Beiträge von Terry

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    Wie bereits geschrieben, wer sagt denn, dass sie das nach ner Radlergruppe nicht auch sagt? Wenn ich mit mehr als 5 Kindern unterwegs bin und die dann wieder "freigebe", könnte mir auch so was rausrutschen. Oder wenn der Mähdrescher wieder vom Feldweg ist.

    Man muss doch nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.


    öhm, doch :D Denn kleine Kinder machen das. Und Kindergärtnerinnen können einen sehr großen Einfluß auf Kinder haben. Und sollten sie auch. Darum ist es auch um so wichtiger, das sie angemessen sich verhalten. Das betrifft auch Hundebegegnungen. Denn diese gehören zum Alltag dazu.

    Kindern muss man nicht er sagen "jetzt ist die Gefahr vorbei". Kinder haben noch ein viel feineres Gefühl für Situationen als wir. Und allein schon das "ganz leise sein und sich nicht bewegen" suggeriert eine Gefahr. Das geht den meisten Erwachsenen auch nicht anders.

    Darum ist es für mich völlig unwichtig das der Spruch mit der Gefahr hinterher kam. Für die Kinder war die Situation schon als "Gefahr" erfasst.

    Heute würde es auch mit der Kita, in die meine Kinder gegangen sind, ein klärendes Gespräch geben. Meine Kinder durften immer Dinge im Fernsehen schauen, die anderen Kindern verboten waren. In meinem Beisein. Es wurde darüber gesprochen. Sie wussten schon sehr früh wie sie mit der Materien Film umgehen sollte. Es gab nie wirre Träume, schon gar keine Albträume in dieser Richtung.
    Bis auf eine Nacht. Da hatte Stina ihren ersten Albtraum. Aber nicht von dem was sie vorher gesehen hat (waren Kinderfilme).
    Nö, die KiGärtnerin hatte den Kindern am Tag vorher mitgeteilt, das Fernsehen schauen überhaupt nicht gut sei, da man Albträume davon bekomme.
    Super, ich war sauer. Nachdem ich mit meiner Tochter das dann geklärt hatte, war alles wieder in Ordnung und es gab keine Albträume mehr.

    Es ist nicht nur wichtig in der Kita sich sinnvoll zu beschäftigen sondern sogar sehr wichtig den Kindern den Alltag nahe zu bringen.

    Ich begegne auch öfter Gruppen. Dann gehe ich beiseite, die Betreuerinnen sagen den Kindern das sie jetzt Hand in Hand (Zweiergruppen) ruhig an den Hunden vorbeigehen sollen (ich stehe mit großem Abstand dann irgendwo). Die Kinder gehen gesittet vorbei, reden mit der Betreuerin über die Hunde.

    Ich fände es schon wichtig in der Kita aufzuklären. Nicht als Vorwurf sondern als Hilfe anbieten. Und sei es nur für die Betreuerin, welche vielleicht Angst vor Hunden hat ;)

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    Also ich weiß es echt nicht. Im Prinzip spricht nur für einen Zweithund dass ich unbedingt einen haben will. Und vielleicht sollte ich mich einfach zusammenreißen und statt einem eigenen Zweithund vielen Tierheimhunden den Aufenthalt zu versüßen.


    :gut:
    Und wenn die Vermieterin euch als "ruhige" Mieter erlebt ist vielleicht doch irgendwann mal ein Zweithund erlaubt ;)

    Ich habe nichts angekreuzt.

    Mein absoluter Wunschhund, im Aussehen und Verhalten, wird immer ein Traum bleiben.

    Meine Hunde habe ich mir immer, bis auf Balu, mit dem Bauchgefühl und Klick ausgesucht. Somit sind das dann bis jetzt nicht die Hunde geworden die ich mir wünsche, aber es sind meine Traumhunde, da wir zusammen wachsen konnten und noch weiter werden.

    Balu habe ich mit dem Kopf ausgesucht. Und mit ihm hatte ich meine Schwierigkeiten. Für andere ein Traum (eine Menge will to please, gehorcht wie eine Eins und an mir gehangen wie Kaugummi) für mich fehlte das gewisse Etwas in unserer Beziehung.

    Also warte ich beim nächsten Hund wieder auf den "Klick" und dann werde ich sehen wie der Hund aussieht und welcher Mix oder Rassehund (nicht direkt vom Züchter) es ist.

    Mein "Dorftierarzt" hatte auch gemeint das er ja schon seeehr alt für seine Größe ist.

    Ich hatte früher immer angenommen er wird durch seinen langen Rücken mal vermehrt Probleme bekommen. Aber seine Arthrose, die er schon lange hat, scheint seit Monaten wieder besser. Hatte er früher über Monate damit zu tun, gibt es heute mal kurze Zeit Probleme. Dann bekommt er, wie früher auch, ein Schmerzmittel und es ist wieder über lange Zeit (Monate) gut. Das er hier viel Berg auf und ab gehen muss, scheint ihm, auch mit seiner HD, sehr gut zu tun.

    Seine Zähne hat er noch komplett und laut Tierarzt nicht wirklich dem Alter entsprechend. Allerdings scheint der hinter Reißzahn ab und an Probleme zu machen. Da hat er jetzt schon das zweite mal ne dicke Backe gehabt. Dies könnte aber nur endgültig gelöst werden durch eine OP. Aber da traue ich nicht so ganz in dem Alter bzw. wird beim Kangal über Narkoserisiko geschrieben.

