Beiträge von dagmarjung

    Ein Zeichenspiel? Da kann ich ja nicht widerstehen!

    Ich bin da aber echt schwerbehindert, weil ich Linkshänderin bin aber mit der rechten Hand zeichnen muß (meine Maus ist für Rechtshänder eingerichtet)

    Trotzdem hat die KI einiges richtig erkannt.

    Lustig ist auch, absichtlich was Falsches zu zeichnen und der KI beim Raten zuzuhören. Hab ich immer dann gemacht, wenn ich das Wort nicht kannte. :smiling_face:

    Mit Vorbehalt, denn es kann auch ganz andere Gründe haben:

    nach deiner Schilderung könnte es sein, daß dein Hund dich als Partner/Ressource für sich haben möchte und gegen andere bellend verteidigt.

    Dazu würde passen daß der Hund dich als seine wichtigste Bezugsperson sieht. Es kann sein, daß er andere Menschen dann als störend enpfindet und vertreiben will.

    Auch daß er entspannt mit ihnen ist, wenn du nicht dabei bist, weil er dann keinen Grund hat, seinen Besitz (dich) gegen sie abzugrenzen.

    Sohn findet "The Matrix" toll. Den muß man gesehen haben!

    Mutti soll unbedingt auch Matrix gucken!

    Mutti guckt pflichtschuldigst Matrix. Und erzählt uns die Handlung. Das wird vom Sohn in Bilder gesetzt.

    Eine Perle des Internets! :smiling_face:

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    Wenn mein Hund mich zwickt und schnappt, dann muß ich Abstand reinbringen. Das ist noch keine Ursachenforschung oder gezieltes Training - dazu kamen ja auch schon reichlich Beiträge - sondern einfach Management in der Situation. Nicht mehr und nicht weniger.

    Aber auch Management kann man sinnvoll oder weniger sinnvoll betreiben. Und da ist es einfach zielführender, daß ich den Abstand vom Hund einfordere und nicht umgekehrt der Hund bestimmt, wo ich mich aufhalte.

    Gerade im Hinblick auf einen späteren Umgang mit Baby und Kleinkind ist es besser, wenn dein künftiger Hund zwar klein, aber kein ausgesprochener Zwerg ist. Toypudel sind arg klein und zierlich und damit auch in vieler Hinsicht empfindlicher als etwas größere Hunde.

    Kleinkinder sind aber grobmotorisch und das passt dann nicht so gut zusammen.

    Wenn Pudel, dann würde ich den Zwergpudel - und da auch eher einen etwas größeren - empfehlen.

    Grundsätzlich sind Mischlinge aus kleinen Begleithunden wie Malteser oder Bolonka mit Pudel sicher ebenso nette Hunde wie die Ausgangrassen.

    Was mich an der Vermarktung solcher Mischlinge allewrdings stört, sind die Wunderversprechen der "Züchter" in Bezug auf Wesen, Charakter, Eignung (Meist sind das angeblich alles selbsterziehende Therapiehunde), Aussehen und Pflegebedarf. Das sind reine Werbeversprechen, denen du nicht glauben solltest. Die Preise sind auch überhöht verglichen mit Welpen der Ausgangsrassen.

    Bei allen Mischlingen können sämtliche Eigenschaften der Eltern auftreten, das trifft sich nicht immer in der goldenen Mitte. Sollte dir ein reinrassiger Pudel zB zu temperamentvoll sein, dann solltest du auch keinen Pudelmischling in Erwägung ziehen.

    Wenn du jede nicht der Ausgangsrassen nicht auch in Reinform gerne bei dir hättest, solltest du dir keinen Mischling aus diesen Rassen holen.

    Ich weiß nicht genau, was du konkret mit "Doodle" meinst, üblicherweise ist das ja die Bezeichnung für Mixe aus diversen Retrieverrassen mit Großpudel. Das sind dann natürlich große Hunde, du wolltest doch aber was Kleines?

    Gerade wenn du deinen Hund unter Umständen zeitweise fremdbetreuen alssen mußt, ist ein kleiner Hund sehr viel leichter unterzubringen als ein großer.

    Egal aus welchen Gründen mein Hund nach mir zwickt und schnappt (spielerischer Übermut, Frust, Stress usw) ich würde dann immer den Hund wegschicken oder wegführen und nicht selbst das Zimmer verlassen. Mein Hund soll nicht glauben, daß er mich aus meinem Raum vertreiben kann. Sondern ich behaupte meinen Individualabstand und kontrolliere den Raum um mich herum und der Hund muß weichen.

    Die Katzen dürfen gar nicht in die Lage kommen, den Hund abwehren zu müssen. Der Hund darf nie dazu kommen, die Katzen zu bedrängen.

    Die Tiere erziehen sich nicht gegenseitig. Das ist nicht ihr Job. Du bist die einzige, die das tun muß und kann!

    Du must lernen, weit vorausschauend zu handeln. Du mußt jeden Blick des Hundes in Richtung Katze sehen und entsprechend eingreifen bzw immer trennen, wenn du das nicht leisten kannst.

    Zum Thema Katzenkrallen und Verletzungen setze ich mal ein Fragezeichen. Wenn die Krallen lang genug sind, daß die Katze klettern kann, dann sind sie auch lang genug, um den Hund damit zu verletzen. Du must Bedenken, daß ein Hieb ins Gesicht und damit in die Augen geht. Da kann auch eine abgestumpfte Kralle richtig Schaden anrichten. Und umgekehrt kann ein junger Hund dieser Größe natürlich eine Katze schwer beißen und verletzen.