Zitat
Dann war ich mit diesem Werk vermutlich bei der falsche Preisverleihung !
Bei "Hundejugend forscht" wäre sie sicher prämiert worden
Christine
Mensch Frauchen, da haste aber auch was gemacht. Das arme Hundi um seinen Preis gebracht ![]()
Zitat
Dann war ich mit diesem Werk vermutlich bei der falsche Preisverleihung !
Bei "Hundejugend forscht" wäre sie sicher prämiert worden
Christine
Mensch Frauchen, da haste aber auch was gemacht. Das arme Hundi um seinen Preis gebracht ![]()
Hey - das ist das beste Mittel zur Käse-Fußgeruchsbekämpfung. Nach Käse riecht dann da nix mehr ![]()
Hallo Tanja!
Ja, doch, das kenne ich auch.
Als Luzie plötzlich starb, war da ein großes Loch, was ich auch erstmal nicht bereit war, aufzufüllen. Ich hatte ja noch meine beiden Pflege-Schäfer und kümmerte mich intensiver um die Hündin, mit der ich dann, was sonst eigentlich nicht geplant war, auch intensiver mit dem Agi-Training begonn. Die ersten Trainings waren der Horror. Ich hatte ein schlechtes Gewissen meiner Luzie gegenüber, die kaum 10 Meter weiter begraben lag, und ich trainierte mit einem "fremden" Hund ihre Lieblingsbeschäftigung.
Ein Platz im Herzen für einen eigenen Hund war nicht frei.
Ich habe so lange gewartet, bis bei mir alles soweit abgeflaut war, meine Trauer verarbeitet war und habe mir dann Pebbles ausgesucht. Ich hatte auch damals Angst, mich wieder an ein Tier zu binden, ein Tier, was mich höchstwahrscheinlich wieder irgendwann hier auf der Welt zurücklassen wird. Dennoch ist es Pebbles und Face gelungen, sich ebensotief in mein Herz einzugraben. So tief, daß ich heute schon oft Probleme habe, wenn ich im Fernseh usw. sterbende Tiere sehe, weil meine Angst, irgendwann diese beiden zu verlieren, einfach jetzt schon sehr sehr groß ist.
So ist das Leben. Ich bin auch überzeugt, wenn irgendwann mal der Tag gekommen ist und die beiden gehen müssen, es wird sich wieder ein Vierbeiner in mein Herz stehlen. Ich hoffe, daß das noch lange lange Zeit hat!
Gibt es perfekt?
Mein Traum für uns und unsere Wuffel: Resthof mit Weiden und Stallgebäude am Haus. Große Diele als "Hundezimmer". Draußen ein großer Zwinger / Hundeauslauf für den Sommer und für den Winter zum Dreck abtrocknen. Voll am Ar... der Welt. Eingezäuntes Grundstück, so daß die Hunde rein und raus können wie sie wollen. Dann noch mal fix ne kleine Herde Schäfchen dabei und natürlich den Agi-Platz direkt am Haus. Das wäre so mein ganz persönlicher Wunschtraum.
Generell denke ich, wenn der Mensch es schafft, den Hund mit Sachverstand und Fairness zu behandeln, sich beliest, sich Mühe gibt, den Hund mehr als Partner und nicht mehr als untergebenes Tier ansieht, dann sind wir auf dem richtigen Weg. Pefekt wäre für mich weiterhin, wenn die äußeren Gegebenheiten wieder besser würden. Mehr Möglichkeiten zum entspannteren Freilauf usw.
Haben dir die Ärzte unabhängig voneinander zur Kastra geraten? Weil dann würde ich wohl nicht mehr lange überlegen, ganz ehrlich gesagt.
Ich glaube auch nicht unbedingt, daß jemand dieser Beteiligten hier "Schuld" war. Oft sind nämlich die wirklich Schuldigen die Vorbesitzer - traurig aber wahr.
ZitatJedenfalls kein Persil Color mit Leuchtkraft-Formel
Siehste - hättest mal der Werbung geglaubt *g*
Ne, aber mal im Ernst, so schnell bleibt sich nix aus und wenn doch - dann muß eben ein neues Halsband her. Ok, ich hab da leicht reden - ich als chronischer Halsband-Sammel-Süchtling :irre:
Ich bin definitiv dagegen, Menschen direkt abzustempeln und dementsprechend wäre ich auch gegen so eine Liste. Sicher gibt es Leute, denen gehört die Tierhaltung verboten. Aber sorry, grade der im Ausgangsbeitrag aufgeführte Fall ist für mich ein begründeter Fall zur Abgabe und ich habe vollstes Verständnis dafür.
Ich denke immer, die Leute können alle gut reden, bis ihnen dann selbst mal der erste große Hund das volle Gebiss vor die Nase hält. Dann weiß man nämlich sehr wohl, wie spät es ist, denn dann ist es ZU spät. Egal, wer da auch die Schuld trägt (zu lasche Erziehung, Überforderung, Unterforderung usw.), sobald der Faktor Angst und Mißtrauen in die Beziehung Mensch-Hund tritt, sollte man selbige beenden. Zum Wohle beider!
Hm - also entweder lese ich falsch oder ihr wollt das nicht richtig lesen.
Es handelt sich hier um einen großen Hund der gegen die Menschen geht, die ihn adoptiert haben. Es geht hier darum, daß die Menschen ANGST vor dem Hund entwickelt haben. Angst führt immer zu weiteren Problemen bei Problemhunden. Sei es, daß sie noch unsicherer werden als sie es eh schon sind, oder weil sie sich freuen, weil ihnen keiner mehr etwas sagt.
Wo das Thema Angriff und Angst eine Rolle spielt, finde ich persönlich es nur verantwortungsvoll, einen Hund schnellstens zurückzubringen und nicht ewig daran zu verschlimmbessern!
Es gibt einfach Hunde, die zeigen im TH NIE ihr wahres Gesicht, weil es keinen Anlass gibt. Keinen engeren Menschenkontakt über 24 Std., kein Zusammenleben im Haus, kein Teilen des Futter- und Schlafplatzes usw. usw.
Wer möchte kann ja hier mal nach der Geschichte von Paddy suchen, den ich heulend im TH abgeben mußte. Es war nicht viel anders: Paddy kam als Pflegehund und ich mußte ihn nach 10 Tagen abgeben, weil hier nichts mehr ging. Dadurch aber hat er seine Chance bekommen.
Nicht jeder Mensch, der sein Tier abgeben muß, ist ein schlechter Mensch. Es kann immer Gründe geben und ich bin da auch der Meinung, lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende!
ZitatJa klar, aber auch die Farbe von Klamotten bleicht aus, je öfter man sie wäscht
Dann nutzt du das falsche Waschmittel ![]()