Entwurmungen helfen nicht den Hund wurmfrei zu halten. Nicht weil man mal erkennt das der Hund Würmer hat, die nichts dramatisches sind, muss man, außer als Sofortmaßnahme, regelmässig zu Chemie greifen.
Was verschiedene Ansichten dazu betrifft: sie ändern nichts an der Tatsache das Würmer per se nicht schädlich sind.
Schädlich werden sie, wenn sie sich gegen ihren Wirt richten. Weil in Massen, weil Hund Alt oder Krank und damit das Imumsystem eh schon überlastet. Genauso bei Welpen, sie haben noch kein gefestigtes Immunsystem.
Barry hat über 8 Jahre ohne Wurmkuren gelebt. Ashkii ist nun schon über 2 Jahre alt und hat noch keine kennen gelernt. Carlos hat seit Übernahme keine mehr bekommen.
Ashkii und Carlos werden das erste mal eine bekommen wenn sie sichtlich verwurmt sind.
Ich glaube manch einer würde sich wundern wer alles Wurmträger ist ohne es je zu merken.
Bevor es hier falsch rüber kommen: es geht mir nicht um Verharmlosung. Sondern nur zu erwähnen, das es Dinge gibt die in der Natur vorkommen und zu einem Hundeleben dazu gehören können.
Wenn Würmer entdeckt werden, diese mit zum TA nehmen. Dann kann er das richtige Mittel verpassen. Wenn man meint dann halt mit Wiederholung.
Also ruhig bleiben und aus Würmern keine Herde Elefanten machen.