Border Collies haben das in der Jugend recht häufig. Junghundefollikulitis ist da sehr verbreitet. Auch Aoibheann hatte damit lange Probleme. Wir haben in Rücksprache mit unserer TÄ regelmäßig homöopathische Augentropfen (Euphrasia) getropft. 1 bis 2 mal täglich. Allerdings unter Kontrolle der Tierärztin, die immer mal ins Auge geschaut hat. Mit ca. 6 Monaten war der Spuk dann vorbei.
Beiträge von Pebbles
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Auf jeden Fall mußt du bei der Spritze aufpassen, denn auch die Spritze ist nicht sicher. Ich habe im weitläufigeren Bekanntenkreis im letzten Jahr 2 Würfe trotz Spritze gesehen. Also - auf jeden Fall nicht nur auf die Spritze verlassen, sondern später auch noch zu einer Trächtigkeitsuntersuchung gehen, damit ihr sicher Bescheid wisst.
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Huhu!
wir haben mit Face das gleiche Problem. Sie hat seit Freitag abend Durchfall, muß auch 4-5 mal am Tag raus. Fieber hat sie keins, aber auch ihre Pupse machen den Silvesterknallern echte Konkurrenz.
Wir hatten damals für den Urlaub ein Pulver bekommen vom TA. Das habe ich ihr heute morgen in Wasser aufgelöst, in eine Spritze aufgezogen und in die Schnute gegeben. Sie wollte das Zeugs auch auf Biegen und Brechen nicht nehmen, aber mit so einer Einwegspritze muß sie ja, da bleibt ihr keine Wahl. Seither geht es ihr deutlich besser, sie mußte auch nicht mehr raus seitdem. Vielleicht kannst du es ähnlich machen?
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Lass die Nierenwerte checken. So fing das bei Face auch damals an. Trinken genügend, fressen fast gar nicht, Hund ansonsten scheinbar fit. Nach einiger Zeit nahm das Trinken dann überhand, gefressen wurde gar nicht - Nierenwerte schlecht.
Ich würds wirklich machen lassen -e infach nur zur Sicherheit.
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Wir haben sowohl Pebbles als auch Aoibheann mit 8 Wochen bekommen. Bei Pebbles war es so, daß schon mit gut 6 1/2 Wochen die Mutter aggressiv auf die Welpen reagiert hat und sie daher nur noch sehr selten bei den Welpen war. Es waren 9 Welpen und die Mama war einfach mit ihrer Kraft dann am Ende.
Bei Aoibheann war es so, daß sie bis zum letzten Tag gesäugt und bemuttert wurde. Dennoch wäre es auch hier der Mama gegenüber nicht zu verantworten gewesen, alle fünf länger bei ihr zu lassen. Sie WOLLTE säugen, schon fast zwanghaft. Sperrte die Züchterin sie weg, ging sie förmlich über Tische und Bänke. Nachdem die vier Racker, die in neue Zuhause gezogen sind weg waren (einer blieb bei der Züchterin), mußte die Züchterin die Hündin erstmal aufpäppeln.
Für Aoibheann war der Zeitpunkt auch bestens um sich hier in dem neuen Rudel einzugewöhnen. Face hat sie sofort in der ersten Nacht adoptiert. Ob das so schnell gegangen wäre, wenn sie 4-5 Wochen z.B. älter gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln. Pebbles hätte ich damals gern noch mindestens 1 Woche länger bei ihrer Mama gelassen, weil hier keine anderen Hunde im Haus waren. Aber da sie dort auch eh allein gewesen wäre, weil alle Geschwister geholt waren und die Mutter wie gesagt nichts mehr von den Kleinen wissen wollte, haben wir sie dann doch geholt und es auch nicht bereut.
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@ Silvia
Einen Border der hütet ist sicherlich nicht das Gleiche, wie Emma, die andere Hunde nicht mag. Solange das Problem so groß ist, sollte der Hund sich auf seinen Besitzer konzentrieren, nicht auf den Hund und das Schau-Kommando ist da sehr hilfreich. Warum ein Hund einen 24 h angucken sollte, ist mir auch unklar. Er sollte mich auf Befehl angucken können, wenn er ein Problem hat und sich auf mich konzentrieren soll. Ein Hund der Fuß laufen soll, sollte ja schließlich auch erst loslaufen, wenn er den HF anguckt.
