Beiträge von Terry

    So, Artikel durch gearbeitet, meine Einstellung bleibt und ansonsten äußere ich mich nicht dazu.

    Es wurde geschrieben dass das Verhalten von Hunden untereinander irrelevant ist.
    Natürlich werden und sollten wir nicht zu Hunden mutieren aber Hunden zugestehen auch nicht zum Menschen zu mutieren. Denn das wird mit der Aussage gefordert und auch die "Grenzengegner" (sowie die "Grenzbefürworter") bestätigen mir dies.

    Fanta hat es angeschnitten: was dem Hund gut tut entscheidet alleinig der Mensch. Der Hund hat überhaupt gar kein Mitspracherecht. Wir handeln gegenüber dem Hund (aber auch anderen Lebewesen) so wie jedem Einzelne es möglich ist und wie wir uns dabei wohl fühlen.

    Dazu sucht er sich natürlich Meinungen Gleichgesinnter. Ober aber einfach nur Theorien an die man sich klammern kann. Was der Hund wirklich, aus seiner Sicht, wahr nimmt kann nur vermutet werden. Oder kann es jemand wirklich konkret beweisen? Nicht aufgrund des Verhaltens des Hundes. Sondern dem Hund hinter die Stirn schauen ;)

    Hat denn dein TA noch einmal geröntgt, oder hattet ihr die Bilder mit?

    Nun ja, der andere TA hatte ja auf eine reine Mandelentzündung getippt und auf dein Drängen vorsichtshalber geröngt. Ich würde jetzt nicht mal pauschal den anderen TA verteufeln. Denn Mägen können auch nicht komplett gedreht sein und warum sollte es nicht möglich sein das der Magen sich wieder zurück gedreht hat, warum auch immer?

    Deinem Hund geht es jetzt gut, der Rest spielt keine Rolle ;)

    Zitat

    Ich weiß jetzt nicht, ob es übertrieben ist, so einen Ganzkörperanzug anzuziehen? Er läuft damit ja auch und er ist echt toll, aber ich weiß nicht, ob es zuviel des Guten ist?


    Wie fühlt der Hund sich mit dem Anzug? Ihm geht es gut damit, nehme ich mal an. Ihn stört der Anzug nicht, er weicht nicht durch. Was spielt es da für eine Rolle was die Umwelt dazu sagt.

    Nicht falsch verstehen, ich habe nichts dagegen das du fragst. Aber die Frage zielt ja darauf das es sein könnte das man etwas macht was andere als übertrieben ansehen könnten.

    Und das sollte einem wurscht sein wenn es dem Hund gut tut.

    Ich werde mich da auch noch richtig amüsieren können. Denn auch Ashkii wird so ein Teil, allerdings ohne Futter da er viel Fell hat, bekommen. Wird lustig wie die Umwelt darauf reagieren wird :D

    Interessanter Artikel den ich noch nicht ganz durchgearbeitet habe. Dies wird noch der Fall sein, aber werde erst morgen wirklich in Ruhe dazu kommen.

    Mit erster Sichtung fällt mir aber auf (im Moment, kann morgen nach der Aufarbeitung anders aussehen) das es eigentlich darum geht einen 100%igen Fokus auf den Hund zu legen und einen Eiertanz um diesen zu führen. Im Moment ist mir noch nicht schlüssig wie ich so einen normalen Alltag mit dem Hund pflegen kann. Für mich sieht es im Moment eher aus: alles für den Hund (ob er es braucht oder auch nicht).

    Aber nicht gleich wieder los poltern, das ist nur mein momentaner Eindruck den der Text bei mir hinterlässt.

    Was mir zu Würmer und Kindern einfällt: meine Freundin hatte als Kind mehrfach Würmer nur keine Haustiere.

    Ich hatte Haustiere, kleine Kinder, habe nicht prophylaktisch entwurmt und meine Kinder hatten nie Würmer.

    Nun ist meine Tochter erwachsen, die Katze schon seit Monaten verschwunden (letztes Jahr, wurde prophylaktisch entwurmt und hatte trotzdem Würmer) und warum ruft meine Tochter völlig aufgelöst an? Sie hat Würmer entdeckt, bei sich.

    Die Umwelt (Natur) lässt sich nicht kontrollieren, so sehr der Mensch es sich auch wünscht ;)

    Jede Maßnahme, Beginnerin, welche du jetzt triffst wird dir zu (für? wie auch immer) deiner Beruhigung helfen. Ob sich die Natur davon beeinflussen lässt? Keine Ahnung :D

    Ach du Sch*** :schockiert:

    GsD ist dir der Geistesblitz noch gekommen und vor allen Dingen hat sich der Magen wieder zurück gedreht.

    Ich kann nur jeden raten: beim TA immer bei solchen Symtomen auf ein Röntgenbild bestehen. Nur da kann es abgeklärt werden.

    Was ich bei Barry auch beobachtet habe (und ich glaube rollmops war es, welche das gleiche beobachtet hat): Barry (bei ihm war der Magen ja gedreht geblieben) hat sich versucht irgendwo "hin zu buddeln". Völlig hektisch. Bei solchen Beobachtungen (und natürlich ist dann auch die Umfangsvermehrung nicht mehr zu übersehen) ist höchste Eile geboten.

    Zitat


    ABER, wir hatten gestern einen Fastentag. Ich weiß nicht, ob dass irgendwas damit zu tun hatte.
    Barry hatte ja vorher Stundenlang gebrochen. Das könnte bei ihm die Magendrehung hervor gerufen haben. Auch wenn der Magen keinen Inhalt zur Verfügung hat bewegt er sich ja. Und sehr viele Magendrehungen erfolgen wohl Nachts im Ruhezustand und bei meist leerem Magen. Meine Hunde bekommen nicht nur ihre Hauptmahlzeiten, sondern oft noch eine Kleinigkeit vor dem Schlagen gehen. Fastentage halte ich nicht für wirklich sinnvoll. Das ist aber ein anderes Thema.

    Ich stelle jetzt natürlich auch das Barfen in Frage, wäre das mit Trofu passiert? Sollte ich den Hund umstellen?
    Meist sind es wohl TF-Hunde welche Magendrehungen bekommen. Aber letztendlich glaube ich kann man es bei keiner Fütterungsart ausschließen. Ich habe mir angewöhnt meine Hunde mit allem zu füttern. Und Frischfütterung würde ich nicht in Frage stellen.

    Zitat

    Terry im großen und ganzen hast du vollkommen recht, aber das Würmer an sichnicht schädlich sind, stimmt nicht! Es sind nun mal Parasiten, welche dem Wirt nötige Nährstoffe entziehen.
    Die wenigsten Lebewesen zerstören ihre Nahrungsgrundlage.

    Dazu kommt noch, dass manche Wurmarten schlimme Organschäden hervorrufen können, auch bei einem ansonsten gesunden Hund! Sie durchboren die Darmwand, Leber, Lunge etc und setzten sich dort fest.
    Jep. Nur helfen da die prophylaktischen Wumkuren auch nicht gegen. Für mich also nur eine trügerische Sicherheit und die Gefahr das übersehen werden könnte das Würmer an einem Symptom schuld sein könnten. Denn man entwurmt ja regelmäßig.

    Natürlich muss man keinen Drama draus machen, aber regelmäßig Kot testen lassen, bzw. testen lassen wenn der Hund Anzeichen des Wurmbefalls hat ist sehr wichtig.
    Regelmäßig testen und nicht vergessen bei Wurmbefall alles mit zum TA zu schleppen um das bestmögliche Mittel zu bekommen.


    Nicht alles was wir nicht mögen muss Gefahr bedeuten. Unsere Körper müssen die Möglichkeit bekommen sich wehren zu lernen. Und nen Bandwurm (um den es hier wohl geht) sehe ich nicht wirklich als gefährlich an. Eher als "bäh". Ansonsten hilft nur Augen auf. Aber nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen.

    Und was das Waschen betrifft. Vom Gefühl her würde ich schon mal alles waschen. Nur glaube ich das Wurmeier ihren "Lebensraum" benötigen um sich entwickeln zu können. Sonst hätten sie nen Wirt ja eher nicht nötig. Aber das reime ich mir gerade zusammen :D

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    Im Prinzip bestimme ich, wann und was er bekommt, nicht der Hund.
    Wenn er eine ungewünschte Handlung abbricht, wie z.B. einem Kaninchen hinterher jagen, dann ist das für meinen Hund wahnsinnig schwer gewesen, darum belohne ich ihn dann in solchen Situationen immer.


    Wenn Hund sich aber gegen das Lob und für das Kaninchen entscheidet?

    Ist es nicht ein Wunschdenken anzunehmen wir könnten letztendlich entscheiden was der Hund tut oder nicht ohne ihm klar zu machen das Grenzen einzuhalten sind?