Neues vom Ballettchef: er ist jetzt Ex-Ballettchef. Draußen am Opernhaus hängt ein Schild mit seinem Bild
und der Aufschrift: Wir dürfen hier nicht rein!
(okay, der letzte Satz war gelogen. Aber er darf tatsächlich nicht rein.)
Neues vom Ballettchef: er ist jetzt Ex-Ballettchef. Draußen am Opernhaus hängt ein Schild mit seinem Bild
und der Aufschrift: Wir dürfen hier nicht rein!
(okay, der letzte Satz war gelogen. Aber er darf tatsächlich nicht rein.)
In so gut wie allen Rassestandards wird ein vollzahniges Gebiß verlangt und je nachdem fehlende Zähne als Fehler bewertet.
Schon der Hundeforscher Eberhard Trumler, der der Schönheitszucht durchaus kritisch gegenüberstand und viel Forschung an Dingos, Wölfen und Haushunden betrieb, sah diese Fixierung auf fehlende Prämolaren kritisch.
Er war der Meinung, daß einige Zähne im Laufe der evolutionären Entwicklung ihre Bedeutung verloren haben und für ein funktionelles Hunde/Canidengebiß nicht mehr nötig sind.
https://wildundhund.de/20123hundegebiss-7191/
"Ob fehlende Zähne ebenfalls ein zuchtausschließender Fehler sind, erhitzt seit langem die Gemüter im Jagdhundewesen.
Denn schaut man dem Vierläufer genauer in den Fang, stellt sich die Frage, ob ein P1, der häufig sehr klein ist, oder ein M3, der keinen „Gegenspieler“ hat, tatsächlich vorhanden sein muss. Auch im Milchgebiss des Hundes ist noch kein P1 angelegt. Angeborene Zahnverluste wurden bereits bei anderen Hundeartigen in der freien Natur festgestellt. Ebenso belegen dies mehrere tausend Jahre alte Skelettfunde von Hundeunterkiefern. Es scheint also, als seien fehlende Backenzähne ein
„natürliches, entwicklungsgeschichtliches Phänomen“
(Uhde 2009).
Einige jagdliche Zuchtvereine haben ihre Zuchtordnung dieser Entwicklung angepasst und gestatten deshalb bereits das Fehlen eines oder zweier P1 oder M3. So werden beispielsweise beim Verband für Große Münsterländer oder beim Deutschen Teckelklub noch Hunde zugelassen, bei denen nicht mehr als zwei P1 oder M3 fehlen. Im Verein Deutsch-Drahthaar hingegen wird lediglich das Fehlen der P1 geduldet."
"Als sie zu dem Ballettabend in Hannover kam, sah sie den Choreographen im Foyer im Gespräch mit Besuchern - er hatte seinen Hund dabei. In der ersten Pause habe sich Goecke im Foyer dann vor sie gestellt und ihr vorgeworfen, dass sie immer so schlimme persönliche Kritiken schreibe.
Plötzlich habe er eine Plastiktüte mit Hundekot aus der Tasche gezogen und ihr mit der offenen Seite ins Gesicht gerieben, sagte Hüster. ...
Hüster behauptete, dass die Attacke geplant gewesen sei: «Das war Vorsatz.»"
Logisch war das geplant. Kein Hundehalter steckt doch einen gefüllten offenen Kackbeutel in die Tasche und besucht dann damit einen Ballettabend.
Ich habe einige Stücke von dem neuen Ballettchef gesehen und bin tatsächlich nicht überrascht. Da steckt so eine schwelende Agression drin, die sich gegen die Welt im allgemeinen zu richten scheint, sogar gegen die Tänzer, die das aufführen. Alles mehr ruckhaft und anstrengend statt harmonisch und fließend.
Der Gegensatz zum früheren Ballettchef und dessen Stücken ist auffallend. Tja, man wollte was anderes, nun hat man's.
Mein Gott, ist das Ding niedlich!!
Die Leni ist in Wirklichkeit noch viel niedlicher als auf Bildern. Setzt man sich auf den Boden, dann klettert sie in Windeseile über den Arm hoch bis auf die Schulter und sitzt dann da oben wie ein Papagei!
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da haben zunehmend Interessenten für meine Begriffe absurde Vorstellungen und Ansprüche.
Das finde ich auch komplett absurd und teils schädlich und gefährlich für die Welpen (Hundewiese)! ![]()
Ich frage mich, woher solche halbgaren Vorstellungen kommen...
