Beiträge von Pebbles

    Ja - zum Mann denke ich defintiv das Gleiche wie die meisten hier.

    Zum Hund und Alleinsein: Wie schon gesagt ist dein Hund doch das Alleinsein gewöhnt und scheint ja bisher auch keine Probleme damit gehabt zu haben oder? Natürlich käme dann die zweite Frage, was machst du nach Feierabend? Gehört dann die Aufmerksamkeit dem Hund, geht ihr gemeinsam raus, spielt, tobt, arbeitet ein wenig miteinander usw.? Wenn du das mit Ja beantworten kannst, denke ich, brauchst du dir auch keinen Kopf darum machen, daß der Hund weg muß.

    Bei dunklen Hunden würde ich es mit Seealgenmehl versuchen. Das soll ganz gut helfen.

    Bei hellen Hunden muß man wohl mit Möhren aufpassen und sollte auf den Kupfergehalt sowie den Karotingehalt der Nahrung schauen, damit es keine Gelb-Verfärbugn gibt.

    Achso - ich wechsele übrigens die Öle öfter mal ab, eben weil alle Öle etwas unterschiedlich sind von der Fettsäurenverteilung.

    Zum Knofi kann ich auch nur sagen: etwas vorsichtig damit sein. Aber er ist lange nicht so gesundheitsschädlich wie Zwiebeln und kann in kleinen Mengen gefüttert werden. Allerdings ist es ein Ammenmärchen, daß es gegen Zecken helfen soll ;-)

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    Es geht aber um einen Welpen (den man die Wendeltreppe auch durchaus noch tragen kann), der gerade mal 1 Woche von seiner Mama und den Geschwistern getrennt ist und nicht wie deine Hunde Gesellschaft hat! Ich denke da sollte man schon mit zweierlei Maß messen! Wenn der Hund das langsam lernt sagt denke ich auch kein Mensch etwas dagegen - ich zumindest nicht!


    Äh - auch unsere Hunde waren (bis auf Face, die schon 7 Monate alt war) Welpen.... Und unsere Hunde sind auch nachts getrennt gewesen immer. Ich hab ehrlich gesagt keine Lust auf Tobeeinheiten mitten in der Nacht!

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    Und was die Hygiene betrifft, so mag das sehr wohl sein, dass mancher einer eine andere Auffassung hat als ich... Ich bring nach einem Spaziergang meist genauso viel Dreck nach Hause wie der Hund. Genauso stehen unsere Fahrräder im Flur und so weiter und sofort. Aber darum geht es ja auch gar nicht!

    Also erstmal ziehe ich mich nach einem Spaziergang um, zumindest die Schuhe ziehe ich noch vor der Haustür aus, den Rest dann direkt im Bad. Und obendrein haare ich dann doch bei weitem nicht so viel, schleppe keine Zecken an (da ich ja immerhin vor dem Schlafen gehen noch einmal duschen gehe) usw.

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    Die Instinkte des Hundes bei seiner Familie zu sein stehen denen gegenüber in ihr Zuhause zu pieseln. Das tun die allermeisten nähmlich nur sehr sehr ungern. Das sind zwei verschiedene Dinge oder warum glaubst du ist es meist wesentlich einfacher einem jungen Hund das klar zu machen als ihm klar zu machen, dass er nicht bei der Familie sein darf?

    Sorry - aber das meine ich mit zu viel aufhebens machen. Ich hatte noch nicht einen einzigen Hund, der Probleme gemacht hat. Darüber sollte man vielleicht auch einmal nachdenken, warum die "Schlafzimmerhunde" so viel Probleme machen, Hunde, die vom ersten Tag an allein gelassen werden nicht. Pebbles war vom ersten Tag an nicht nur nachts, sondern auch tagsüber allein, wenn ich zur Uni oder arbeiten war. GANZ allein. Ebenso wie gesagt bei unseren vorigen Hunden.

    Naja - für mich ist die Diskussion beendet. Für mich ist das einfach übertrieben und vermenschlicht. Ich kenne es nicht so und ich persönlich kenne auch kaum Hunde, die im Schlafzimmer schlafen dürfen.

    Huhu!

    Sonnenblumenöl hat nicht das beste Verhältnis an Omega 3 / 6 Fettsäuren.

    Gut geeignet gerade bei Fellproblemen ist ägyptisches Schwarzkümmelöl - nicht ganz billig, aber man braucht auch nur wenige Tropfen täglich.

    Leinöl, Lachsöl, Nussöl, Sesamöl, Rapsöl z. B. sind da schon wesentlich besser.

    Ich persönlich würde übrigens erstmal nur bei einer Mahlzeit am Tag 1 EL Öl mit füttern, denn ein zu Viel an Öl kann übel Durchfall geben. Also lieber erstmal etwas vorsichtig.

