http://www.kleintierkrematorium.de/ kann ich nur empfehlen. Sehr menschlich, sehr ruhig, sehr vertrauenswürdig.
Beiträge von Pebbles
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Wie gesagt, ich finde es sehr schwer. Aber dann eben noch ein paar Infos über Agi (aus meiner Sicht)
- Fütterung: Klar sollte der Agi Hund "gesund" (was immer man darunter versteht) gefüttert werden. Ich sehe leider immer sehr viele Hunde, die trotz deutlichen Übergewicht im Agi geführt werden, das finde ich sehr bedenklich.
- Belastungen: Belastungen ganz klar im Knochenapparat. Vorderhand wird hierbei am meisten belastet, dicht gefolgt von Rücken und Hüfte. Daher ist ein durchdachtes Training SEHR wichtig
- Team oder nicht: Einzelsport, der oft aber in Gruppen trainiert wird. Ich trainiere auch mit beiden Hunden gleichzeitig auf einem Parcours, aber das ist eine Ausnahme (ich "parke" z. B. einen auf dem Tisch, an einer Kontaktzone oder lege ihn in einen Parcoursbereich ab, den ich gerade nicht brauche, trainiere eine Sequenz mit Hund 2, wechsele, aber wie gesagt, daß ist wohl eine Ausnahme).
- Sonstiges Leben: Ich würde sagen, ganz normal. Ich mache im Alltag nichts mit den Mädels, was an Agi irgendwie Anschluß nimmt. Gehorsam ist logisch, den braucht man so oder so. Kleine Übungen kann man mal einflechten lassen, wie z. B. enges Wenden um den Menschen oder herumschicken um Bäume. Das kann man dann im Parcours auch immer mal gebrauchen.
- Wettkampfvorbereitung: Nix - gutes Training über einen längeren Zeitraum. Vor dem Erststart steht die Begleithundprüfung
- Equipment: Festes, rutschfestes Schuhwerk, sportlich-bequeme Kleidung für den Menschen. Für den Hund - nix, denn er läuft eh "nackig". Evtl. eine sog. Agi-Leine (Retrieverhalsung, die man einfach über den Kopf zieht). Motivationsmittel wie Leckerlies, Ball, Zergelspielzeug. Wassernapf, Wasser fürs Training. Für Turniere noch einen Stuhl und ein kleines Zelt / Anglerschirm usw., damit man auch bei Regentagen den Tag halbwegs übersteht. Parcours wird ja i. d. R. vom Verein zur Verfügung gestellt. Was ich immer sehr praktisch finde ist, wenn man einen Slalom daheim hat zum üben (12 Besenstiele tun da z. B. auch ihren Dienst), weil der Slalom das trainingsintensivste Gerät ist.
- Risiken: Große Verletzungsrisiken auf beiden SEiten (Hund UND Mensch). Gelenksprobleme, Bänderrisse usw.
- Wie sieht ein ERfolgserlebnis aus? Für jeden unterschiedlich. Ich habe da für mich 2 ganz unterschiedliche Ziele. Face: Soll halbwegs harmonisch mit mir laufen. Fehler, Dis usw. sind mir da egal, hauptsache, sie hört mir zu. Pebbles: Grundziel liegt gerade hinter uns und das war der Aufstieg in die A3 (höchste Leistungsklasse). Jetziges Ziel wäre für mich einmal an einer größeren Veranstaltung wie den German Classics oder den European Open teilzunehmen. Das wäre ein großer Wunsch für mich. D.h. mich dafür zu qualifizieren. Sprich, bei Pebbles denke ich eher ein wenig leistungsbezogen, weil der Hund einfach durch und durch genial ist.
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Corinna - wenn du nicht so weit weg wärst, könnte ich dich filmen. Wir haben Mittwoch erst ein kleines Hütefilmchen gedreht, geht besser mit meiner Cam, als ich dachte (kann man sich sogar auf dem TV ansehen *g*).
