Beiträge von Terry

    Nia hatte 2015 Anaplasmose. Ob die Folgeerkrankung damit im Zusammenhang steht, kann mir nicht gesagt werden. Weiter als bis zu dem Schluss, dass sie eine degenerative Nervenerkrankung hat, bin ich nicht gekommen.
    So wie die Schäferhunde in dem Video ist Nia in ihrer schlimmsten Zeit gelaufen. Erst natürlich sehr langsam, dann, je besser es wurde auch in dem Trab. Oft war einen kleinen Buckel zu sehen (wenn die Vorderhand das Laufen der Hinterhand mit übernommen hat, - genauen Wortlaut der TÄtin weiß ich nicht mehr). Galopp? Musste sie erst wieder üben. Das Zusammenspiel, und natürlich das instabile "Hinterteil" war nicht einfach zu koordinieren. Ist es heute auch noch nicht. Beim Galoppieren (was immer noch nicht so ist wie es mal war, und auch nicht wird) werden die Hinterbeine sehr eng gestellt.

    Für mich gibt es keine Entschuldigung Hunde so zu züchten, dass sie vom Gangbild einem kranken Hund ähneln. Egal wie viel Geld dafür ausgegeben wird (was nun überhaupt nichts zu bedeuten hat). Übertypisierung ist es für mich allemal und da gehört der Ansatz. Egal was der Mensch als für sich persönlich als schön empfindet.

    Durch Zufall bin ich gerade in Bezug auf den Mops darauf gestoßen..... da war doch was.... Stimmt, in meinem Heimatbezirk Lichtenrade gibt es einen Hundeplatz auf dem regelmässig Mopstreffen stattfinden und auch Mopsrennen veranstaltet werden.

    Mal YouTube geschaut und meine Gedanken, welche ich hier beim Lesen immer mehr verfolge: Qualzuchten aufklären zu wollen kann nur scheitern.

    Wenn ich mir das Video des Mopsrennens in Hamburg so anschaue, ist es doch fast unmöglich Überzeugungsarbeit zu leisten in der Form, dass die Rasse Mops aus Prinzip kaum Bewegungsfähig ist. Und wie ja hier über gefühlte tausende Seiten immer wieder zu erkennen, das jeder irgend einen Hund (irgendeinen Mops/FenchBully/wasauchimmer) kennt, der entweder sich kaum Bewegen kann ohne massive Probleme zu haben oder aber eben das genaue Gegenteil.

    Wie ja auch festgestellt wurde ist allein schon die Definition ein Problem.

    Viel wichtiger wäre es meiner Meinung nach, wenn, es sich zur Aufgabe gemacht würde, sich den Übertypisierungen aber auch Verhaltensauffälligkeiten zu widmen, die durch eine Zucht entstehen können (und auch entstehen). Egal welcher Rasse.

    Es bestehen Standards, welche mit dem, was an Hunden gezüchtet wird, oft so einiges nichts gemein haben. Beispiel Mops = FCI - Standard Nr. 253 --- "Nasenschwamm : Schwarz mit ziemlich grossen weit geöffneten Nasenlöchern. Zusammengedrűckte Nase und starke Faltenbildung auf dem Nasenrűcken sind unakzeptabel und sollten schwer bestraft werden. Fang : Ziemlich kurz, stumpf, quadratisch, nicht aufgebogen."

    Transparente, öffentliche Aufklärung und Durchsetzung der Standards von allen, die mit Hundezucht direkt und indirekt zu tun haben könnten vielleicht zum Wohle der Hunde eher Erfolg bringen (auch wenn es Jahre dauert, da nur in kleinen Schritten möglich), als Energien in Aufklärung zu stecken, welche durch "Gegenbeweise" immer wieder ausgehebelt werden können und somit eher im Sande verlaufen, da letztendlich jeder gegen jeden schießt und die Verantwortung herum geschoben wird, so dass sich letztendlich wenige verantwortlich "fühlen".

    Dachverbände, Zuchtvereine, Tierärzte, Forschung müssen Hand in Hand zusammen arbeiten um eigentlich das durchzusetzen, was Standards sowieso vorgeben.

    Von "Freigänger verbieten" lese ich jetzt eigentlich nur von den Usern mit Katzen welche einfach alles niedermachen mit "kann nicht sein, ist bei mir schließlich anders", als von denen welche entweder aktuell oder in der Vergangenheit Probleme hatten. Einfach mal akzeptieren dass es Probleme gibt und diese nicht runter machen wäre schon mal ein Fortschritt.

    Und nö, ich würde mit Sicherheit weder mein Grundstück kahl machen noch umziehen. Da würden die Katzen es schon lernen wie man sich bei mir zu benehmen hat. Wie das aussehen würde? Keine Ahnung, da ich doch lange versuche es im Guten zu versuchen und Kompromisse einzugehen, hätten Katzen ein Problem mit mir wenn ich mir so einen Kopf machen müsste wie *pauline31* (wo der Toleranzbogen wohl schon lange überspannt ist).

    Ich hatte selbst Katzen in Wohnungshaltung und später als Freigänger welche aber "ihre Familie" vorzogen und somit mehr bei uns waren und nicht streunten. Und ich habe auch keine Probleme hier mit Freigängern. Trotzdem habe ich Verständnis für Menschen welche Probleme haben und finde es deshalb nicht wirklich fair den Problemen mit "ist halt so", oder "stell dich nicht so an" entgegenzutreten. Und das ist nun einmal der Grundtenor, wenn auch subtiler und nicht mit Worten so deutlich gemacht wie ich es geschrieben habe.