    Leute - es geht hier darum, daß der Hund eine steile Wendeltreppe nicht hoch soll. Irgendwie scheint das keiner so recht nachzuvollziehen oder wollt ihr mal locker 50-60 kg Neufi da hoch und runter schleppen?

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    Ich persönlich hab immer meine Schlafzimmertür offen. Mein Hund kann rein oder raus wie er will... Wenn ich aufwach hat Ronja öfter ihren Kopf auf dem Bett liegen und guckt mich verknittert an. Aber unhygienisch ist mein Bett deshalb nicht mehr oder weniger als andere Betten. Es riecht nach Weichspüler und ist sand- und fast haarfrei. Wer hygienisch-rein schlafen will, den muss ich leider enttäuschen... Kein Bett der Welt ist sehr hygienisch. Das liegt daran, dass wir Menschen nicht sehr hygienisch sind! Guck dir mal die Milbentierchen unterm Mikroskop an wink. Dich wird's gruseln!

    Das sind m. M. nach scheinheilige Argumente. Ein Hund bringt einfach Dreck ins Haus (zumindest wenn er Hund sein darf). Das dürfen meine auch gern, aber ich kann jeden verstehen, der seinen Schlafbereich sauber haben möchte und nicht voller Haare. Sven hat leider durchgesetzt, daß die Mädels mit ins Schlafzimmer dürfen. Mir stinkt das gewaltig, denn so kann ich 1 bis 2 Mal die Woche die Betten beziehen. Und daher kann ich absolut jeden verstehen, der genau diese Haare, die dann nun einmal im Bett rumfliegen, nicht haben möchte! Das meine ich mit hygienisch. ICH zumindest finde es nicht toll.

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    ch denke eher, dass du das tust! Denn ein Hund, der es nicht gelernt hat, dass er im Schlafzimmer nichts verloren hat, wird aus freien Stücken die meiste Zeit im Schlafzimmer verbringen wenn Frauchen/Herrchen auch dort sind. Ronja und die meisten Hunde, die ich so im Freundes und Bekanntenkreis hab gehen nur, wenn es ihnen zu warm ist!


    Was ist denn das wieder für eine Aussage? Ein Hund der nicht gelernt hat, nicht ins Haus zu pieseln, wirds dennoch tun. Genauso logisch... :runterdrueck:

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    Das ist mein Bett! Diese Freiheit gestehe ich allerdings auch meinem Hund zu. Und das ist seine Kudde!


    Ja und? Ich erweitere es um "Das ist mein Bereich" "Das ist unser Allgemeinbereich" und schon ist es wieder das gleiche!

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    Meine Erklärung dafür wäre, dass DEINE Hunde nur von einem Teil des Familienbundes getrennt sind, weil du mehrere hast. Einzelhunde aber wie es bei dem überwiegenden Teil ist, sind aber von jeglichem Familien/Rudelanschluss getrennt!


    Pebbles, Luzie und Co. waren auch als Einzelhunde nachts getrennt. Damals im Elternhaus haben die Hunde grundsätzlich in ihrem Korb in der geschlossenen Küche geschlafen, Paula schläft jetzt in ihrer Box im Arbeitszimmer und Pebbles hat bei uns auf dem Flur geschlafen und alle unsere Pflegehunde schlafen allein im Wohnzimmer in einer geschlossenen Box.

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    Das sieht ein Hund ganz sicher anders! Allerdings ist das in den seltensten Fällen möglich wegen Arbeit etc. Aber Nachts wäre es möglich...!

    Wäre möglich, ist aber definitiv kein MUSS!

    Also gegen Allergien kann man sich behandeln. Nicht mit Globulis, wenns nix hilft - aber über eine Desensibilisierung.

    Ich selbst habe eine Mörder Katzenhaarallergie gehabt, von der heute nach Therapie beim Arzt und einfach Hartsein (ich habe nämlich die Katzen nicht gemieden, sondern kontrolliert ihre Nähe gesucht), nichts mehr übrig ist! Es war eine harte Zeit, weil bei mir noch Pollenallergien usw. dazu kamen, ich Asthma-Anfälle bekam und mir es auch mit der Spritzkur recht elend ging am Anfang, weil mein Körper alles schwer verarbeiten konnte. Dennoch - es hat was gebracht. Katzenhaare machen mir nichts mehr, Pollen so lala, aber ich habe seit 3 Jahren keinen einzigen Anfall mehr gehabt!

    Was ich sagen will: Wenn dein Freund dich liebt, versucht er nicht über "du hast doch eh nicht genug Zeit für den Hund" (weitgedacht: Du hast eh nicht Zeit genug für den Hund, wenn du dich ausreichend um mich kümmerst) dich zur Weggabe zu überzeugen, sondern er versucht ernsthaft an einer Lösung zu arbeiten, gemeinsam mit einem Allergologen.

    So sehe ich das....