h Ruhe.

    Es ist vollkommen normal, daß Hunde nicht wie angeklebt auf ihrem Schlafplatz bleiben, sondern zwischen Schlafplätzen umherwandern. Oder dem "Rudel" folgen, wenn die Menschen das Zimmer wechseln.

    Meine Hündin schläft beispielsweise gerne auf meinem Bett ein, morgens finde ich sie aber auf einem ihrer beiden Lager im Schlafzimmer oder auch flach ausgestreckt auf dem Boden.

    Schon deswegen habe ich große Vorbehalte gegen zugesperrte Boxen, die dieses natürliche Komfortverhalten unmöglich machen.

    16 Stunden Ruhen und Dösen am Tag sind völlig normal und keineswegs beunruhigend wenig. Wohlgemerkt, nicht nur Tiefschlaf, sondern auch leichtes Dösen/Ruhen ist damit gemeint.

    Ich weiß nicht, woher die Vorstellung kommt, ein junger Hund müßte quasi den ganzen Tag schlafend verbringen. Er will ja auch spielen, die Welt erforschen, seine Menschen kennenlernen und mit ihnen interagieren, Unfug treiben, mit Hunden spielen, von Hunden lernen, noch mehr Welt erforschen, seinen Körper trainieren, vieles lernen dürfen usw.

    Junge Hunde sollen zwar auch Ruhe lernen, aber es sind aktive Wesen, die sich mit ihrer Umwelt auseinander setzen wollen. Nur ganz kleine Saugwelpen verbringen die Zeit ausschließlich mit Schlafen, Trinken und Lösen.

    Wie Javik sagte: auf die Balance kommt es an.

    Dagmar & Cara

    Ja, mir durchaus auch.

    Aber ich wollte in meinem Beitrag auf den Punkt hinaus, daß sie ein recht einseitiges Bild der Situation wahrnimmt, weil eben nur die schweren Fälle bei ihr landen. Und sie schließt daraus auf die Gesamtlage, was aber so nicht zutrifft.

    Dagmar & Cara

    "hätten sie mal Pudel oder möpse gekauft..."

    "... oder sonstige harmlose Rassen, die könnte man wenigstens weitervermitteln..." (sinngemäß zitiert)

    Das haben die Leute ja auch getan. Aber alles was harmlos und halbwegs verkaufsfähig ist, wird halt über Ebay weitergereicht und landet nicht bei der Frau im Tierheim. Dort werden nur die schwierigen Fälle abgeladen, die man schnellstens loswerden will.

    Dagmar & Cara

    Also mal ganz abgesehen von sommerlichen Hühnerleber-Hackfleischkatastrophen trifft man doch schon als Kind gelegentlich mal auf den Tod in Form von verendeten Mäusen, Amseln oder sonstigem Getier. Und lernt dabei auch, was Verwesungsgeruch ist. Sogar mir ist das vertraut, und ich bin ein Großstadtkind.

    Dagmar & Cara

    Das ist nicht schön, aber ich würde es unter "Dumm gelaufen" verbuchen.

    In der Situation selbst hast du nichts falsch gemacht. Du hast gerufen, sie ist zu dir gekommen, du hast "Aus!" gesagt, sie hat losgelassen. Sie hat also deine Kommandos befolgt und du hast nichts Falsches belohnt.

    Du weißt nun, daß du deine Hündin nicht in Gebüsche lassen darfst.

    Daß du trotz ihrer Jagdlust schon Trainingserfolge beim Thema Tauben verbuchen kannst, ist Anlass zur Zuversicht, daß du auch andere Situationen und Wildarten in den Griff bekommen wirst.

    Dagmar & Cara

    Bisher: Mit Absicht auf den Kopf des Welpen springen, ihm unverdauliche bis gefährliche Sachen zu fressen geben, ihm mit Stöcken auf den Kopf schlagen.

    Die beiden letzteren Taten sogar nach dem ersten "Unfall", bei dem der Welpe schon übel verletzt wurde - da hast du den Kindern doch sicherlich schon deutlich gesagt, daß sie dem Hund geschadet und ihm Schmerzen zugefügt haben.

    Da du offenbar 4 Wochen lang trotz aller Bemühungen keine Kontrolle über das Verhalten der Kinder erreichen konntest, kann ich nur sagen: Bitte bring den Welpen umgehend zum Züchter zurück.

    Denn ein klärendes Gespräch wird dann auch keine durchschlagende Wirkung von heute auf morgen haben. Und das müßte es, um das Leben des Welpen nicht weiter zu gefährden.

    Dagmar & Cara

    PS: zum Schmunzeln finde ich an der Geschichte wirklich gar nichts.

    Hunde wollen neben Bewegung und dabei sein auch was fürs Köpfchen tun. Das muß trotzdem nicht das halbe Hundehalterleben in Anspruch nehmen.

    Ich weiß nun nicht, was genau du unter Apportierübungen verstehst.

    Das übliche Bällchen- und Stöckchenwerfen ist weder für die Gelenke noch für die Psyche das Wahre.

    Richtiges Apportier/Dummytraining dagegen umschließt Apportieren, Gehorsam und Nasenarbeit, muß sorgsam aufgebaut werden und nimmt natürlich auch Zeit in Anspruch.

    Dagmar & Cara

    Er sah wirklich so dermaßen aggressiv aus. Hat aber gleichzeitig gewedelt und sich sogar eingepullert?

    Kein "aber": Wedeln ist lediglich ein Zeichen allgemeiner Erregung. Kann freudig oder agressiv sein.

    Das Einpullern deutet darauf hin, daß der junge Mann sich seiner Sache trotz großer Klappe ganz und gar nicht sicher war. :roll:

    Ein Hund in der Pubertät eben, der sich täglich weiterentwickelt und auch mal neue Verhaltensmöglichkeiten ausprobiert.

    Ich würde ihm solche Super-Ressourcen erstmal nicht geben. Und das Tauschen weiterhin etablieren, aber nicht ständig zwanghaft üben.

    Dagmar & Cara