Beiträge von dagmarjung

    Hier gab's:

    -den besten Pudel der Welt

    - einen dazu passenden Impfpass

    - und ein Jahr gratis Mitgliedschaft im Deutschen Pudelklub.

    Trofu, Halsband, Zewa hatte ich in Absprache selbst besorgt. Die Züchterin, eine alte Dame, war eher old school und hat den xxten Wurf ihrer langen züchterischen Laufbahn zwar gut betreut, aber nicht mit Handykamera und Herzchen in den Augen dokumentiert. Was ich ein bißchen schade fand, über Babybilder hätte ich mich schon gefreut.

    Dagmar & Cara

    Überdrehen ist die wichtigste und eigentlich einzige Baustelle. Denn das ständige Urinieren kommt von der Aufregung.

    Ein Welpenauslauf (keine geschlossene Box!) kann euch eine Hilfe sein.

    Ich rufe mal flying-paws .

    Laß dich aber auf keinen Fall von den Welpen-Wunderkindern im Internet und sonstwo beeindrucken. Wessen Hund wirklich nach 2 Tagen schon stubenrein ist, der wohnt zB mit Sicherheit nicht im 4. Stock, sondern im Eigenheim mit offener Terassentür.

    Dagmar & Cara

    Deine beiden Hunde haben offenbar unterschiedliche Bedürfnisse. Der Rüde ist im Wachstum und braucht ein gehaltvolleres Futter, die Hündin neigt zum Dickwerden (ist sie kastriert?) und braucht daher ein wenig energiereiches Futter. Das wirst du nur über eine unterschiedliche Menge desselben Futters nicht regeln können. Denn auch die Hündin soll ja satt werden dürfen, nur eben weniger Kalorien dabei aufnehmen. Der Rüde dagegen sollte nicht mit übergroßen Mengen eines wenig gehaltvollen Futters belastet werden.

    Die Bedürfnisse können sich im Lauf der Zeit auch ändern, aber die bedarfsgerechte Versorgung jedes einzelnen Hundes sollte immer im Vordergrund stehen. Bei zwei Hunden muß man ja sowieso getrennt füttern und kann sie nicht aus einem gemeinsamen Napf fressen lassen, da ist es doch nur ein geringer Mehraufwand, wenn man zwei verschieden Futtersorten gibt.

    Dagmar & Cara

    Du weißt schon was mit der Ziege passiert ist oder?

    Aber sicher. Dieses blutrünstige Lied haben wir schon in der Grundschule gelernt, damals in Stuttgart. :ugly: :D :roll:


    Meister *stöhnt verzweifelt*

    Die Freuden des Spielleiterlebens... :streichel:

    Immerhin - sollte es mal passieren, daß man/frau als SL nicht so ganz gut vorbereitet war, ist es doch schön, wenn die Spieler selbst für Unterhaltung am Spieltisch sorgen, anstatt auf Bespassung durch die SL zu warten, womöglich in Form eines straff durchkonstruierten Plots.

    und ja, wenn ein Abenteuer angeblich in 1-2 Sitzungen zu schaffen ist, werden das bei uns dann mind. 5 oder so.

    Ich kenne keine Runde, in der es anders ist.

    Dagmar & Cara

    Futterergänzungen wie Lachsöl, Kurkuma & Co können möglicherweise den Organismus unterstützen (nicht heilen) solange eine Krebserkrankung noch im Anfangsstadium ist. Aber schon als du dich hier angemeldet hast, war Sandy ja schwerstkrank und auch der Krebs war schon sehr, sehr weit fortgeschritten.

    Insgesamt kann man deshalb auch nicht sagen, es sei mit Sandy schnell bergab gegangen. Denn sie war ja schon seit langem sehr schwer krank.

    Lachsöl und Kurkuma helfen bei so schweren Erkrankungen nicht - aber sie schaden auch nicht. Deswegen mach dir keine Vorwürfe. Du hast nichts Falsches gemacht mit der Fütterung und nichts verschlimmert dadurch.

    Dagmar & Cara

    Warum ist meine Sandy so schwer und bösartig erkrankt und warum musste sie so schwer und bösartig erkranken?

    Es gibt nur eine Antwort auf diese Frage: Deine Sandy war alt und am Ende ihres Lebensweges angekommen. Geboren werden, jung sein, erwachsen werden, älter werden und zuletzt sterben sind natürliche Vorgänge, die wir ebenso wie unsere Tiere durchleben. Auch Krankheiten wie Krebs gehören dazu. Krebs kann zwar auch Jüngere treffen, ist aber im Wesentlichen doch eine Krankheit des Alters, so wie bei Sandy.

