Danke Patrick.
Ich glaube es hätte mir das Herz gebrochen wenn ich ihn nicht zu dem Zeitpunkt hätte gehen lassen, sondern diese Entscheidung hätte treffen müssen wenn meine "Hoffnung", das die OP funktioniert, schief gegangen wäre.
Danke Patrick.
Ich glaube es hätte mir das Herz gebrochen wenn ich ihn nicht zu dem Zeitpunkt hätte gehen lassen, sondern diese Entscheidung hätte treffen müssen wenn meine "Hoffnung", das die OP funktioniert, schief gegangen wäre.
Danke Bibi. Für die lieben Worte und die PN an labbylady.
Irgendwo, ob hier im DF weiß ich nicht mehr, hatte ich gelesen das es mit einen trockenen Frottiertuch gut gehen soll. So oft wie möglich/nötig die Zähne abreiben. Damit kann sich dann kein Belag und dadurch Zahnstein bilden.
Hatte es vorletzte Woche bei Barry angefangen und bilde mir ein das seine Zähne dann besser wurden. Werde das jetzt mal bei meinen Junghunden regelmäßig machen.
Vielleicht eine gesündere Alternative?
Ihr Lieben, vielen Dank !
Manu, du hattest den Opa ja noch kennen gelernt. Der an Fraules Ruckzipfel gehangen hat und stundenlang fixieren konnte wenn es darum ging, Frauchen im Auge zu behalten ![]()
Crissi, das mit den Worten finden kann ich nachempfinden. Darum schreibe ich auch in der Regenbogenbrücke nicht mit, bin aber in Gedanken bei allen Usern, welche ihren Hund gehen lassen müssen.
Barry war ein "cooler" Hund. Meine Tochter war heute traurig das sie ihn "den coolen Hund" nicht mehr hat sehen können. Bevor ich von Berlin weg zog war es das letzte mal das sie ihn sah (mit dem nervigen Welpen Ashkii) und freute sich ihn vielleicht Weihnachten wieder zu sehen, wenn sie mich besucht.
Im Nachhinein bin ich froh das ich nur 5 Minuten zum überlegen hatte. Ob ich sonst die richtige Entscheidung getroffen hätte?
Allen ein herzliches Dank für eure tröstenden Worte.
Ja, Barry ist/war ein DF Urgestein. Mit ihm bin ich hier aufgeschlagen.
Aber er hat immer noch seine Website und auch wenn es nichts Neues über ihn zu berichten gibt werde ich sein Portrait über die Zeit mit Erinnerungen füllen.
Was mir aber noch einfällt: Normalerweise riecht es eher nicht so streng wenn Hunde sich übergeben, kenne ich jedenfalls nicht so.
Bei Barry hat das Erbrochene aber extrem gerochen. Da muss also schon irgendwas im Argen gelegen haben, was dann die Magendrehung ausgelöst hat. Bilde ich mir jedenfalls ein.
Vielen Dank Leo und Sarah.
Ich hatte vor Ort 5 Minuten mich zu entscheiden. Mein Kopf sagte OP. Mein Herz und mein Bauch sagte Einschläfern.
Er war ein Hund mit viel Würde. So sollte er auch gehen.
Lieben Dank für eure Worte.
So viele Jahre habe ich schon Hunde. Habe Hunde bis zur Regenbogenbrücke begleitet. Aber Magendrehung kannte ich nur vom Hörensagen.
Auf was alles habe ich, gerade bei Barry, immer geachtet: nicht Toben nach dem Fressen. Mehrere Mahlzeiten. Sehr viel Frisch. Im Wechsel (nicht durcheinander) mit TF oder Büchse. Damit der Magen und die Verdauungsapparate einfach alles gewohnt sind. Und was hat es genützt?
Vielleicht einfach das es nicht Früher passiert ist. Einen Tag vorher fand ich ihn im Gesicht irgendwie "eingefallen". Vor allen Dingen um die Augen. Durch das Erbrechen dachte ich das er sich einen Virus eingefangen hat und wollte eh am Mittwoch Abend noch zu meinem TA.
