Wie seht ihr da den Zusammenhang zwischen dem Zusammen leben drinnen und dann der Zeit draußen?
Ich sehe diesen Zusammenhang tatsächlich, gleichzeitig finde ich den Zusammenhang von nah und fern sehr wichtig.
Also: Was im Nahbereich nicht „funktioniert“, nicht besprochen wurde, kann in der Distanz nicht funktionieren. Allerdings geben sich manche Menschen (durch Trainer-Einfluss unter anderem) im häuslichen Nahbereich so krude und skurrile Regeln, um des „Prinzips“ oder des „Status“ wegen, dass man sich wundern muss.
Als erstes ist für mich wichtig, die eigenen Erwartungen, Möglichkeiten, Ziele in Richtung Hund zu formulieren und zu klären. Und dann noch mal den Check machen (reflektieren): passt das zu dem Hund, der gerade vor mir steht, passt es zu meinem Leben und zu meiner Wertewelt (Methoden etc). Das ist doch die Grundlage, daraus können sich dann Regeln entwickeln.