Um was für einen Hund und welchen Hundesport geht es denn? Und was heißt "weiterkommen"? Wie hoch führst du aktuell?
Sonst schließe ich mich dem Beitrag von @wildsurf an.
Um was für einen Hund und welchen Hundesport geht es denn? Und was heißt "weiterkommen"? Wie hoch führst du aktuell?
Sonst schließe ich mich dem Beitrag von @wildsurf an.
Hier gilt bei manchen noch die Methode dem Hund auf die Pfoten zu treten wenn er im guten Fuß nicht perfekt neben einem geht!
Welcher Zweck wird damit verfolgt?
Kann mir nicht vorstellen, dass man damit einen Hund zum "perfekten Fuß" bekommt ... und ich habe schon viel gesehen.
Man hat eh so'n innerlichen Druck irgendwie weil man alles richtig machen will, aber jeder ... wirklich JEDER gibt seine Meinung ungefragt dazu ab.
Keine Sorge, man stumpft mit der Zeit ab - dann regt man sich über Schwachsinn nicht mehr so stark auf. Ist besser für das eigene Wohlempfinden. ![]()
Was, wenn das keine Frage von "richtigem" oder "falschem" Verhalten ist, sondern von "Kann ich es mir leisten, zu jedem anderen Hund in meiner Umgebung scheißfreundlich zu sein"? So ein Straßenhund hat doch ganz andere Dinge im Kopf als der durchschnittliche deutsche/österreichische/schweizerische Familienhund. Ich glaube nicht, dass sich mein Hund beispielsweise jemals Sorgen um die nächste Mahlzeit gemacht hat.
Das ist wohl das Erste, was einem in den Kopf kommt, wenn man darüber nachdenkt - ging mir genauso.
Ich weiß nicht, wie es in anderen Ländern ist, aber dort wo ich mich rumgetrieben habe musste augenscheinlich kein Hund hungern, eher im Gegenteil. Garküchen und Touristen scheinen genug abzuwerfen. Einzig Räude war häufiger mal ein Problem, sonst waren die Hunde fit - also Energie und Zeit für Spielerei wären da gewesen.
Das Hunde sich um ihre nächste Mahlzeit oder um ihre allgemeine Sicherheit "sorgen", glaube ich nicht.
Das ist "so". Ich hatte letztes Jahr 3 Wochen lang die Möglichkeit in Indien Straßenhunde in Neu Delhi zu beobachten.Sehr auffällig war, dass es eigentlich ausschließlich zwischen offensichtlich sehr jungen Hunden oder wenn es um Paarung ging zu Szenen kam die hier wohl als "Hallo sagen" verstanden worden wären.
Ansonsten wurde sich tendenziell eher aus dem Weg gegangen und wenn ein Individuum das (aus welchen Gründen auch immer - meistens aber natürlich Ressourcen) missachtete, wurde das ganze auch sehr klar und deutlich eingeordnet. Natürlich kann man auch das als Interaktion deuten, aber ich bezweifle doch stark das die Hunde diese Art der Begegnung erstrebenswert finden. Sie entstehen halt aus der Enge und der Konkurrenz um Ressourcen. Ich bin mir doch ziemlich sicher das die Hunde gerne auf die großen Ausweichwege verzichten würden, wenn sich die Konkurrenz in Luft auflösen würde.
Kann ich so bestätigen. Ich war im Nov/Dez '17 auch ein paar Wochen im Ausland, wo es viele Straßenhunde gab - nichts würde diesen Hunden ferner liegen als lustig über die Wiese zu toben, wie man es auf unseren Hundewiesen häufig sieht. Die Interaktion untereinander war mMn sehr ernst - und deutlich. Manchmal habe ich das Gefühl, viele Hunde hier können gar keine Grenzen mehr setzen.
Meine Hündin hat so gar keinen Bock auf Fremdhunde.
Mit unserem 2. Hund kommt Sie klar, lässt sich auch mal zu einem Spiel hinreissen, aber auch nur, wenn ihr gerade langweilig ist.
Ich traue fast jedem Hundehalter zu, erkennen zu können ob der eigene Hund Hundekontakte mag oder nicht - demnach erübrigt sich die Diskussion für mich eigentlich. Einem Hund der Spaß an Interaktion mit anderen hat, würde ich es nicht verwehren.
Schön wäre es, wenn es irgendwann als normal empfunden werden würde, wenn Hunde nicht immer "Hallo sagen" müssen oder Spielen wollen...
Versteif dich nicht so darauf, dass "der Hund dich ernst nimmt", sondern biete dem Hund angemessene Alternativen an ("Nein, nicht an der Couch kauen, hier nimm das Spielzeug!") und atme tiiief ein und aus...
Es wäre viel bedenklicher, wenn der Hund bei deinem "Nein" sofort alle Aktivitäten einstellen würde! ![]()
@Medic911 Deine Beiträge in diesem Thread zeigen, dass du dich noch nicht ausreichend mit der Rasse bzw. nordischen Hunden allgemein auseinander gesetzt hast. Ganz wertfrei.
Gemeinsamkeiten zwischen Husky und Border Collie? Gut, es sind beides Hunde, aber sonst... ?
Husky im Agility? Rettungshundearbeit? In Ausnahmefällen vielleicht und dann auch max. als lustiges Hobby.
Bzgl. Jagdtrieb: Das schöne an 'echten' Jagdhunden, wie sie im örtlichen Wald genutzt werden ist, dass Sie idR dafür gezüchtet werden MIT Ihrem Menschen auf die Jagd zu gehen. Ein Husky steht nicht vor oder apportiert dir die Gans, der hetzt und ist weg.
Auch wenn du einen Hund aus einer Nothilfe willst, vielleicht sprichst du einfach mal ehrlich mit ein paar Rassekennern (Züchter, erfahrene Halter) über deine Pläne.
Alles was ne Maske trägt wird gerne als Malinois-Mischling verkauft. Kann sein, muss aber nicht.
Ist ja auch nicht so wichtig, hauptsache ihr habt Spaß zusammen. ![]()
Ich habe ihn von einem Mann der in den örtlichen Kleinanzeigen inseriert hat .Er hat ihn von einem Bekannten und laut ihm kommt er von einem Bauerhof irgendwie in Bayern .
Du meine Güte...
Dann gibt es wohl auch keine Fotos von Geschwistern oder gar Eltern?
So könnte da alles drin sein, vielleicht sieht man in ein paar Monaten mehr.
Vielleicht ein bisschen Malinois mit dabei.
Wo kommt er denn her?