Wahrscheinlich hatte er noch mehr und das schon länger. An seinem Verhalten war nie etwas zu merken. Munter und flott (entsprechend seinem Alter) und sich Blödsinn von der Jugend abschauend.
fühle dich von mir einfach mal virtuell umarmt, denn ich kann jetzt noch besser nachvollziehen wie es dir geht.
Dein Post über die Magendrehung schoss mir am Mittwoch durch den Kopf als Barry gegen 8.00 Uhr früh anfing zu erbrechen. Da er am Abend vorher noch Büchse bekommen hat, habe ich mir über das Braune keine Gedanken gemacht, ihn aber genau beobachtet.
Bis Mittag kam es immer wieder zum Übergeben. Er ist nur kurz in den Garten gegangen, ansonsten hat er sich in Carlos Box zurück gezogen und geschlafen.
Nachdem ich um 16.00 Uhr mit den Jungs wieder nach Hause vom Gassi kam habe ich mir dann Barry "geschnappt" der von alleine auch gerne mitgegangen ist. Zwischendrinn hatte er immer wieder gesoffen.
Weit wollte er allerdings nicht mit gehen. Darum bin ich wieder zurück in den Garten und habe ihn immer mal wieder abgetastet. Alles war weich.
In der Wohnung angekommen wollte er dann unbedingt wieder raus. Ich habe ihn also gelassen und beobachtet. Er ist schnurstracks zum Kompost und wollte sich erbrechen. Dadurch das er immer hektischer wurde bin ich dann hin und sah die Bescherung: er war ruckzuck aufgegast.
Da ich kein Auto habe und es hier mit TA nicht so dicke ist habe ich erst einmal jemanden mit einem Auto besorgen müssen und dann noch eine TA-Praxis die auf hat und auch operiert.
Gegen 17.30 waren wir dann endlich beim TA. Nach dem Röntgen stand fest das ich mich nicht geirrt hatte. Nun musste ich entscheiden: OP oder einschläfern.
Da ich Barry gut genug kenne/kannte, er 11 1/2 Jahre ohne große Probleme gelebt hat und die Organe durch das lange abklemmen wahrscheinlich schon Schaden genommen hatten, habe ich ihn einschläfern lassen.
Du siehst: mit "Hätte" sollte man nicht leben. Browny und Barry sind nun bei allen anderen Tieren die sehnsüchtig auf uns warten. Was für uns Jahre, sind für sie Minuten. Also genießen wir unser Erdendasein, tragen unsere Fellnasen, wie alle anderen Lieben die wir verloren haben, in unserem Herzen und freuen uns, wenn es dann irgendwann einmal soweit ist, auf ein Wiedersehen.
Irgendwann bekommt Barry noch ein eigenes Thema in der Rubrik der Regenbogenbrücke. Im Moment ist Friede bei mir eingekehrt und die Worte wollen noch nicht so fließen, die Worte zu Barry.
muss mich auch mal einmischen weil ich da schon ein wenig allergisch drauf reagiere:
Hundeauslauf bedeutet nur das Hunde dort ohne Leine laufen dürfen. Das entbindet den HH aber nicht Regeln einzuhalten zu müssen die in einem Miteinander nun einmal herrschen (wenn man dann Wert auf ein Miteinander legt).
Die Gebiete wurden geschaffen um die Möglichkeit zu geben seinen Hund frei laufen zu lassen. Dies bedeutet aber nicht das dies ein Gebiet des HH und seines Hundes ist.
Hunde haben andere Menschen (und Tiere) weder zu belästigen noch zu gefährden. Das gilt überall. Auch in Hundeauslaufgebieten.
Das dies nicht immer 100% umzusetzen ist, ist erstmal kein Problem. Denn Hunde müssen lernen wie sie sich zu verhalten haben und da kann es schon mal passieren. Aber daran sollte dann auch gearbeitet werden. Und dafür ist der HH zuständig. Und gerade in solchen Gebieten lässt sich so etwas wunderbar erarbeiten.
Hunde wissen übrigens sehr genau wo sie hinlaufen. Und das umlaufen zeugt für mich einfach für wenig Respekt was den Hunden wohl eher nicht beigebracht wurde. Was eine "Zirkusnummer" wie SchH3 damit zu tun hat ist mir nicht so ganz klar.