Möchte auch gerne mal von euch verwendete Begriffe verwenden: Solche Stammtischparolen liebe ich
Das ist wirklich eine Endlosschleife.
Weiterhin viel Spaß beim zerfleischen.
Möchte auch gerne mal von euch verwendete Begriffe verwenden: Solche Stammtischparolen liebe ich
Das ist wirklich eine Endlosschleife.
Weiterhin viel Spaß beim zerfleischen.
Ok, ich weiß auch nicht warum ich immer wieder darauf reinfalle.
Ein Forum könnte dazu da sein bestimmte Dinge zu erörtern und gemeinsam zu überlegen welche Möglichkeiten es geben könnte, Veränderungen herbei zu führen. Aber genau das Gegenteil ist der Fall (jetzt nach 16 Jahren Forenerfahrungen ist die Hoffnung endlich gestorben).
Erst fühlen sich die Rassseinhaber auf den Schlips getreten, dann diejenigen welche dem VDH angehören. *Quarus" hat es für mich auf den Punkt gebracht "was geht mich das an, die anderen sind Schuld".
Bin echt fasziniert. Obwohl, genauso tickt die Gesellschaft. Blöd halt für die Hunde, denn die sind die Leidtragenden.
Ach ja, ich habe ja doch was gelernt. Der VDH ist ..... nichts. Für HH überflüssig wie ein Kropf, er ist allein für die Zuchtverbände da als Plattform. Information für den HH, wenn es um das Wohl von Hunden geht, gleich Null.
Gut das wir drüber geredet haben ![]()
Ok, was hilft das jetzt genau den Hunden, dass sich Menschen anfeinden? Genau, Nichts.
Das führt eher dazu, dass der Moment, in dem das Thema mal wieder aktuell ist, zwar alle drüber reden, weil "boh was nervt mich das Geschwurbel des .....", oder aber "Hurra der ist meiner Meinung" aber das war es auch schon.
Wie stellt sich jeder vor, wie an das Thema heran gegangen werden sollte, und zwar so, dass nicht nur eine Seite kritisiert wird, sondern auch beschrieben wird wie es besser gemacht werden könnte.
Wer wäre denn überhaupt in der Lage da aktiv etwas langfristig ändern zu können. Und: Den Käufer schließe ich dabei aus, denn der ist wie er ist, keiner weiß wer wo gerade welche Hund kauft und FB ist für mich die letzte Stelle an der ich mich orientieren würde (bzw. auch nicht tue). Wenn sich letztendlich an dem Käufern aufgehangen /geklammert wird, habe ich das Gefühl dass einem Qualzucht nicht gefällt aber auch kein wirkliches Interesse daran besteht das daran etwas geändert werden kann.
Da ich so lange zum Schreiben und Bearbeiten meines Textes brauchte > folgendes bezieht sich auf Post 8.179 von Aoleon (muss mir angewöhnen dass immer dazu zu schreiben.
Sind wir noch beim Thema Qualzucht? Ich habe nicht das Gefühl.
Es geht nicht darum ob ein HH mit dem Hund vom Züchter zufrieden ist oder nicht. Es geht um das "Hauptthema" Qualzucht um das sich diejenigen kümmern müssen, welche sich auf die Fahne schreiben das die Gesundheit und der Tierschutz einen hohen Stellenwert haben (auf der VDH-Seite betr. Zucht zu lesen).
Auch hier wird oft genug unterstrichen, dass "nur" ein Hund von einem dem VDH angeschlossenen Züchter ein Mindestmaß an Gesundheit haben wird. Und da wir hier immer noch im Thema Qualzucht sind, ist für mich deutlich zu erkennen, dass das ausgeklammert wird. Wenn der VDH seiner Pflicht nachkommen würde " führende Interessensvertretung aller Hundehalter in Deutschland" (VDH-Seite -Wir über Uns-) müsste auch das Thema Qualzucht ein großes Thema einnehmen. Und zwar in der Form, dass deutlich gemacht wird, dass dieses Problem gesehen wird, welche Probleme es bei der Umsetzung gibt und, wenn sie sich aktiv damit beschäftigen, vor allen Dingen dies für Interessenten deutlich sichtbar zu finden sein muss wenn die Seite VDH aufgerufen wird.
Das kann (und würde meiner Meinung nach) auch zu einer Sensibilisierung betr. Qualzuchten bei Hundeinteressenten führen.
