So, Artikel durch gearbeitet, meine Einstellung bleibt und ansonsten äußere ich mich nicht dazu.
Es wurde geschrieben dass das Verhalten von Hunden untereinander irrelevant ist.
Natürlich werden und sollten wir nicht zu Hunden mutieren aber Hunden zugestehen auch nicht zum Menschen zu mutieren. Denn das wird mit der Aussage gefordert und auch die "Grenzengegner" (sowie die "Grenzbefürworter") bestätigen mir dies.
Fanta hat es angeschnitten: was dem Hund gut tut entscheidet alleinig der Mensch. Der Hund hat überhaupt gar kein Mitspracherecht. Wir handeln gegenüber dem Hund (aber auch anderen Lebewesen) so wie jedem Einzelne es möglich ist und wie wir uns dabei wohl fühlen.
Dazu sucht er sich natürlich Meinungen Gleichgesinnter. Ober aber einfach nur Theorien an die man sich klammern kann. Was der Hund wirklich, aus seiner Sicht, wahr nimmt kann nur vermutet werden. Oder kann es jemand wirklich konkret beweisen? Nicht aufgrund des Verhaltens des Hundes. Sondern dem Hund hinter die Stirn schauen ![]()