Der Punkt ist ja, dass man dem Hund sagen soll, was er tun soll und nicht, was er nicht tun soll, das reicht nämlich nicht. Einen Hund den ich durch Kommando zu Blickkontakt bewegen kann, habe ich bei mir, auch wenn er meterweit weg ist.Und die angelegten Ohren von dem Border auf dem Bild haben nichts mit dem Menschen zu tun, den er evtl. hört. Das Beispiel hier finde ich unpassen.
LG Schopenhauer
Naja - wir werden uns wohl nicht einig werden. Ich habe mehrfach schon gute Erfahrungen mit dieser Methode gemacht. Und ich sage dem Hund, was er tun soll: Er soll entspannen. Warum muß mein Hund immer ein totaler Befehlsempfänger sein?
Daß du das Beispiel unpassend findest, zeigt mir eigentlich, daß du nicht wirklich verstanden hast, was ich sagen wollte. Aber ist schon ok.
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Der Vorteil: Emma ist in Bewegung, "kontrolliert" aber die Entfernung. Dabei macht sie ausschließlich positive Erfahrungen: sie muß nicht näher heran, als sie will UND bekommt "Kaviar" dafür.Das finde ich auch klasse, wenn man einen Übungspartner hat. Ich glaube, so kriegt man das Vertrauen noch schneller aufgebaut, wie mit "meinem" Vorschlag.
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Ich sag nur Meinungsfreiheit, aber natürlich akzeptiere ich die Forenregeln! Ich erwarte von einem Stofftier für Hunde übrigens schon das der Hund das Ding nicht innerhalb von 20 Minuten geknackt hat, und das ich es dem Hund auch mal ohne Aufsicht überlassen kann. Aber da hat wohl jeder so seine eigene Meinung!
Auch das ist einfach eine Sache der Erziehung. Meine Hunde haben durchaus gelernt, daß sie Spielzeug nicht fetzen DÜRFEN. Klar geht auch immer mal was kaputt, aber sinnloses Zerstören ist bei uns nicht.
Spielzeug einem Hund ohne Aufsicht zu geben ist m.M. nach gefährlich. Einzelteile können immer mal abgekaut werden und können beim verschlucken lebensgefährlich werden.
Und ganz ehrlich? Wie soll ein Hersteller das denn zaubern? Hast du dir mal überlegt, was für eine Beißkraft ein Hund hat? Das überlebt KEIN Plüschtier auf Dauer, so ein Material gibt es gar nicht.
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Leider ist aber genau das Thema das, was den DSH in DEUTSCHLAND heute ausmacht. Wie schon geschrieben wurde, in anderen Ländern sieht das GsD noch ganz anders aus und ich hoffe inständig, daß das so bleiben wird.
Ich zumindest werde die Entwicklung dieser einstmals für mich unschlagbaren Rasse auf jeden FAll weiter verfolgen. Und irgendwann, so hoffe ich, wird auch wieder ein Schäfertierchen bei uns wohnen.
Nichts desto trotz hatte der SV mich enifach die längste Zeit als Mitglied. Ich kann udn will diese Zuchtpolitik nicht weiter unterstützen.
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sie machen sich da eher wenig sorgen.
Das ist manchmal auch der bessere Weg. Also natürlich sollst du schon über die Problemlösungen nachdenken, aber wenn man zu besorgt ist, überträgt sich diese Unsicherheit nur allzu schnell auf den Hund.
Wenn deine Eltern eh den Bruder haben, gäbe es für den Notfall für den Anfang nicht auch die möglichkeit, daß er erstmal da hin geht?
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Hallo Susanne!
Ja, das kenne ich. So einen Montagshund hatte ich auch. Aber dein Frust bringt nichts. Ich habe mit der Zeit gelernt, mich nicht mehr über die schlechten Phasen zu ärgern, sondern über die Guten Phasen zu freuen. Und weißt du, mit dieser positiven Einstellung ging es auch dem Hund besser.