    Wenn es gar nicht anders geht werde ich das Risiko eingehen, aber da es in diesem Jahr erst 2 mal aufgetreten ist und das zweite mal auch von allein wieder verschwand, werde ich erstmal nur Beobachten.

    Barry (Kangal-/DSH-Mix), jetzt 11 1/2, wird langsam Taub. Er läuft jetzt gemächlicher, entscheidet jetzt wie weit er mitlaufen möchte und wann er keine Lust mehr hat.

    Diesen Sommer hat er überraschender Weise besser "verkraftet" als den Letzten. Hab auch von mir aus die Runden für ihn gekürzt. Er geht nicht jeder letzte Runde mehr mit. Wenn er nicht aufsteht wenn ich angezogen bin, dann lasse ich ihn.

    Er ist oft etwas "verplant". Darum muss er sich jetzt immer mehr an die Leine gewöhnen.

    Und! Er hat sich viel Blödsinn von den Jungs abgeschaut :D Er ist oft albern, drängelt jetzt auch mal gerne, stürmt zu seinem Napf, kann es kaum erwarten wenn es Futter gibt.

    Jetzt wird es kälter und er munterer. Er tobt jetzt auch mal gern wieder mit den Jungs. Mit Ball spielen, Fußball, kann ich ihn immer aus der Reserve locken. Auch für Dummyarbeit ist er zu begeistern.

    Barry ist ein "Mamakind" geworden. Er lässt mich nicht aus den Augen, folgt mir überall hin.

    Ich muss mich einerseits daran gewöhnen das alles langsam anders wird, darf ihn aber auch nicht zu sehr in Watte packen. Was mir oft schwer fällt, denn der Weg den wir zusammen noch gehen werden, wird immer kürzer :sad2:

    Meine dürfen alles außer sie dürfen es Situationsbezogen nicht.

    Sie dürfen aufs Bett (Couch), außer ich möchte es nicht weil sie dreckig. Sie dürfen betteln, irgendwann geben sie auf wenn ich ihnen nichts abgebe oder sie wegschicke. Aber sie bekommen auch ab und an was.

    Ne, sie sollen mir auch nicht in den Napf springen, Carlos hat sich da noch nicht so unter Kontrolle, also ignoriere ich es und rege mich nicht (mehr) drüber auf sondern variiere es ab und an, das er erst an den Napf kommt wenn ich es erlaube.

    Sie dürfen mir folgen, sich frei bewegen, mal Streicheleinheiten einfordern, außer ich habe gerade keinen Nerv oder keine Zeit, dann müssen sie auch mal auf ihren Plätzen bleiben.

    Absolut verboten ist es: meine Socken oder T-Shirts zu fressen (und damit meine ich fressen). Hat sich aber noch nicht bis zu Carlos herum gesprochen. Wir bleiben am Ball. Und sich weder gegenseitig zu unterdrücken, zu zerfleischen noch zu mobben.

    Viel wichtiger als die Frage ob ein Hund Beißhemmung erlernt hat ist für mich welche Motivation bei einem Hund hinter einer Aktion steht.

    Will der Hund nur die Reviergrenze klar machen wird er drohen. Will er den Eindringling vertreiben, so das dieser nie wieder kommt, wird er massiver agieren (meine Vermutung beim Landseer). Will der den Eindringling ein für alle mal weg haben, wird er evtl. so wie der Rotti handeln. Alle drei Aktionen sind für mich für einen Hund ganz normale Handlungen die zu seiner Natur gehören.

    Damit Umzugehen, das nichts passiert, ist die Aufgabe des Menschen. Und den einzigen Fehler den die alte Dame gemacht hat war nicht "Nein" zu sagen als ihr dieser Hund übergeholfen wurde.

    Warum, Weshalb, Wieso wird nie heraus kommen.

    Und für die Zukunft? Ich glaube der Mensch muss erst einmal einsehen das er ein Lebewesen vor sich hat. Und damit meine ich alle Menschen. Solange Hunde als "Kreation" für die persönlichen Wünsche vorhanden sein müssen, wird das nichts.

    Und diejenigen welche sich über die Hundekäufer aufregen, welche den Markt bestimmen: will ein verantwortlicher Mensch für die Hunde, die er in die Welt setzen lässt, wirklich etwas positives verändern, wird er in erster Linie auf das Wohl des Hundes achten. Und wird den Markt Markt sein lassen. Solange der Mensch sich nach der Anfrage richtet, wird es auch hier nichts.

    Und den kommerziellen Vermehrern kann nur per Gesetzt das Handwerk gelegt werden. Das Tierschutzgesetz gibt genug her und es wäre ja auch einfach dieses darauf hin zu erweitern.

    löwchenfan
    hier ein kleiner Teil. Die anderen Bilder sind Fremdbilder. Die eigenen Hunde werden mit der Zeit langweilig.
    Das Bild hat mir immer so gut gefallen, war bzw. ist leider sehr unscharf. Fällt durch das Verwischen gar nicht auf und ich kann es nutzen

    Das ist noch in Berlin

    So upload df schwächelt und will nicht mehr hochladen. Also gibt es noch drei Bilder vielleicht später.

    sarah-shila
    Das meinte ich: das Ausgeschnittene auf einen Hintergrund, den ich vorher erstellt habe. Oder aber die Protraits meiner Hunde zusammen fügen. Möchte sie für meine HP.
    Meine Mail ist frei geschalten. Wenn du dann mal Zeit hast kannst du es mir erklären. Habe schon verschiedene Schneidewerkzeuge benutzt, aber irgendwie bekomme ich es nicht hin :hust: