Freitag nach gab es ein NZZ-Night mit u.a. auch der Geb-Mann. Und ich muß sagen, ich war positiv überrascht. Es schienen recht neue FÄlle zu sein und sie scheint doch einiges geändert zu haben.
Beiträge von Pebbles
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Björn: :2thumbs: :2thumbs: :2thumbs:
Ich weiß auch nicht, hier hört es sich manchmal so an, als wäre es total selbstverständlich, seine Hunde überall mit hin zu nehmen und so über fremdes Eigentum zu bestimmen. Ob der Hund nun brav und nett ist, spielt doch kenie Rolle, wenn jemand es - aus welchen Gründen auch immer - nicht möchte, warum wird das nicht einfach akzeptiert?
Warum muß mir jemand sagen "lass den Hund zuhause"? Es ist doch MEIN Hund und MEINE Verantwortung, also doch auch MEINE Aufgabe zu sagen "du, wie schauts, Hund oder nicht Hund?"
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Ein akuter Notfall steht hier aber nicht zur Debatte. Es geht um eine Unterscuhung, die evtl. eh nichts bringt. Von daher ist dieses Draufhauen einfach nur unter aller Kanone!
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1. Ja, so lernt er stubenreinheit - aber du solltest ihm gleich versuchen zu zeigen, daß man nicht auf dem Weg macht, sondern abseits des Weges.
2. 15 Minuten sollte aber echt oberstes Limit sein mit 8 Wochen
3. Ja, du kannst und MUSST jetzt schon langsam anfangen ihm nach und nach ruhig und schritt für schritt seinen Grundgehorsma beizubringen. Überfordere ihn aber nicht. Üb z.B. erstmal nur ein Sitz, wenn das klappt, das Platz usw. usw. Also nicht zu viel auf einmal. Welpenstunde: JA, wenn ihr so unerfahren seid, auf jeden Fall!
4. Es geht sicher auch anders, aber mit Leckerlie machst du es dir und dem Hund einfacher. Oder würdest du ohne Lohn arbeiten? Nur besteche und locke ihn nicht mit dem Leckerlie, sondern belohne wirklich. Das aber bekommst du in einer Welpstenstune auch gezeigt.
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Hallo Michi!
Meine Große (5 Jahre) macht das bis heute. Besonders bemerke ich das Verhalten, wenn sie am Tag irgendwie Stress hatte (egal ob positiver oder negativer).
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Wie gesagt, hol dir eine weitere Fachmeinung ein und sprich auch diese Thematik an. Das ist enifach das Beste.
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Da werden kleine Goldkügelchen als Dauer-Akkupressur an die betroffenen STellen eingebracht.
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Zitat
Die Org. für die man als Pflegestelle arbeitet, hat sehr guten Kontakt mit der Pflegestelle u. weiß im Voraus welcher Hund zu welcher Pflegestelle passt.
Können die hellsehen? Also auch bei uns war es so, daß wir mit der Frau, die die Vermittlung leitet, mehr als gut bekannt waren. Immerhin kommt Face von ihr, sie war hier, wir haben uns mehrfach getroffen. Dennoch klappte es nicht immer mit den Pflegehunden, weil die zwar dem ersten Anschein nach zu uns passten, aber entweder der Hund eine Antipathie - warum auch immer - gegen uns MEnschen zeigte oder einmal aus auch völlig unersichtlichen Gründen ein regelrechter Hass zwischen dem Pflegehund und meiner Face herrschte. Die sind nur aneinander vorbei gelaufen und haben sich geflickt wie die blöden. Über ein Jahr später (Bellie war schon vermittelt) trafen wir uns wieder - und wieder das gleiche Spiel. Das hatter ja noch NIE gemacht.
Und dem Hund den Stress antun, von Pflegestelle zu Pflegestelle zu wandern, lehne ich abgrundtief ab!
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Bei einem Knochensplitter im Gelenk würde ich immer schnellstmöglichst operieren. Meine persönliche Meinung!! Denn durch den Splitter könnte der Gelenkknorpel sonst irreparablen Schaden nehmen und sich dann Arthrosen usw. bilden.
Ich würde dann aber auch zusätzlich über Goldimplantate nachdenken, wenn er eh schon unterm Messer liegt.