Das Problem bei Linus (und das wird wohl auch der Grund für die Kündigung bei der Petplan gewesen sein) dass er ein Melanom (Krebs) im Auge hat.
Das wurde bisher einmal gelasert - die Petplan hat das übernommen.
Die Agila würde das wohl nicht übernehmen, weil kein Schnitt statt findet.
Daher bin ich nun eben am überlegen wie und was ich mache
Beiträge von Treibsel
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Klar weiß ich, dass es unwirtschaftlich ist.
Ich habe immerhin "nur" 300 Euro eingezahlt und 1.100 wieder rausbekommen.
Aber so funktioniert das nun mal. Die einen zahlen drauf, die anderen nehmen raus.
Ich hätte ja auch nicht gekündigt, wenn Linus das letzte Jahr gar nix gekostet hätte....
Nun muss ich halt schauen, wie und ob ich Linus nochmal versicher (n kann) -
Wir haben nur eine Op Versicherung und legen jeden Monat Geld zurück.
So werde ich das nun wohl auch machen (müssen).
Bei welcher Versicherung bist du nochmal? Agila?
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Naja, aber für was schließe ich denn eine Versicherung ab?
Und ja, ich hätte es theoretisch befürchtet, allerdings haben sie im Vertrag die Klausel, dass nach einem Schadensfall nicht gekündigt werden darf.
Dass zum Ende des Versicherungsjahres gekündigt werden darf, hatte ich irgendwie verdrängt -
Das war nun das erste Jahr....
Ja, Linus war in dem Jahr relativ teuer... Aber dennoch

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Ich nehme meine Empfehlung für die Versicherung zurück.
Habe eben die Kündigung aus dem Briefkasten gezogen, weil ihnen die Schäden im letzten Jahr zu teuer waren (1.300 €)

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Ich nehme alles zurück!!
Ich habe so eben die Kündigung der Petplan aus dem Briefkasten gefischt, mit der Begründung dass ihnen die Kosten für Linus im letzten Jahr zu viele waren und sie uns daher keine Versicherung mehr anbieten können!

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Genau, ich hatte Recht
ZitatArtikel 3.5 Wegfall des versicherten Interesses
Scheidet das Tier nachweislich durch Veräußerung, Schenkung oder Tod aus Ihrem Gewahrsam aus, so endet für dieses Haustier das Versicherungsverhältnis zum Zeitpunkt der Veräußerung, der Schenkung oder des Ablebens. Die f+r das betroffene Haustier anfallende Prämie wird zeitanteilig zurückgesetzt. Die Meldung über den Wegfall des versicherten Interesses, hat innerhalb eines Monats nach Tod oder Veräußerung an den Versicherer bzw. Bevollmächtigten zu erfolgen.
Was ich auch toll finde an der Petplan, wenn ICH ins Krankenhaus muss und der Hund in der Zeit in eine Pension, dann übernimmt die Petplan bis zu 250 € pro Jahr.
Läuft der Hund weg, zahlt die Petplan bis zu 250€ für Pressmittel (Flugblätter ect)...Und so hart es klingt, selbst die Einschläferung würde von Petplan übernommen
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Nee, ich glaube wenn der Hund stirbt kann man auch kündigen.
Man muss halt einen Nachweis vom TA einreichen.
Ich schau aber nochmal nach -
Hallo,
ich habe nun nicht alle Antworten ganz genau gelesen, mag dir aber aus meiner Erfahrung berichten.
Ich bin psychisch krank, unter anderem eben auch Depressionen und Soziophobie.
Und aus ziemlich genau den selben Gründen wie du, habe ich vor 4 Jahren mit der Hundehaltung angefangen.
Ich wollte einen Hund, damit ich Verantwortung für "etwas" übernehmen muss, ich gezwungen bin rauszugehen.Das hat bei mir gut funktioniert.
Klar, gab es mal Tage, an denen mein Hund etwas kürzer kam, als sonst, aber auch gesunde Menschen haben Tage an denen sie mal krank sind, oder keinen großen Bock haben.Bewusst habe ich mich für einen älteren Hund entschieden damit ich in die Hundehaltung "reinschnuppern" konnte. Das war für mich ideal!
MIr fallen auch viele Dinge, die ich für den Hund tue, um einiges leichter.
Ich habe manchmal Probleme einzukaufen, auf fremde Menschenmassen zu stoßen.
Muss ich für den Hund einkaufen - kein Thema.
Gehe ich mit dem Hund zur Hundeschule, fällt es mir zwar schwer, aber ich tue es dennoch. Würde ich es für mich machen, würde ich kneifen.Nach dem Tod meines Hundes letzten Jahres war für mich klar, dass ich einen Welpen möchte.
Ob ich nochmal einen Welpen holen würde? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht.
Ich habe Schlafstörungen - mit Welpe bin ich gefühlt gar nicht mehr zum schlafen gekommen.
Ständig hatte ich Angst dass ich etwas falsch mache.
Ich habe mich selber enorm unter Druck gesetzt, dass ich möglichst alles richtig mache.
Die ersten 3 Monate waren wirklich hart! Ich bin auf dem Zahnfleisch gegangen, ich war total verzweifelt und war kurz davor das kleine Hundeding wieder zurück zu geben.Einen Ein-Mann-Hund würde ich allerdings nicht empfehlen. Ich habe einen ein-Mann-Hund und es ist echt verdammt schwer, ihn irgendwo in Betreuung zu geben, weil ich weiß dass er total leidet.
Da du ja scheinbar in einem guten sozialen Netz bist, würde ich es probieren.
Aber wie gesagt - ich würde eher einen älteren Hund geben.
Die sind fertig, die sind reif, die bringen nicht von einem auf den anderen Tag ein riesen Chaos, man muss nicht alle halbe Stunde (wenn es doof läuft) zum Pipimachen rennen, grobe Schnitzer in der Erziehung verzeiht ein älterer Hund eher mal, als ein junger Hund.Und ich bin ehrlich, es gibt Tage, da würde ich am liebsten im Bett bleiben und mir einfach nur die Decke über den Kopf ziehen.
Aber da ist ein Lebewesen, das auf mich angewiesen ist, für das ich verantwortlich bin und dann gehe ich doch raus.Ich wünsche dir auf jeden Fall alles gute!