Beiträge von Pebbles

    Huhu!

    Spätestens nach der Eingewöhnungszeit und wenn die kleenen Schieter stubendrein sind, lasse ich die Box einfach offen. Meist erstmal über Nacht und schaue dann, was passiert, ob Hundi einfach in der Box liegen bliebt oder auf Entdeckugnstour geht. Klappt alles, gehe ich dazu über, wenn ich nur kurz mal weg bin den Hund zwar in seine Box (heißen bei uns Häuschen *g*) zu schicken, aber die Türe nur anzulehnen oder ganz offen zu lassen. KLappt das bei kurzen Abwesenheitszeiten, gehe ich eben irgendwann (generell so nach der Zahnung und wenn der Hund stubenrein ist), einfach dazu über und lasse die Box auf. Ich sehe ja, ob etwas passiert ist oder der Hund sich ruhig verhalten hat (was die meisten dann tun).

    Also die Box bleibt stehen - immer. Nur die Türen mache ich nicht mehr zu auf DAuer.

    Hallo nach Hilter (is ja gar nicht so weit weg von uns).

    Jap, ich nutze Kennel-Boxen ebenfalls sehr gern. Drauf gekommen bin ich vor 3 Jahren als Face aus Irland bei uns einzog. Sie war damals Kennelgewohnt und wir haben das hier fortgeführt - einfach weil nichts sicher vor ihr war und sie für einen kleinen Krümmel essen uns hier die ganze Wohnung demonliert hätte.

    Wenn ein Hund die Box kennt, dann wird er sie i.d.R. auch sehr schnell toll finden. Face ohne Box geht z.B. gar nicht und darüber, daß Face eben in die Box geht, hat es sich auch Pebbles angewöhnt (hier sind natürlich mittlerweile die Türen offen).

    Ich mache es so, daß ich zur Gewöhnung an die Box die Hunde nur in der Box füttere. Alles positive gibts die ersten Tage in der Box. Hund rein, Futter rein, Tür zu, wenn der Hund aufgefuttert hat, Tür auf. Dann die Intervalle, in denen die Tür zu bleibt verlängern. Häufig schlafen gerade Welpen nach kurzem gejammer recht schnell in der Box ein

    Wir haben die ersten Tage bei Neuankömmlingen die Box immer vor unserem Bett stehen, so hören sie, daß wir noch da sind. Meist erübrigt sich das nach einigen Tagen und die Hunde samt Box ziehen auf ihren Platz um und schlafen dort drin.

    Vorteile hat es für mich nicht nur im Training des Alleinseins, sonder auch als klaren Rückzugspunkt für Stresser.

    Ich persönlich kann die Box nur empfehlen. Ich weiß zwar uach, daß es viele Gegenstimmen von wegen "Einsperren" gibt. Meine Eltern waren auch so, irgendwie hat ihnen dann das TH aus dem sie ihre Paula jetzt haben, eine Box mit gegeben für die ersten Tage und dabei ist es auch geblieben. Sie haben sich sehr schnell auch eine Box gekauft, damit sie eben Paula diesen Höhlencharakter weiter bieten konnte. Heute ist von einsperren nix mehr zu hören.

    Ich liebe Seminare.

    Viel natürlich im Agi-Bereich bei diversen Leuten, in letzter Zeit hauptsächlich bei Emiel Vervoort und Hinky Nickels, da ich mit ihren Tipps am Besten zurecht komme.

    Hütemäßig waren wir bei Christine Fischer, Con McGarry, A. Hermes, Per Obling. Dieses Jahr steht auf jeden Fall Stefan Schmidt auf dem Terminplan für Mai.

    Obedience mache ich im April einen Workshop bei Rolf C. Franck.

    Ich versuche möglichst viel mitzukriegen, wobei ich eher mal eins weniger mache, dafür gern immer mit beiden Hunden teilnehme, da beide SEHR unterschiedlich sind und ich so wirklich bei guten Leuten doppelt so viel lerne.

    1. Es geht auch über Worte, oft hängt es davon ab, wie geübt man ist. Am Anfang ist es über Bilder einfacher. Beispielfrage: Was frisst du gern? Dazu kann man sich einfach einen leeren Futternapf bildlich vorstellen. Bei guter Kommunikation wird der Hund das bildlich füllen mit seiner Lieblingsspeise.

    2. Ja - theoretisch kann ein Hund auch ausplappern. Bisher ist mir das allerdings noch nicht passiert.