Beiträge von Getier

    In gewisserweise, ja. Weil ich Chef bin.
    Wie gesagt, sollte es wirklich kalt sein und/oder unangenehm, kann ich immer noch was anderes verlangen. Aber erstmal hat Hund zu liegen, wenn ich das will. ICH brauche nämlich ein "Platz" im Alltag. ;)

    Ich finds ja saukomisch, dass hier die Mehrheit dafür plädiert, den Hund einfach kein Platz machen zu lassen, wenn er denn den Boden für zu nass, pieksig, dreckig, what ever befindet ... :lol:

    Wenn ich einen gesunden Hund habe und der Hund nicht gerade 20 Minuten im Schnee oder in der frostigen Wiese liegen soll, sehe ich da gar kein Problem - wenn ich "Platz" sage, dann hat Frau Hund zu liegen - wenn das wirklich sichtlich unangenehm ist, löse ich auch umgehend wieder auf und verlange etwas anderes, aber dieses "Hund ziert sich" will ich nicht. Die kann auch in eiskalte Gewässer springen und sich stundenlang im Schnee suhlen ohne mit der Wimper zu zucken.


    Ich würde ähnlich vorgehen, wie Ninma gesagt hat - übe es erstmal in der Wohnung, bis der Hund "Platz" ganz toll findet. Dann kannst du weitersehen.

    Für mich ist ein "idealer Familienhund" ein Hund, der keine besonderen Anforderungen an seinen Halter stellt und zufrieden ist, wenn er "dabei" sein darf. Hohe Reizschwelle, mäßiger Bewegungsdrang, freundlich zu allem was atmet, wesensfest. Solche Hunde gibt es gar nicht mal häufig ...

    Wir gehen morgens ne Runde, bevor ich zur Arbeit muss. Mittags gegen 12 Uhr wird kurz Pipi gemacht. Nach der Arbeit geht's dann auch nochmal raus und noch einmal bevor ich schlafen gehe.

    Wie lange, wo lang, was wir jeweils machen... ist von Lust, Laune und Tagesverfassung abhängig, ebenso von anderen Verpflichtungen.

    Gefüttert wird irgendwann im Laufe des Nachmittags.

    Hundehaltung kann so einfach sein. :p ;)

    Wow - ganz schön durchgetaktet. Wieso tust du das? Mich würde es tierisch nerven, ständig auf die Uhr zu gucken, aber vielleicht kommst du so ja gut klar...

    Also, du gehst vor der Arbeit ne Runde, dann ist der Zwerg ne halbe Stunde alleine bis dein Vater kommt und auf den Hund aufpasst, bis du von der Arbeit kommst, richtig? Ist doch super.

    Denke nicht, dass das Probleme gibt.

    P.S.: Ein paar Absätze mehr machen das lesen leichter. ;)

    Knochenkot ist ja "normal", wenn viel Knochen gegeben wurde.

    Was heißt denn "viel" oder "wenig" in Anjus Fall? Tritt Knochenkot auch auf, wenn du z. B. nur ein Stück Hühnerhals oÄ. fütterst?

    In einem sozialen Miteinander wird es immer zu Konflikten kommen. Das kannst du nicht komplett verhindern. Dann greifst du eben ein, wie auch immer dir das gerade in den Sinn kommt, klärst die Lage und passt die nächste halbe Stunde eben genauer auf die Hunde auf. Das gehört zur Mehrhundehaltung dazu, wie die tägliche Fütterung...


    Hund vorhanden, iwann kommt ein Welpe dazu, alles gut. Nach 3 Jahren ist Welpe erwachsen und es gibt Zoff. Weder dank Futter, noch Spielzeug, noch anderen üblichen Verdächtigen. Ist auch kein Komment oder irgendwas, wo groß gewarnt wurde. Ging ein paar mal gut, nach den Zoffs direkt nichts mehr.

    Also, es wird sich gezofft, es wird aufgehört sich zu zoffen, danach ist Ruhe? Wo ist dann das Problem? In dem Augenblick, wo die Hunde wieder entspannt ihre Wege gehen ist für mich das Thema erledigt. Weiß ich, was der Auslöser war, versuche ich den nächsten Zoff zu vermeiden in dem ich stärker aufpasse und/oder den Auslöser beseitige.

    Ich frage mich, was für spezielle Tipps du möchtest. Wer solche Streitereien nicht frühzeitig erkennt (und ja, doch, wenn man seine Hunde kennt, erkennt man auch "dicke Luft") und entsprechend eingreifen kann/will, sollte auf die Mehrhundehaltung verzichten.