Beiträge von Pebbles

    Könnte es sein, daß es sich um ein gewissen Schema an Menschen handelt? Z. B. tiefe Stimme oder Brillenträger usw? Oder daß sich die Menschen alle auf eine gleiche Art und Weise bewegen?

    Generell würde ich es auch erstmal mit Angst vor Schmerz in Verbindung verbringen.

    Momentan hier daheim 2 BCs, einer vier, der andere drei Jahre alt. Ich würde sagen, ingesamt hat sich so binnen eines Zeitraums von 2 Monaten unser Leben wieder gänzlich normalisiert. Wobei eben dazu kommt, daß Face aus einer Rescue aus Irland kam, kaum etwas kannte, sehr unsicher war und auch Scheu vor uns hatte. Ich denke mit einem Hund, der weniger schlechte Erfahrungen hat, wirds auch noch fixer gehen.

    Da wir ständig wechselnde Pflegehunde haben, ist aber die Integration neuer Hunde hier echt zur Routine geworden. Man wächst halt an seinen Aufgaben ;-)

    Wir haben 2 Hunde, die ständig hier bei uns daheim leben.

    Am Anfang ist alles natürlich etwas chaotisch, weil sich vieles erst einspielen muß. Aber das wars ja im Prinzip bei Anschaffung des ersten Hundes auch.

    Heute ist es insofern Mehrarbeit, daß der doppelte Dreck beim Putzen einem entgegenkommt und man natürlich die Trainingseinheiten einzeln mit jedem Hund gestalten muß. Ich versuche aber, mir regelmäßig die Zeit zu nehmen, mit jedem Hund auch mal einzeln spazieren zu gehen usw.

    Zitat

    @ mad: Würde ich meinen Hund wie mein Kind behandeln, würde ich ruhig auf ihn einreden, wenn er Angst hat und ihn streicheln. Aber genau das darf man ja offensichtlich nicht machen, denn so unterstützt man ja das unerwünschte Verhalten.
    Ich finde es also sinnlos, den Hund und sein Verhalten mit einem Kind zu vergleichen!
    Ein guter Rat würde allen besser tun.


    Diese alte Grundregel ist aber auch nicht immer gültig. Ich kenne mittlerweile viele Menschen, die aus "Instinkt" gegen diese Regeln gehandelt haben und damit beste Ergebnisse erzielt haben. Unter anderem gehören dazu Pebbles und ich, denn Pebbles Panik vor Kindern haben wir so bestens in den Griff bekommen.

    Wenn überhaupt würde ich es mal mit diesem DAP-Zeugs versuchen.

    Ansonsten auch von mir: Geh zum Hundetrainer - oder gib den Hund schnellstens ab.

    Dieses grundsätzliche Einsperren kann ich nur dann verstehen, wenn man ein Rudel hat und die nachts sonst zu viel Rabatz machen würden. Oder auch bei einem Einzelhund, der beim kleinsten Geräusch anfängt, Alarm zu schlagen (häufig erledigt sich das nämlich im Kennel auf wundersame Weise). Für mich wars damals auch nur ein Experiment, ob Face und Pebbles uns nachts schlafen lassen und bis auf ganz wenige Ausnahmen ist das völlig ok.

    WIr bekommen Anfang 2007 einen Welpen und auch der wird die ersten Monate im Kennel bleiben. Bis sie stubenrein ist und durch die Zahnung durch - also ich würde sagen, bis sie ca. 7-8 Monate alt ist.

    Unsere Pflege- und Besuchshunde schlafen im übrigen auch alle (bis auf wenige gut erzogene Ausnahmen) im geschlossenen Kennel.