    Bitte mach dir keine Vorwürfe. Sandy ist nicht deshalb krank geworden und gestorben, weil du sie falsch gefütterst oder irgendwie falsch behandelt hast. Ebenso hätten kein Spezialfutter und keine Zusatzmittelchen ihr in diesem Stadium noch helfen können.


    Dagmar & Cara

    Gutes Verhalten belohnen ist schon richtig. Es kommt aber auch hier aufs Timing an:

    Du schätzt die Situation so ein, daß Molly gleich losspringen könnte, verlangst rechtzeitig vorher ein alternatives Verhalten von ihr, zB "Sitz". Molly setzt sich, statt deine Tochter anzuspringen. Gut gemacht, Lob und Belohnung sind angebracht.

    Oder: Molly springt deine Tochter an, du sagst "Sitz" sie setzt sich. Lobst und belohnst du jetzt, belohnst du nicht nur das Hinsetzen, sondern auch das Verhalten direkt davor, also das Anspringen. Denn es lohnt sich für Molly, deine Tochter anzuspringen und damit den Sitzbefehl auszulösen, wofür sie dann eine Belohnung erwarten kann. Das nennt man dann eine unerwünschte Verhaltenskette.

    Das richtige Timing ist oft nicht einfach, wir sind meist viel langsamer als unsere Hunde. Ein Sekundenbruchteil kann da schon den Unterschied zwischen genau richtig und zu spät machen.

    Deshalb sollte dich eine Trainerin coachen, damit du lernst, genauer zu beobachten, rechtzeitig bemerkst, was gleich passieren könnte und entsprechend handeln kannst. Also vorausschauend handeln und nicht immer nur reagieren.

    Unerwünschtes Verhalten ignorieren funktioniert nur dann, wenn das Verhalten nicht selbstbelohnend ist. Paradebeispiel: Hetzen ist für Hunde extrem selbstbelohnend. Lasse ich meinen Hund draußen jagen, kann ich ihn ignorieren so lange ich will, er wird das Jagen bestimmt nicht sein lassen.

    Auch andere Verhaltensweisen können selbstbelohnend sein, auch wenn es nicht immer so offensichtlich ist. Auch hier kann eine Trainerin, die den hund live sieht, mehr sagen, denn ein und dieselbe Verhaltensweise kann verschiedene Motivationen als Ursache haben.

    Dagmar & Cara

    Um bei dem Beispiel mit dem Sofa zu bleiben: Eine Trainerin könnte erkennen, ob Molly ein freundliches Beißspiel mit deiner Tochter anfangen will, oder deine Tochter abwehren will, ob sie die Hand als bewegliche Beute ansieht, oder am Bauch kitzlig ist, oder das Sofa für sich beansprucht, Oder, oder oder...

    Dagmar & Cara

    Es hört sich für mich an, als könntest du deine Hündin nicht genau genug lesen, um zu wissen, was sie im nächsten Moment vorhat. Du reagierst anscheinend immer erst dann, wenn sie schon etwas Unerwünschtes getan hat anstatt aktiv zu werden, bevor sie es tut. Nachher ist immer zu spät, weil die Hündin dann schon mit ihrem Verhalten Erfolg hatte, und erfolgreiches Verhalten wird wiederholt. Deine Reaktion danach ändert daran nichts mehr.

    Deswegen könnte dir ein/e TrainerIn helfen, die zu dir nach Hause kommt, sich die Alltagssituationen bei euch anschaut und dir das Kleingedruckte in der Körpersprache deiner Hündin erklärt. Es gibt nämlich immer Vorzeichen, man muß sie aber lesen können. Leichte Anspannung, Kopf wegdrehen, Fixieren, was auch immer. Wenn einem diese Details einmal am lebenden Beispiel erklärt werden, kann man sie künftig auch selbst besser erkennen. Und dann rechtzeitig eingreifen oder bestimmte Situationen durch Management ganz vermeiden.

    Dafür nützt aber der Besuch einer Hundeschule mit "Sitz Platz Fuß"-Gruppentraining nichts, weil das keine normale Alltagssituation für den Hund und euch ist.

    Wobei ein solcher Gruppenkurs für euch ergänzend durchaus nützlich sein könnte, aber eure Probleme betreffen Alltagssituationen unterwegs und zuhause und müssen genau da auch bearbeitet werden.

    Dagmar & Cara