Beiträge von Pebbles

    Ich denke einfach, daß das jeder selbst herausfinden muß.

    Meine Hündin z. B. verträgt KEIN Fertigfutter. Sie reagiert mit Epileptischen Anfällen, Leberproblemen usw. Die zweite Hündin hatte im Winter Nierenprobleme und kommt auch beser mit Frischfütterung klar.

    Meiner Meinung (!!) nach macht barfen sowohl dem Hund als auch dem Menschen einfach nur Spaß. Mir hat es noch nie so viel Freude gemacht, den Hunden beim Fressen zuzuschauen. Obendrein vermenschliche ich in Gedanken und stelle mir immer wieder vor, daß ich auch nur so komische braune Kügelchen essen müsste - da vergeht mir einfach der Appetit.

    Was noch dazu kommt ist, daß viele Trockenfutter schlichtweg super schlecht zusammengestellt sind, man da wirklich Abfall verfüttert, der z. T. noch ungesund ist. Künstliche Vitamine, Konservierungsstoffe, die teilweise gesundheitsschädigend sind z. B. oder auch ganze verarbeitet Tiere inc. Hühnerfüssen, Schnäbeln usw. usw.

    Das soll jetzt nicht heißen, daß es keine guten Fertigfutter gibt, aber ich persönlich finde barfen für mich und meine Hunde einfach leckerer ;-)

    Ich würde auch sagen, dringend Tests auf Südkrankheiten machen, Blutbild anfertigen lassen in allen Einzelheiten (incl. Schilddrüsenwerten).

    Sollte sich da nichts finden lassen, ab zum Tierheilpraktiker, der Bioresonanz anbietet. Dort werden Störungen häufig schon viel eher erkannt, als sie im Blutbild sichtbar werden

    Ich gönne mir den Luxus und verlege das Training auf den frühen Morgen. Aber das geht in einem Verein ja eher nicht.

    Ich würde als Trainer sehen, daß ich möglichst viel theoretische Ansätze mache an solchen Tagen, die dann nur in kurzen Sequenzen mit den Hunden abgearbeitet werden können. Wir waren gestern auf einem Turnier und ich muß sagen, die 2 Läufe bei der Wärme waren eigentlich bis auf für wenige Hunde, weniger ein Problem. Und ich denke, wenn man ein Training so gestaltet, daß es eben auch so läuft, daß die Hunde möglichst wenig laufen müssen selbst, dann ist es ok.

    4-5 Std. Platz finde ich absolut zu viel -auch im Winter. Das überfordert doch die Hunde völlig!

    Huhu!

    Wir habens grad mit unserer Gasthündin hinter uns.

    Gemerkt habe ich es durch Blut auf den Fliesen, einmal Rute angelüpft "aha - alles klar". Sie war geschwollen und blutete.

    Verhaltensänderung war bei ihr, daß sie sehr schmusig wurde, und durchaus auch einen Touch unsicher. Sie putzte sich natürlich vermehrt, was auch stark auffiel, aber eben auch positiv war, da sie sich extrem gut sauber gehalten hat.

    In den Stehtagen hatte ich den Eindruck, daß ich sie keine Sekunde aus den Augen lassen durfte. Sie hatte sowas von einen Drang zu unserem Nachbarrüden hin, wie ich es nicht gedacht hätte vorher. Ich hätte eher Rüden so eine Art Liebestolligkeit zugesprochen - aber bei ihr war es definitiv auch so.

    Weiter war alles völlig normal. Wir haben unsere Spaziergänge auf Zeiten verlegt, wo wir möglichst wenige andere Hunde treffen, so daß wir jeglichen Stress für alle Seiten verhindern konnten.

    Ich bin momentan auch schier am Verzweifeln.

    Bis vor wenigen Wochen war hier noch ein Paradies in Punkto Spazierengehen. Niemand motzte, viele Hunde, ein kleiner See.

    Dann ein Artikel in der Zeitung, Hundehalter mögen bedenken, daß a) Brut- und Setzzeit ist und sie sich b) hier in einem Naturschutzgebiet befänden, bzw. am Rande dazu. Verstärkte Kontrollen durch das OA wurden angekündigt.

    Seither ist hier Spießrutenlaufen - nein, nicht da Ordnugnsamt. Die Spaziergängen meinen hier, die Waldpolizei persönlich spielen zu müssen und das auf so eine massive Art und Weise, wie ich es noch nie erlebt habe. Klar - sie haben Recht, es ist immer noch Anleinpflicht, aber warum muß das alles so krass ablaufen?

    Eine Bekannte von mir hat einen superlieben, nicht jagenden Mix. Sie spielt viel Verstecken mit ihrem Max, wenn sie allein mit ihm unterwegs ist. Max stand auf dem Weg, sie war irgendwo in den Blaubeeren versteckt für ihn, als sie sah, wie er aufmerksam den Weg lang schaute. Sie direkt zu ihrem Hund, sah einen Herrn mit einem Stock oder sowas in der Hand auf sie zu joggen, nahm Max bei Fuß, setzt ihn ab. Als der Typ näher kam, hatte der doch tatsächlich eine Flinte beim Joggen dabei und drohte ihr direkt an, ihren Hund zu erschiessen, weil der immerhin seine Jagdpacht sei. Ohne weitere Erklärungsmöglichkeiten usw. - schlimm wirklich!

    Oder mein Freund ging mit unserer Gasthündin (angeleint an Flexi, weil die hat Jagdtrieb und käme so oder so nicht frei) spazieren. Jogger kommt. Sven ruft Gael ran (sehr enger Waldweg), will sie ablegen und kurz nehmen. Er hat aber gar keine Chance. Der Jogger joggt provokant direkt auf den Hund zu, der natürlich (Junghund) direkt an ihm hochhüpft und dann gibts auch noch einen lauten.

    Ich weiß langsam wirklich nicht mehr, was noch tun. Man versucht höflich zu sein, Rücksicht zu nehmen usw. - aber gedankt wird es einem nicht - im Gegenteil...

    Jap - ich weiß :-) Ich kannte dich schon aus dem Internet u. a. aus dem Fotografie-Forum.

    Wir arbeiten noch am Slalom, aber wir machen Fortschritte. Ach - wenn sie doch nur mal schon so weit wäre wie Pebbles *seufz*

    Hallo Ulrike!

    Also ich habe schon dein Eindruck, daß es besser sättigt. Meine Face war früher eine regelrechte Fressmaschine und NICHTS war vor ihr sicher (nichtmal das 500g-Paket Cappuccinopulver). Heute bettelt sie kaum noch und klaut eigentlich gar nicht mehr.

    Es ist jetzt natürlich die Frage, wie du selbst deinen Hund einschätzt. Wenn du meinst, das Kilo weniger ist gar nicht verkehrt, dann lass es dabei. Ansonsten würde ich einfach eine weitere Fütterung einflechten. Zu TroFu-Zeiten kamen wir auch mit einer Fütterung hin, jetzt sinds zwei, weils einfach nicht ging.

    Und wie gesagt, fütterst du kein Getreide, kann es auch passieren, daß sie abnehmen. Pebbles ohne Getreide ist "tödlich". Die ist eh schon viel zu dünn, nimmt aber ohne Getreide weiter ab. Sie kriegt immer mal Haferschleim dazu mit Banane gekocht.

    Hallo Ulrike!

    So pauschal würde ich erstmal sagen, Futtermenge erhöhen.

    Wenn deine Hündin zum Dünnsein neigt, würde ich auf jeden Fall fetteres Fleisch und Getreide füttern.