Beiträge von Pebbles

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    ist schon urig mit diesen Gälern zwinkern

    Jo, ich finds auch immer lustig. Ich hab hier extra ein Buch "Gaelic Names for Celtic Dogs" - zu herrlich, was es da alles so gibt :D

    Aber ich finds eben schön, wenn man nicht den 100. Border Namens "Fly" hat ;)

    Zitat

    Aoi...was? :???: Aber so nennst du sie nicht, oder? :D

    Äh, da das ihr Name ist, werde ich sie wohl auch so nennen, sonst hätte ich sie ja gar nicht so taufen brauchen ;)

    Da es gälisch ist, wird aber "nix so heiß gesprochen wie es geschrieben wird" und sie ruft sich ganz einfach Iiven

    Für mich persönlich gibt es für eine Kastration einfach noch mehr "PROs"

    U. a. auch die Dichte, in der unsere Hunde heutzutage zusammenleben, Streßvermeidung, vermeidung von Scheinträchtigkeiten, Gebährmuttervereiterungen usw. usw.

    Ich werde mich aber auf keine Diskussionen in dem Bereich einlassen, da ich weiß, wie das hier dann immer abgeht, kann man ja oft in epischer Breite hier nachlesen.

    Und bevor die Frage kommt: Ja, würde ich einen FA finden, der mir die Gebährmutter rausnehmen würde, auch ich würde es sofort machen lassen - aus fast dengleichen Gründen!

    Meine Hündin hat diese Macke mit den Autos auch. VOn daher spreche ich da schon aus Erfahrung.

    SIcherlich gibt es ganz unterschiedliche Trainingsansätze beim HÜten. Ich z.B. arbeite beide Hunde VÖLLIG unterschiedlich, da beide völlig andere Stärken und Schwächen haben.

    Ich bin da anderer Meinung. Sicher nicht gerade wegen der Vorbeugung des Gebährmutterhalskrebses. Wenn ein Hund Krebs kriegen soll, wird er ihn bekommen - wo auch immer.

    Aber: Wenn ich mir die ganzen "Unfallwürfe" oder "mein Hund ist ja so toll, der muß Welpen bekommen" usw. Geschichten ansehe, kann ich die Tierschützer absolut verstehen, wenn sie auf eine Kastration bestehen. Ich habe ebenfalls meine Hündinnen kastrieren lassen bisher. Bis auf Face, bei der allerdings bei der Kastration gepfuscht wurde, alles ohne Probleme.

    Ich finde Kastration bedeutend besser, als das herumsitzen der Hunde im Tierheim oder sonstwo. Oder gar, wenn man die Stories von erschlagenen Welpen hört, weil keiner sie haben wollte usw.

    Ich habe hier ein Phänomen der "Tausch-Hunde"

    Pebbles, als Junghund völlig mäkelig usw. frisst jetzt wie ein Scheunendrescher alles in sich rein was sie kriegen kann. Face, früher Gierschlund in Person (ehem. Straßenhund in Irland) mäkelt, was das Zeug hält "Hühnerbeine - ihhh" "Thunfisch? Iss doch selbst" usw. usw.

    Wir waren dann mit ihr bei TA, haben sie komplett durchchecken lassen. Da sie trotz Mäkelei noch 1 kg zugelegt hatte (Herrchen war einige Wochen krank, da wird dann verwöhnt was das Zeug hält), habe ich sie jetzt einfach auf "Diät" gesetzt. Und diese Diät sieht so aus: Es wird gefressen, was in den Napf kommt und wird das nicht gefressen, kommts in den Kühlschrank und gibts bei der nächsten Mahlzeit wieder". Seither wirds auch mit ihrer Mäkelei weniger und siehe da, heute morgen wurde das erste Mal die Gemüsemahlzeit direkt verputzt ;)

    Ich hätte mit Sicherheit auch ohne Kind die Straßenseite gewechselt, wenn nicht, daß ich sogar umgekehrt wäre und einen anderen Weg genommen hätte, wenn irgendwie möglich. Erziehungsversuche an irgendwelchen merwürdigen Menschen habe ich mir schon lange abgeschminkt... Da heißt es für mich auch nur noch, ans eigene Wohl denken und weg.

    Ok, dann ist es eher unwahrscheinlich, aber eine Chemie-Bombe ist es schon.

    Zu den Pollen: Ich habe eine Hündin mit Pollenallergie hier. Nein, wir haben keinen Test gemacht, es ist so eindeutig gewesen (eben auch von den Zeitpunkten). Sie bekommt täglich Lorano-Tabletten (bitte nur nach Rücksprache mit dem TA machen!) und damit geht es ihr gut.

    Allergietests sind beim Hund in der Tat ein kleines Abenteuer. Evtl. solltest du dir mal überlegen zu einem Tierheilpraktiker zu gehen und dort ganzheitlich an deinem Hund arbeiten zu lassen. Möglichst einer, der auch Bioresonanz anbietet, denn auch darüber kann man Allergien feststellen (sicherer als über die Bluttests vom TA).

    Nein, es gibt auch bei der WM nix. Im Gegenteil. WM-Teilnahme braucht eine ganz große Menge an Idealismus. Denn die Kosten dafür sind immens. Angefangen von den weiten Anfahrten zu den Qualifikationen. Hat man es geschafft, die Verpflichtung zu regelmäßigem Training in der Mannschaft (wieder Fahrtkosten). Dieses Jahr ist die WM in Norwegen, da kommen viele Tierarztbesuche dazu (Norwegen verlangt z.B. Tollwuttiterbestimmung usw.). Der Flug / die Fahrt nach Norwegen. Die Lebenshaltungskosten in Norwegen sind irre hoch (Hotel usw.).

    Daher bieten die Mitglieder der dt. Nationalmannschaft auch nach Kräften Workshops oder SEminare an, um sich das alles zu finanzieren.

    ich bin auch absolut gegen Preisgelder, freue mich allerdings auch riesig, wenn es statt einstaubender Pokale mal Sachpreise oder Gutscheine gibt. Viele Vereine lassen sich so viel einfallen. Neulich beim DVG in Marl-Frentrop z.B. gab es ein 2-Tages Jubiläumsturnier. Der Verein hatte sich die Mühe gemacht und Sponsoren gesucht und beim stattfinden Spiel bekam JEDER einen Sachpreis. Das ganze lief in Form einer Spaßverlosung (Eierlauf mit Tennisball, man nahm einen beliebigen Tennisball aus einer großen Kiste und in dem Ball war die Losnummer) gemacht und vom kleinen Leckerliepaket bis hin zu großen Dingen wie Agi-TrainingsTunnel war alles dabei. Das war richtig schön,w eil wirklich jeder unabhänig von seiner Leistung etwas mit nach Hause nehmen konnte. Sicher, der Aufwand wäre zu groß um ihn an jedem Turnier zu betreiben.

    Lasst uns den Sport aus Spaß weitermachen, nicht um des Geldes wegen. Ja sicher, die Meldegelder sind teuer, gerade auch, wenn man 2 Hunde hat. Aber ist nicht jedes Hobbie irgendie kostenverursachend? Wir laufen auch halt immer mal 1-2 Turniere weniger, wie wir eigentlich gern würden und schon geht es sich aus.