Beiträge von Terry

    Entwurmungen helfen nicht den Hund wurmfrei zu halten. Nicht weil man mal erkennt das der Hund Würmer hat, die nichts dramatisches sind, muss man, außer als Sofortmaßnahme, regelmässig zu Chemie greifen.

    Was verschiedene Ansichten dazu betrifft: sie ändern nichts an der Tatsache das Würmer per se nicht schädlich sind.

    Schädlich werden sie, wenn sie sich gegen ihren Wirt richten. Weil in Massen, weil Hund Alt oder Krank und damit das Imumsystem eh schon überlastet. Genauso bei Welpen, sie haben noch kein gefestigtes Immunsystem.

    Barry hat über 8 Jahre ohne Wurmkuren gelebt. Ashkii ist nun schon über 2 Jahre alt und hat noch keine kennen gelernt. Carlos hat seit Übernahme keine mehr bekommen.

    Ashkii und Carlos werden das erste mal eine bekommen wenn sie sichtlich verwurmt sind.

    Ich glaube manch einer würde sich wundern wer alles Wurmträger ist ohne es je zu merken.

    Bevor es hier falsch rüber kommen: es geht mir nicht um Verharmlosung. Sondern nur zu erwähnen, das es Dinge gibt die in der Natur vorkommen und zu einem Hundeleben dazu gehören können.

    Wenn Würmer entdeckt werden, diese mit zum TA nehmen. Dann kann er das richtige Mittel verpassen. Wenn man meint dann halt mit Wiederholung.

    Also ruhig bleiben und aus Würmern keine Herde Elefanten machen.

    Gesundes neues Jahr wünsche ich Euch allen!

    Ashkii hat das Geknalle zwar nicht gelassen überstanden aber wenigstens war er nicht kurz vor einer Herzattacke.

    Gegen 18.30 und 20.30 hat er einen Teelöffel Eierlikör bekommen und um 23.00 Uhr noch einmal ein Biskuit in Eierlikör getaucht. Er hatte seine Box zur Verfügung,dann hatte er noch eine Ecke hinter meinem Bett sich ausgesucht und zusätzlich habe ich ihm noch seinen Mantel angezogen (ich war natürlich auch präsent).

    So hatte er zwar Angst und war Aufgeregt aber Panik kam diesmal nicht auf.

    Es ist noch gar nicht so lange her das ich auch immer nur von mir aus gegangen bin. Das was ich mit meinen Hunde schaffe und was ich niee mit meinen Hunden machen würde, muss automatisch auch für andere HH gelten.

    Seit ich mich mehr mit dem Menschen statt mit den Hunden beschäftige, hat sich meine Ansicht geändert.

    Ich z.B. habe kein Auto, hier gibt es nur die Bahn mit der ich gewiss nicht in die Pampa komme. Dies würde für mich auch bedeutet das ich mich, mit Warte- und Fahrzeit, mindestens um die 8 Stunden draußen aufhalten müsste um Ashkii vor der Knallerei zu bewahren. Dabei würde ich mit Sicherheit erfrieren.

    Das Haus, ist wie schon erwähnt, sehr schalldicht, ich bin die sicher Zone für Ashkii. Er flüchtet sich bei Gefahr sofort zu mir. Auch wenn dann die Knallerei beginnt.

    Diese Angst von Ashkii kann ich nicht abbauen. Es ist alles vorhanden was hier beschrieben wird. Da Ashkii im restlichen Leben schon ein Hibbel ist möchte ich nicht riskieren das er hyperventiliert. Sollte Alkohol eine Hilfe sein, werde ich diese in Anspruch nehmen. Einmal im Jahr, in einer Dosierung, bei der Ashkii lediglich ruhiger wird. Wenn es nicht klappt muss ich hoffen das er das wie immer übersteht.

    Und so muss jeder für sich einen Weg suchen und finden um den einen Tag, bzw. die eine Nacht, zu überstehen. Wie seine Möglichkeiten es zulassen.

    Glaube das kein Hundehalter seinem Hund schaden will und wird.

    Zitat

    Panik, mit ziellosem Hin und Hergerenne, Schutz suchen um 2 Sekunden später wieder zu fliehen, hecheln, sabbern, zittern wie Espenlaub, etc.


    so verhält sich Ashkii. Und sein Herz klopft so stark das ich mich immer wundere das es ihm nicht aus dem Schnäuzchen hüpft.

    Darum werden wir es uns morgen mit Eierlikör gemütlich machen. Welche Dosierung? Keine Ahnung. Werde es vorsichtig beginnen und schauen welche Wirkung es auf ihn hat. Mir reicht es ja schon das er nicht kurz vor einem Herzinfarkt steht. Schlafen braucht er nicht. Also gehe ich von aus das 1-2 Teelöffel reichen.

    Um uns aus "dem Staube" zu machen reicht das Geld nicht. Das Haus hat 80 cm dicke Wände, Fenster sind zu, Fernseher ist an und trotzdem reagiert Ashkii so heftig. Sicherheit hat er bei mir, er läuft bei vereinzelten Knallern ohne Leine da er sonst wie ein Wilder an der Leine ziehen würde. So kann er sich bewegen, denn er läuft auch dann nicht weg.

    Meine größte Sorge ist es das ihm bei der Massenknallerei wirklich das Herz zu schaffen macht und es war mir letztes Jahr schon ganz schön mulmig als der Herzschlag immer verrückter wurde.

    Aaalso: nun habe ich zwar nur noch das Junggemüse aber ich werde dieses Thema mal hier beobachten und vielleicht kann ich ja noch ein wenig dazu beitragen indem ich über meine Erfahrungen mit Barry schreiben.

    Als Hund mit Vergangenheit, die ich nicht kannte aber aus Reaktionen interpretiert habe.

    Und als Senior mit seinen Wehwechen.

    Und da in letzter Zeit so einiges an mir vorbei gegangen ist, habe ich natürlich nicht mit bekommen wie, wo und wann man den Kalender 2011 bekommen konnte. Kann ich da noch einen bestellen?

    Ich bin in Kohlhasenbrück (Stölpchensee, Wannsee; gehört zu Zehlendorf) groß geworden. Dort gibt es den Pohlesee mit Hundeauslaufgebiet, dann weiter am Stölpchensee. Gut laufen kann man auch Richtung Glienicker Brücke, auch Hundeauslauf. Würde mal sagen das Gebiet ist gut für Mensch und Hund.

    Von Wannsee aus kommt man dann auch mit der S-Bahn recht schnell in die Stadt.

    Oder aber Lichtenrade. Da habe ich zuletzt gewohnt. Zumindest gibt es da am Stadtrand schöne Spaziermöglichkeiten mit Hund und man ist auch mit der S-Bahn schnell in der Stadt.

    Alles im Süden Berlins.

    Dank Euch beiden. Leider werdet ihr ihn jetzt nicht mehr kennen lernen.

    Mein Bärchen fehlt mir immer noch sehr und ich widme mich jetzt erst einmal anderen Tieren. Meine Youngster reichen mir und ich lenke mich jetzt mal eine Zeitlang mit Pferden ab.