Bis dahin wusste ich nichts von der großen Box- Diskussion, vielleicht hätte ich dann anders entschieden.
Also mir ist es so ziemlich wurscht ob darüber diskutiert wird oder nicht. Aber für mich sind Boxen eine hilfreiche Angelegenheit und können sehr wohl die Erziehung unterstützen. So wie so manch andere Hilfsmittel auch.
Missbrauchen kann man alles.
Ashkii hat die Box sehr geholfen. Auch schon als Welpe und dazu natürlich geschlossen. Er hat sich runter fahren können und war somit Aufnahmebereiter. Er ist trotzdem schnell Stubenrein geworden und nö geschädigt ist er eigentlich nicht. Na ja, vielleicht ein bisschen
Für Carlos ist die Box seine zweite Heimat. Hat er sich allerdings so ausgesucht.
Warum in letzter Zeit so ein Hype um Boxen gemacht wird, finde ich ein wenig merkwürdig.
Boxen empfehle ich auch. Ich merke ja wen ich vor mir habe und wie eine Umsetzung aussehen wird. Also habe ich damit keine Probleme.
Nun das mit der Schweigepflicht ist schon so eine Sache. Allerdings (wie bereits gesagt wurde) habe ich bewusst keine Namen kein Alter und keine Orte genannt. Und es ist so, dass die Kinder unter der Situation leiden, nur schon aus diesem Grund muss ich Hilfe herbeiziehen. Ich werd mir aber vielleicht etwas fürs vet Amt überlegen müssen, da ich sonst die Kinder evt in eine missliche Lage bringe. Die haben eh schon dauernd Angst vor elterlicher Gewalt... Mist soweit hab ich nicht gedacht...
Betreff der Kinder hatte ich mich auf die Bemerkung bezogen. Da könnte der Kindergarten ein Auge drauf haben in welchem Umfang da evtl. gehandelt werden müsste.
Was den Bauern betrifft: da sollte man sich (meine Meinung) alleinig auf das Tierschutzgesetz stützen (Hunde). Und evtl. klären was es mit den vielleicht zu häufigen Krankheiten (welche wohl nicht behandelbar sind?) der Rinder auf sich hat. Denn auch diese haben mal Geld gekostet und sind für einen Zweck angeschafft worden. Diese dann über die Regenbogenbrücke zu schicken und einfach mal so zu entsorgen (kostet das nicht auch Geld?) finde ich dann etwas merkwürdig. Es könnte also etwas dahinter stecken was den Vet. interessieren könnte.
Insgesamt sollte aber darauf geachtet werden nicht die Pferde scheu zu machen. Ich selbst würde das Ganze weiter beobachten, da in der Nähe mal spazieren gehen, einfach um zu schauen wie der Gesamteindruck ist und vielleicht doch einfach mal das Gespräch suchen. Vielleicht ergibt sich die Gelegenheit (z.B. Elternabend?). Vielleicht ein Besuch der Kindergartengruppe auf einen Bauernhof? Würde sich doch dann dieser anbieten.
Jedenfalls ist das Ganze mit viel Vorsicht anzugehen.
Die Schweigepflicht ist aber nicht dazu da um Straftaten zu vertuschen.
Einzig das dies hier geschrieben wurde könnte, wenn Pech, Konsequenzen haben.
Darum: sofort an zuständige Stellen wenden. Betr. der Tiere würde ich erst den Tierschutz beauftragen. Der kann dann vor Ort schauen und die notwendigen Maßnahmen einleiten.
Was die Kinder betrifft müsste u.U. das Jugendamt eingeschalten werden. Dazu braucht es aber besonderes Fingerspitzengefühl. Denn das kann auch nach hinten los gehen, für die Kinder.
Was mich ein wenig wundert: klar braucht er keine kranken Kühe durch zu füttern. Nur wenn er sie selbst erschießt, was macht er dann mit der Kuh? Hat er einen Schlachtbetrieb? Oder wie handhabt man solch ein nicht gerade kleinen Kadaver
Barry fing ein paar Wochen, nachdem er eingezogen war, zu merken das er ein Hund ist. Und fand es toll jetzt anderen Hunden seine Meinung sagen zu können. Bis ich ihm überzeugt hatte das er das nicht nötig hat und das er sich Freiheit verdienen muss.
Ashkii "meckert" an der Leine wenn er nicht zu dem anderen Hund kann. Er ist einfach nur frustriert.
Und Carlos findet sich einfach toll. Allerdings pöbelt er nicht so direkt. Er baut sich auf und ist manchmal froh das er an die Hunde (meist hinterm Zaun) nicht ran kommt.
Würde ich das bei meinen Power-Jugendlichen nicht unterbinden, würde es wohl nicht lange dauern und ich hätte Leinenaggressive Hunde.
dank Training mit Hundetrainer seit etwa einem Jahr der Vergangenheit an. Sie ist ohne Probleme an dem tobenden Schäferhund und auch dem kleinen Hund vorbeigegangen - kein Fixieren, kein Knurren, nichts. "Gestresst" ist sie in solchen Situationen allerdings noch immer, auch wenn sie nicht mehr pöbelt.
genau das ist der Haken an der Geschichte. Damit wird sie immer eine "tickende Zeitbombe" (zwar überzogen, mir fällt nur spontan nichts anderes ein) bleiben, da sie sich ja nicht wirklich ändern konnte sondern du sie nur im Griff hast (so gut wie geht). Und damit kann es dann zu solchen Unfällen kommen. Das wäre dann aber ein eigenes Thema.
Nun ja, beim Wolf gibt es ja nur drei Möglichkeiten: die verletzte Pfote sofort so behandeln das sie wieder gut heilt (also säubern bis zum abwinken und wenn Pech geht wohl auch ein Stück Pfote flöten), sich von den Rudelmitgliedern versorgen lassen oder aber irgendwann das zeitliche segnen weil mit kaputter Pfote die Futterversorgung enorm schwierig ist. Keine Ahnung
Ich lasse meine Hunde ihre Wunden immer selber verpflegen. Beobachte nur um notfalls zum TA gehen zu können. Das ist aber keine Empfehlung von mir, sondern ich halte es halt so
Bis jetzt sind die Wunden, die meine Hunde hatten, immer dann am schnellsten verheilt, wenn sie sich selbst drum gekümmert haben.
Viel Spaß beim Austricksen deines Hundes und weiterhin gute Besserung.
Mir gehts wie Fräuleinwolle: warum werden Hunde nicht vor dem Impfen entwurmt? Wurmbefall (also Verwurmung) bei der Impfung kann die Impfung null und nichtig machen. Nur ein wirklich gesunder Hund darf geimpft werden. Und einen verwurmten Hund halte ich nicht für gesund. Und ist ein Hund nicht verwurmt, braucht er auch keine Wurmkur
Warum möchte deine Freundin denn umstellen. Sicherlich ist das Gefütterte nicht empfehlenswert. Ist die Hündin fit, vernünftiges Fell und Output und sonst keine Probleme würde ich in dem Alter nicht umstellen. Einzige Ausnahme wäre ein Wechsel zur Frischfütterung. Aber innerhalb des Industriefutters?
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Nun Bilder aus der Oberpfalz. Winter 09, Ausblick vom Grundstück bzw. Terrasse des Hauses in dem ich vorüber gehend gewohnt habe und dem Weg zum Haus bzw. Gassiweg