Wir sind leider noch nicht so fürchterlich weit, mal schauen, ob ich auch mal ein Filmchen mache von den beiden. Wenn du sagst, es müssen noch keine Höchstleistungen vollbracht werden....
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Naja... kann man ja auch so sehen: Der ist dann immer schön knackig durchtrainiert und Du kannst ihn, wenn er Dir auf den Keks geht, einfach zu den Schafen schicken :lach:
Hmm - naja - solange der dann nicht so viel Schafschiete futtert wie gewisse anwesende "Persönchen".... :freude:
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Ich kann mich Corinna nur anschließen.
Irgendwie wird heute wohl in einigen Beiträgen krampfhaft versucht, Äpfel und Birnen aufs gleiche raus zu bringen....#
Außerdem - wat soll ich mit nem Mann, der Schafen hinter her rennen würde?
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Ich denke auch, daß das absolut nicht vergleichbar ist und man auch absolut keine allgemeingültigen Aussagen da machen kann.
Nehme ich z. B. nur mal meine beiden Hunde. Trainingsaufwand und Trainingsziele und Trainingsart im Agi sind bei beiden VÖLLIG unterschiedlich, auch wenn sie im Endeffekt ähnlich zu führen sind. Allein schon die beiden zu vergleichen, ist kaum möglich. Pebbles trainiert einmal die Woche 10 Minuten, Face wesentlich häufiger, aber in wesentlich kürzeren Sequenzen.
Pebbles hat keine speziellen Problematiken. Da übe ich schwere Sequenzen einfach nur, um MEINE Stellung im Raum so anzupassen, daß Pebbles anhand meiner Körpersprache richtig läuft. Face hingegen hat ganz spezifische Probleme durch ihren etwas zu großen Drang nach vorn, so daß ich bei Face viel viel mehr an IHR arbeiten muß. Dafür ist sie führmäßig wieder so, daß sie mir auch größere Schnitzer eher "verzeiht" und man die Sequenz noch retten kann.
Sprich, die Trainings dieser beiden Hunde allein sind schon wie Tag und Nacht - wie soll man das dann noch mit einer VÖLLIG anderen Sportart vergleichen können?
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Ja- über genau diesesn neuen Test haben wir auch schon den Beitrag. Guckst du hier: https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…light=warentest
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Soweit ich weiß, ist dsa nicht allgemeingültig, sondern Länder / Kommunenabhängig.
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achja, weil ich "nur" eine ausbildungsvergütung bekommen habe, habe ich weniger anspruch? ich meine, ich muß doch auch essen kaufen, wie jeder andere auch oder nicht? miete zaheln doch auch?! oder meinst du, auf meinem geld, was ich als ausbildungsvergütung bekommen habe, stand drauf: diese 10mark sind mehr wert, die besitzerin kann sich davon mehr kaufen?
ich habe mich nicht mit einer familie (welche ja noch ganz andere zuschüsse bekommt) verglichen, sondern mit einem single, der allein wohnt und hartz 4 bekommt... und das kann ich sehr wohl vergleichen oder nicht?
Nein - das kann man nicht vergleichen. Egal wie alt du warst. In deiner ersten Ausbildung sind und bleiben deine Eltern für die Verantwortlich finanziell gesehen. WEnn du nicht mehr bei ihnen wohnen kannst, stehen sie in der Pflicht, dich zu unterstützen.
Eine Familie bekommt eben KEINE anderen Zuschüsse! Und nein, du kannst es nicht mit einem Single unter Harz IV vergleichen
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Lustige Ansicht. Als Azubi bekommst du so wenig Geld, weil deine ELTERN noch in der Verantwortung stehen. Das ist nur eine Ausbildungsvergütunt - mehr nicht!
Ein HartzIV Empfänger muß häufig eine ganze Familie von dem Geld ernähren - das willst du nicht ernsthaft vergleichen?