Beiträge von Pebbles

    Naja - schlimm wäre es nicht. Es müsste halt u.U. behandelt werden. Am besten sammelst du eine Urinprobe und nimmst die direkt mit zum TA.

    Welpen können das schon mal leichter haben. Da reicht schon ein liegen auf kühlen Fliesen aus. Der kleine Bauch ist ja noch ungeschützt und da geht das schon mal recht schnell.

    Hallo Nicole!

    Nein, es ist nicht zu spät. Nur solltest du dich ein wenig informieren. Denn Knochen z.B. für Trockenfutter-Hunde können schädlich sein, weil die einfach noch nicht die passenden Verdauungssäfte haben. Teilbarfen ist auch überhaupt kein Problem. Lies dich doch einfach mal durch die Themen hier zum Teilbarfen, da steht vieles drin an Info.

    Ich denke schon, daß Belohnung in gewisser Weise auch konditioniert wird / werden kann. Ein Hund, der frei z.B. über die Ressource Futter verfügt, wird auf Leckerlies nicht sonderlich abfahren. Deswegen ist es in einigen Fällen gar nicht so abwegig, wenn man den Hund wirklich mal 1-2 Tage hungern läßt und als Belohnung seine ganz normalen Mahlzeiten benutzt. Belohung = ich werde satt, "Strafe" = ich muß hungern. Für normales Hundeplatz-Spaß-Training würde ich diese Methode aber eher nicht nutzen.

    Für meine Face ist i.d.R. die Belohnung, daß sie weiter machen darf. Ob im Agi weiter laufen, im Alltag eine Runde rennen dürfen - das schiebt bei ihr die Glückshormone so richtig voran. Es ist aber durchaus auch so, daß sie auf Leckerlies steht, aber einfach powern dürfen ist viel viel besser, da man sich als Durchschnitts-Face ja im Alltag immer so zusammenreißen muß.

    Auch wenn z.B. die Ressource Spielzeug ständig zur freien Verfügung ist, dann wird sie uninteressant werden. Daher gibt es bei uns "normale Spielzeuge" und "Trainingsspielzeuge", die dann eben wirklich nur im Training auch eingesetzt werden und so immer was ganz besonderes bleiben.

    VOn daher - ja, ich denke, Belohnungsverständnis ist in gewissem Mass auch anerzogen.

    Wenn ich z.B. den Hund meiner Eltern sehe, der immer alles bekommt, wie er möchte (Futter, Spielzeug, Nähe usw.) - der ist generell kaum zu etwas zu motivieren. Der macht nur mit, wenn er will - weil es nichts gibt, worauf man ihn motivieren kann. Das ist für mich auch der Fehler, der sehr häufig in der Hundeerziehung gemacht wird. Die Hunde leben im Schlaraffenland - warum sollten sie dann noch etwas tun für uns Menschen?

    Huhu!

    Zunächst mal kann ein Hund mit einem tierschutzgerechten Maulkorb genauso bellen wie ohne. Diese Nylonschlaufen allerdings solltest du nur nutzen, wenn du die ernste Absicht hast, deinen Hund umzubringen. Also vergiss die Maulkorb-Idee.

    Ich finde es schwer, so ein komplexes Problem hier in einem Forum zu besprechen. Ich würde euch raten, euch einen wirklich gute Hundetrainer zu suchen, der mit euch arbeitet.

    Hallo Counti!

    Theoretisch könntet ihr mal versuchen, euren Hund nur mit einem leichten Beruhigungsmittel röntgen zu lassen. Die Aufnahmen werden dann zwar nicht sooo aussagekräftig (da man dann nicht richtig überstrecken kann), aber eine Tendenz wird man erkennen können, wenn etwas gravierendes dort ist. Ich fände es schon wichtig, das einmal kurz abzuklären. Ansonsten würde ich die Wirbelsäule röngten lassen.

    Vielleicht wäre es auch gut, wenn ihr vorher einfach mal zu einem guten Tierphysiotherapeuten oder Chiropraktiker geht, der euren Hund mal durchtastet. Auch die können oft eine ganze Menge fühlen.

    Zitat

    Hallo,

    Clicker ist so eine Sache. Die ersten Male ist Chico total begeistert, clickern, hinsetzen, mich lieb anschauen, Leckerchen bekommen. Aber ab dem 5. Mal clickern ist das Ding total uninteresssant. Er nimmt dann kein Leckerchen mehr. Ich versuche immer noch, ihm so "bei-Fuß-gehen" beizubringen.

    Liebe Grüße

    Locke

    Dann clickst du jetzt jedesmal nur noch 4 mal. Ist dein Hund denn sonst auf Leckerlies gepolt oder eher nicht? Weil ein satter Hund ist natürlich nicht sonderlich empfänglich für Futterbelohnungen.

    Hallo Lena!

    Ich würde sagen, schau es dir an und lass es dir vor Ort erklären. Rettungshundearbeit ist SEHR aufwändig, gerade auch für den Menschen. Die Arbeit mit dem Hund nimmt eigentlich einen recht kleinen Teil nur ein. Erste Hilfe, Karte und Kompass usw. - all das mußt du lernen in Theorieabenden usw. Ich bewundere Leute, die RH-Arbeit machen, denn es ist irre zeitintensiv.