    Nun ja, nach x-Seiten fällt mir nur auf, dass gerade die sich am meisten von den Katzenhaltern aufregen, die gar nicht angesprochen sind. Und sich rechtfertigen, nicht weil es hier verlangt wird, sondern....., ja, warum eigentlich?

    Es geht nicht um Richtig oder Falsch. Es geht um Respekt. Gegenüber Tieren und Menschen.

    Wer seiner Katze Auslauf geben kann und dabei auf Sicherheit der Katze achtet - Gebiete die nicht russischem Roulett gleichen- und die Nöte der Nachbarn ernst nehmen, ist doch alles in Ordnung.

    Angeheizt wird das Thema (und nicht nur dieses) doch nur, weil es manche einfach nicht hinbekommen andere einfach mal ernst zu nehmen, sondern gern (und oft) dann mal deren Anliegen lächerlich machen.

    Nein es ist nicht witzig wenn Katzen in anderen Gärten sich lösen und es den Nachbarn stört. Oder Autos beschädigt, Hunde verfolgt werden.

    Ich persönlich finde es nicht witzig totgefahrene Katzen zu finden (war bis jetzt GsD nur eine) oder automatisch die Luft anzuhalten, wenn ich wieder höre das ein Auto angebraust kommt und eine Katze in der Nähe ist die fast schon auf dem Sprung ist weil ich mit meinen Hunden komme. Muss mich also, ob ich will oder nicht, um die Sicherheit der Katze sorgen obwohl ich mich gegen die Haltung einer Katze entscheide weil es hier russisch Roulett ist Katzen im Freigang zu halten.

    Für mich hat sich das Thema hier erledigt, das sich alles seit 24 Seiten im Kreis dreht.

    Ich bin froh das wir so wohnen und ich meiner Katze diese Freiheiten ermöglich kann. Mehr gibt es hier nicht zu sagen!

    Ich weiß jedenfalls, das keiner seine Freigänger packen wird und einsperren wird, bloß weil es hier Leute gibt, die denken das sie die Welt neu erfinden müssen.

    Witzig find ich, dass mancher wirklich der Meinung ist, dass Diskussionen in Foren dazu führen sollen, dass eine Gruppe der anderen sich zu „unterwerfen“ hat. Darum geht es doch bei solchen Diskussionen gar nicht. Jeder schreibt über seine Erfahrungen und was er für sich halt gut oder nicht gut empfindet. Oft wird durch solch einen Austausch erst bewusst was Pro oder Contra so um treibt und es bestünde die Möglichkeit sich einander zu nähern.
    Bin jedes mal aufs neue irritiert, mit was für "Geschossen" um die Ecke gekommen wird.

    Da ich immer nur auf Mietwagen zurückgreifen muss, wäre also theoretisch eine gute Variante: Rücksitze umklappen, Box quer an Vordersitze befestigen (gerade keine Ahnung wie) und dahinter das Gepäck. Das müsste auch gesichert werden, damit es nicht gegen die Box fliegt. Ausstieg aus Box wäre dann hintere Tür.
    Das müsste dann theoretisch bei jedem Mietwagen passen (?). Ich würde dann Alu bevorzugen.
    Oder habe ich einen Gedankenfehler? Habe keine Lust immer die Mietwagen zu "schrubben" und Box wäre wohl sicherer.

    Sorry *dackelbenny*, meinte jetzt die Boxenthematik insgesamt. Deine Sicherung über die Rücksitzlehnen, finde ich recht einfach. Wäre mir aber so nicht eingefallen. Bin da immer nur auf die Sicherheitsgurte gedanklich fixiert gewesen.

    Edit: und habe da natürlich auch immer meine doch größeren Hunde vor Augen mit entsprechend großer Box.

    Ich habe es jetzt mal versucht aufzuzeichnen.
    Grün ist die Box, blau ist der Sitz, rot sind die Spanngurte, rechts hinter der Rückenlehne ist der Kofferraum.

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    So habe ich das noch nicht gesehen. Nur mit den Rücksitzgurten, meist durch die Schlitze gezogen. Die Spanngurte sind aber recht dünn, oder? Bei drei breiten Gurten (links, Mitte und rechts) könnte ich mir das ganz gut vorstellen.
    Ich finde das kompliziert (zumindest sobald ich mir da tiefere Gedanken mache).

    Muss ja zugeben, dass ich hier das erste mal sehe, das Boxen im Kofferraum noch extra gesichert sind. Darauf bin ich noch nicht gekommen.
    Richtig blöd wird es, jedenfalls für mich, wenn man "nur" auf Mietwagen angewiesen ist. Da ist mir noch nicht wirklich was einfallen, außer auf Rücksitz und Gurt, mit Decken und "weichem" Gepäck hinter den Vordersitzen, damit bei einem Flug der Hunde sie etwas weicher aufkommen. Was natürlich eher ein Wunsch ist als Realität.
    Boxen auf dem Rücksitz (gesichert mit Gurten), da fühle ich mich irgendwie nicht wohl. Habe da div. Videos im Kopf, auf denen diese Konstruktionen "geschreddert" werden bei Aufprall.

    Bin ich jetzt blind: Plastikboxen und Kindersitze sind doch völlig anders konstruiert. Eher ein Verglich Äpfel mit Birnen. Und wie schon erwähnt, sind Kinder in dem Sitz direkt gesichert. Wäre Hund in Box genauso gesichert, würde auch die Box nichts "auseinander hauen" (nehme ich an, hab noch keine Hund in Box zusätzlich gesichert gesehen |) ).