Beiträge von Pebbles

    Das Thema hatten wir auch durch. Beim ersten Regen hat das Tupfentier sich selbst das Treppe steigen beigebracht :schockiert: Und das bei der offenen Holztreppe, vor der sie solche Panik hatte am Anfang...

    Mittlerweile findet sie Regen lustig. Wir sind einfach am Ball geblieben und haben sie mit ihrem Bocken nicht durchgelassen.

    Wir haben nämlich einen Hund hier, der bei Regen in totalen Sitzstreik tritt, wenn es nur um normales Gassi geht (Pebbles). Sind natürlich Schafe oder Agi-Geräte in der Nähe, ist jede Regen-Abscheu vergessen. Aber Gassi? Geht dann nur mit Regenmantel an *g*

    Gib ihr was richtig hartes zu kauen. Dann fällt er sicher raus. Wenn du daneben sitzen bleibst, kannst du ihn einsammeln. Das wäre mein erster Weg.

    Ziehen geht auch, Tempo nehmen und einen kurzen Ruck. Ich hatte das bei Pebbles mal gemacht - danach kam sie jedesmal, wenn sie einen Zahn locker hatte und wollte ihn gezogen haben :irre: Dadurhc hab ich Pebbles fast komplettes Milchgebiss *g*

    Hallo!

    Ich würde in der Umgewöhnungszeit erstmal das TroFu weiter geben, was der Zwerg auch beim Züchter bekam. Wenn er sich dann eingelebt hat (das ist von Hund zu Hund verschieden), kannst du umstellen. Ich habs bei meinem Tupfentier so gehalten, daß sie erstmal einige Zeit so eine Art "Teilbarf" bekommen hat. Sie ist dann irgendwie mit 3 1/2 Monaten auf Vollbarf umgestellt worden. Grund: Meine Züchterin hatte mir so viel TroFu mitgegeben und ich bin zu geizig, um sowas weg zu werfen

    Hallo Marion!

    Diese Frage hatte ich unlängst einer mir bekannten THP und Physhiotherapeutin gestellt, weil das Tupfentier auch fürchtlich geknackt hat. Bei jedem Schritt. Man hörte sie regelrecht durch die Wohnung knacken. Erklärung: In den Gelenken befindet sich Sauerstoff und diese Bläschen knacken dann kaputt. Absolut nicht besorgniserregend.

    Neulich abends fehlte uns was. Irgendwas war anders - und? So plötzlich wie dieses Knacken vor ca. 1 1/2 Monaten aufgetaucht war - genauso plötzlich war es jetzt wieder verschwunden.

    Ich denke nicht, daß es einen Zusammenhang zwischen Lahmheit und Knacken gibt.

    Bei uns im Ort gab es mal eine Frau. Der Schäferhund lebte auf einem Gärtnereigelände und bewachte dieses. Die Frau ging ebenfalls meistens mit kurzer Leine spazieren, sie suchte sich ebenfalls Zeiten aus, zu denen kein anderer Mensch möglichst unterwegs war. Oft sah man sie auch im Regen im Wald entschwinden. Der Hund lief ein perfektes Fuß, ja, der Hund wurde ebenfalls auf dem Hundeplatz ausgeführt. Auch dieser Hund durfte keinen Kontakt zu anderen Hunden haben, die Frau rief ebenfalls direkt von weitem, bitte bloß die Hunde zurück zu halten. Es hiess immer, die Frau handhabt das so, weil der Hund als scharfer Wachhund gehalten wird.

    Und wisst ihr was? Diese Frau war ich!

    Und wisst ihr warum?

    Weil ich diesen Schäferhund mit 13 Monaten völlig versaut übernommen habe. Dieser Hund hätte sonst keine Chance gehabt. Familienanschluß unmöglich, da er das gar nicht hätte durchstehen können. Er brauchte seinen Freiraum. Anderen Hunden begegnete er mit absoluter Tötungsabsicht - nicht nur mal so beißen, nein, aus dem Nichts mit wirklicher Absicht "TOT". Ich verkrümmelte mich mit ihm gern im Regen in den hintersten Wald - dort, wo keiner mich je sah, konnte er laufen und rennen und buddeln und markieren. Natürlich habe ich auch mit ihm gespielt - auf dem Gärtnereigelände, wo er abgesichert war, liebte er Ballspiele über alles. Er macht sogar Agi mit mir - außerhalb der Übungszeiten, damit bloß kein anderern Hund auf dem Platz war.

    Er verstand sich nur mit zwei Hunden: Mit meiner Luzie und damals meinem Arex. Später, als Arex starb, bekam er eine Hündin dazu aufs Gelände, auch die mochte er. Er kam ebenfalls immer gut mit Pebbles auch. Face würde er sofort totbeißen, die ist nicht souverän genug im Autreten ihm gegenüber.

    Barry ist heute fast 10 Jahre alt, ein alter Herr, gebrechlich. Aber - er liebt immer noch seine (kurz angeleinten) Fahrradtouren und sein Bällchenspiel in der abgeschlossenen Gärtnerei. Mit seiner alten Ehefrau Bessy (jetzt ca. 9) lebt er immer noch glücklich draußen und auch scheinbar von jeder Umwelt isoliert. Aber er lebt - hätte er anderswo diese Chance gehabt? Ich denke nicht.

    Bitte, seht das immer nicht alles direkt so fürchterlich. Gerüchte entstehen schneller als man denkt.

    Also Barthaare: Ja, wachsen nach. Meine Schwiegermutter hat vor Jahren mal eine Babykatze auch mit abgeschnittenen Haaren aufgenommen, die hat heute super schöne Barthaare.

    Kastrieren: Auf jeden Fall! Die stinken sonst wirklich wie die Pest und pinkeln überall hin. Ich glaube , man rät bei Katern in der Tat, das sehr früh zu machen.

    Andere Tiere: Ammenmärchen. Das ist alles eine Sache der Erziehung. Meine Schwiegermutter hat einen Kater, der mit Schildkröte, Fischen, zweiteilig Meersau und Kaninchen (von den Enkeln) und Hunden (meinen *g*) gut klar kommt.

    Hast du wirklich richtig geguckt auf Laichensuche? Denn die Neons werden fast durchsichtig, wenn sie sterben. Schau mal unter Wurzeln und in deinen Höhlen nach, ob da noch welche treiben.

    Ich hatte das damals auch. Meine Neons lebten fast 1 1/2 Jahre glücklich und zufrieden. Wir waren übers WE dann 2 TAge weg und kamen wieder - keine Neon mehr da. Ich mußte auch länger suchen, bis ich die Toten dann fand. die hingen unten unter Pflanzen usw.

    Im übrigen würde ich dir raten, die ein Wasser-Test-Set zu kaufen, damit du öfter mal die Werte grob kontrollieren kannst.