Cara habe ich mit achteinhalb Wochen übernommen und sie kannte das Leben in Haus und Garten, Menschen/Besucher, andere Hunde der Züchterin, eine oder zwei Autofahrten zum TA, und wichtig: angefaßt werden und erstes Kämmen und Scheren (Gesicht, Analregion) durch die Züchterin.
Ich hätte Cara ungern zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt, zB erst mit 12 Wochen abgeholt, denn wesentlich mehr wäre darüber hinaus bei der schon recht alten Züchterin nicht mehr passiert. Und ich sehe es schon so, daß die kostbare Welpenzeit zur Umweltgewöhnung genutzt werden sollte.
Gewöhnung an das Leben in der Großstadt, mitnehmen in Fahrradkorb und Öffis usw fand dann alles nach und nach bei mir statt. Cara war ein fröhlicher und selbstbewußter Welpe und hatte keine Probleme damit.
Meine Cara (Kleinpudelhündin, 8 Kilo in dem Alter) hat sich auch sehr lange Zeit gelassen. Sie war fast anderthalb Jahre alt. als sie zum erstenmal läufig wurde.
Probleme hatte sie nie mit der Läufigkeit.
Ist es ein Fehler, das Buch zu lesen, wenn man Noah nicht kennt?
Man kann Trevor Noah leicht kennenlernen, denn er hat zahlreiche Videos auf Youtube von Auftritten und seiner Sendung, die sich lohnen!
Ohne seine klugen und witzigen Kommentare hätte ich den US Präsidentschafstwahlkampf kaum überstanden.
Zwergdackel frieren leichter als andere Rassen. Aus zwei Gründen: Kleine Hunde haben mehr Körperoberfläche und verlieren dadurch im Verhältnis viel mehr Wärme als größere. Außerdem ist der ganze Körper durch die kurzen Beine sehr nah am Boden und bekommt dadurch die Bodenkälte voll ab.
Deshalb ist es sehr wichtig, daß dein Hund einen guten Wärme- und Nässeschutz bekommt, der ihn auch von unten schützt. Also nicht nur regendicht, sondern auch ordentlich warm.
Das tun nicht alle Mäntel gleichermaßen. Gerade für Rüden muß man schauen, daß guter Bauchschutz gegeben ist, ohne daß der Hund sich einpinkeln kann. Also auf gute Passung achten.
Es ist dann auch sinnvoll, mehrere Mäntel zur Auswahl zu haben, wärmere ebenso wie leichten Regenschutz für wärmeres Wetter, und den Hund nicht nur im Winter, sondern auch in der Überganszeit damit einzukleiden. Dann hat sich das Thema "will bei Regen/Kälte nicht raus" hoffentlich schnell erledigt. ![]()
Ja, nur wundert mich das. Denn wenn 61 Hunde aus einer Wohnung und einem Keller rausgeholt werden, dann gibt es doch genügend Zeugen und sicher auch Bilder. Das Veterinäramt war da. Die aufnehmenden Tierheime haben den Zustand der Hunde mit Sicherheit dokumentiert. Das sollte doch keine Fragen offen lassen, was braucht es dazu noch ein extra Gutachten? ![]()
Die Fantasiepreise sind alleine schon Grund genug, solche Vermehrer zu vermeiden. Solche Preise werden ja mit allen möglichen Wunderversprecheungen gerechtfertigt, angeblich sind das ja alles von Geburt an selbsterziehende nichthaarende allergikergeeignete Therapiehunde. Das ist nämlich genau das, was unwissende Interessenten heute gerne hören wollen.
Von American Cockern (und deren Mischlingen) würde ich ohnehin die Finger lassen, weil diese Hunde schon stark in Richtung Qualzucht gehen, mit allzu extremen körperlichen Merkmalen, besonders der Kopf. Dazu das übermäßige und sehr pflegeintensive Fell.
In jedem Mischling können alle Eigenschaften der Elternrassen vorkommen. Auch die extremeren oder unerwünschten. Es findet keineswegs immer ein Ausgleich in der goldenen Mitte statt. Daher läßt sich da sowohl vom Äußeren als auch vom Wesen her weniger voraussagen als bei reinrassigen Hunden.
Das bedeutet auch, ein PudelCocker kann ohne weiteres genauso sensibel sein, wie ein reinrassiger Pudel. Wenn dich das also vom Pudel abhält, dann solltest du auch keinen Pudelmix nehmen, denn es ist reine Lotterie.