Was hier gern übersehen wird: Die wenigstens Hundehalter möchten, bevor sie sich einen Hund anschaffen, einen kynologische Ausbildung machen, was von manchen wohl hier schon Voraussetzung ist, vor allen Dingen was Zucht betrifft. Genau dafür ist meiner Meinung nach der VDH da. In Bezug auf Qualzuchten muss er meiner Meinung nach, als erster Schritt, offen aktiv werden, wenn für ihn die Gesundheit und der Tierschutz einen hohen Stellenwert hat.
Na ja, und wenn es um Tierschutz geht, ist mir es schlicht wumpe was ein Käufer will. Deswegen muss ich auf der Welle nicht mit reiten und, wenn es mir für die Hunde ernst ist, einen Weg suchen und offen darüber kommunizieren, selbst wenn die Umsetzung seine notwendige Zeit in Anspruch nehmen wird.
Es scheint wohl im Auge des Betrachters zu liegen was Polemik ist und was nicht. Und ist wohl abhängig davon, was derjenige gern hören/lesen möchte und was nicht.
Für mich ist das, was *patti* und *usambara* schreiben, eine gute Zusammenfassung von dem, was sich hier jetzt über 205 Seiten zieht.
Egal was nun letztendlich hinter den Kulissen passiert oder auch nicht: Wenn sich irgend eine Organisation etwas auf die Fahne schreibt, dann sollte dazu auch gestanden werden. Will heißen: VDH warnt vor Wühltischwelpen, empfiehlt Hunde vom Züchter (Rassehundevereine dem VDH angeschlossen) und muss sich somit darum kümmern, dass das, wofür er steht, auch stimmig ist (oder transparent daran gearbeitet wird).
Es wurde über viele Seiten nicht nur darüber gesprochen was Qualzucht ist, sondern auch so einige Links eingestellt, an denen sich orientiert werden kann. Berichte von hier anwesenden Tierärzten oder Assistenten geben einen guten Einblick, was oft genug Realität ist und nicht nur ein auf Papier geschriebener Eindruck. Es hat seinen Grund warum Tierärzte das Schreiben was sie schreiben oder das Sagen was sie sagen über vom Menschen bewusst veränderte Skelettveränderungen bei so einigen Rassen.
Das jeder einzelne seinen Hund liebt ändert nichts an der Tatsache, dass die Menschheit insgesamt Hunde zu Objekten degradiert, was weit über den Gebrauch als notwendiger Arbeitshund hinaus geht. Erschreckender Weise passiert das in Ländern, welche sich Tierschutz auf die Fahne geschrieben haben (denke da gerade an UK, welche das Ursprungsland des Mopses ist) aber an der Genetik "herumspielt" um lebende, fühlende Wesen nach seinen Vorstellungen zu kreieren und die Hauptargumentation ist subjektive Schönheit, Praktikabilität.
In der Endlosschleife bin ich schon gefangen. Mal sehen ob ich da wieder raus finde, so in ein paar Wochen/Monaten/Jahren ![]()
Theoretisch ist einiges/vieles vorhanden, was für eine "vernünftige" Umsetzung nutzbar ist, nur wird Vorhandenes wenig/kaum(?) bis gar nicht genutzt bzw. "schief" umgesetzt.
Brüte jetzt seit 204 Seiten hier über dem Thema und fühle mich zur Zeit noch wie in einer Achterbahn.
Ah, danke euch.
Anderen Länder haben sich dann also, wenn ich "Andere Länder haben da geschaltet, Deutschland bleibt stur" richtig interpretiere, darum gekümmert, dass es bei Zuchthunden (FCI) eine Ausnahmeregelung gibt. Wenn DE "einlenken" würde (sich den anderen Ländern anschließt) wäre damit dem illegale Welpenhandel (theoretisch) immer noch ein Riegel vorgeschoben (was ja eh fleissig umgangen wird) und "FCI"-Welpen würden (wieder?) vor der 15. Woche nach DE (z.B. für eine evtl. Zucht) einreisen können.
Der VDH hats nicht geschafft diese dumme Einfuhrregelung für Welpen abzuwenden. Andere Länder haben da geschaltet, Deutschland bleibt stur.
Stehe gerade auf dem Schlauch: Was meinst du mit der Einfuhrregelung? Geht doch immer um die Tollwutimpfung, oder?
Ich seh nix ![]()