Beiträge von Terry

    das stand heute in unserer zeitung. ist in meiner nähe, wo ich auch mehrmals die woche mit den hunden laufe. ich finde das ganze etwas merkwürdig. warum kann die ein vor dem wolf wegrennen, obwohl der leine 10m mehr von ihr weg ist und auf sie verfolgt. dabei kann sie noch ein foto machen. ich meine, der wolf macht 2 Sätze und die 10m sind überwunden. ausserdem wie kann ich beim rennen auf meinem handy rumtippen.

    Zeugenaussagen sind immer schwierig. Und "basteln" dann noch Schreiberlinge daran herum, dann könnten bei einer "Verfilmung" plötzlich zwei verschiedene Filme entstehen. Von der 3. Version, wie es sich tatsächlich abgespielt hat, mal ganz zu schweigen (ist nicht so ganz ernst gemeint, geistert aber gerade so in meinen Gedanken herum ;) )

    Was mich jetzt irritiert: Wird eigentlich darüber gesprochen was hier geschrieben wird, oder bezieht es sich zum großen(?) Teil darauf was da so bei FB gepostet wird?

    Das ist für mich ein großer Unterschied und sollte in den Posts deutlich gemacht werden. Hier wurde keiner nieder gemacht und ich meine schon, dass das berücksichtigt werden muss. Wenn bei FB (wie immer) so eine merkwürdige "Kultur" herrscht, sollte dann auch da "angezählt" werden oder wenigstens hier deutlich werden, wenn FB-Beiträge gemeint sind.

    Warum konnten Firmen so werden wie sie sind. Weil sie keiner großartig kritisiert hat. Ist auch mit allem anderen so. Erst als Kritik offen vorgetragen wurde, fing etwas an sich zu verändern. Zu glauben, dass Kritik nur erlaubt ist wenn man den Menschen persönlich kennt (Firmen bestehen nun mal aus Menschen, und diejenigen welche diese vertreten sind die Firma), hat Jahrzehnte lang dazu geführt, dass Firmen machen konnten was sie wollten.

    Durch die Möglichkeit "hinter die Kulissen" schauen zu können, ist es dem Kunden erst einmal möglich sich überhaupt Gedanken machen zu können. Dass das Gesehene nicht einfach mal so 1:1 übernommen werden kann, haben wohl glaube ich genug schon erkannt. Aber es bleibt genug übrig, um für sich entscheiden zu können was er unterstützt und was nicht.

    na ja @Cattlefan
    das scheint eher eine Wahrnehmungsfrage zu sein.

    Das Problem eines solchen Thread´s ist, dass viele hier fundierte Aussagen geben, ein gewisses "Wissen" haben und das auch versuchen zu erläutern (besser so, @Grinsekatze1 ? ),

    Kann sein, kann nicht sein. Glaubwürdiger wäre es, wenn nicht gegen andere "geschossen" würde. Da ich keinen kenne, kann mir ja viel erzählt werden. Darum ist für mich die Vielfalt sehr wichtig um dann ein Bild zu formen (vorgefertigte Bilder mag ich nicht so sehr). Wenn sich keiner mehr traut etwas anderes zu schreiben (oder Quellen zu verlinken da ja gleich scharf geschossen wird), wird es einseitig und hat für mich zumindest keinen Informationswert mehr.
    Aufklärung ist eine Sache, Recht haben wollen (und andere Mundtot machen wollen) eine andere.

    Und jetzt ziehe ich mich wieder in die lesende Ebene zurück. Wollte das nur noch los werden.

    @Lendril
    und wie ist zu erkennen wer nun Mitreden darf und wer nicht und vor allen Dingen: Wer entscheidet das?
    Woher soll ich wissen, dass diejenigen welche "wer keine Ahnung hat soll den Mund halten" (erkennbar durch das Nutzen von Wörtern wie "Halb- oder Garnichtwissen", "Stammtischparolen" und wasauchimmer) wirklich Fachwissen hat? Weil es sich schlüssig anhört oder liest? Nö, kann sein kann nicht sein. Genauso wie dies auch auf Äußerungen anderer zutreffen könnte.

    Hier wird allen Ernstes von einigen entschieden wer sich äußern darf und wer nicht ansonsten wird unterschwellig Dummheit unterstellt. DAS und RESPEKTLOSIGKEIT zerstört jede Diskussion. Und da spielt das Thema gar keine Rolle.

    PS: Das groß Geschriebene ist kein Schreien sondern soll nur deutlich zu erkennen sein ;)

    @Lendril
    das bedeutet im Moment für mich, dass ich mich entscheiden müsste wem ich nun mehr glaube. Für mich gibt es immer nur 50:50, solange ich es nicht prüfen kann. Da ich nun kein Studium machen werde, um alles das was es so an Wissen zur Zeit gibt auch nur im Ansatz nachvollziehen zu können, gehört jede Quelle dazu von mir ernst genommen zu werden.
    Wo ich misstrauisch werde ist, wenn Menschen anfangen andere (Quellen) schlecht zu reden.
    Darum freue ich mich über jede Quelle, die hier angegeben wird.

    Na ja, noch mehr freuen würde ich mich, wenn die oft doch herablassende Art, andere als Dumm hinzustellen (egal wen), einfach mal weg gelassen würde. Ist einfach nur respektlos.

    Aber zum Thema Qualzucht. Mir hat jemand, der Lobbyarbeit betreibt im Bereich Haustiere, erzählt das man mit allem Mitteln Gesetze zur Qualzucht vermeiden möchte weil man besorgt ist das dies dann auch auf Nutztiere übertragen wird und hier ja deutlich mehr Geld bewegt wird.
    Fand das ganz interessant.

    Anders wird es gar nicht möglich sein und das ist auch sehr gut so. In allen Bereichen muss endlich etwas unternommen werden. Und "Qualzuchten" betrifft alle Tiere, welche von Menschen aus egoistischen Gründen (welche auch immer) absichtlich durch Zucht deformiert werden und dies als Rassetypisch verharmlosen.

    Folgende Gruppen sind mit Sicherheit hinderlich, wenn es darum geht Qualzuchten zu beenden: Käufer und Züchter (Dachverbände). Sie könnten maximal eine beratende Funktion einnehmen.

    Entscheiden müssen Tierärzte, Genetiker (hoffe ja, dass die Bundestierärztekammer da am ackern ist) und aus den sachlich erarbeiteten Ergebnissen dann etwas umsetzend der Gesetzgeber. Das werden die sein, welche das übernehmen müssen (und auch werden) zum Wohle der Hunde.